Branche im Aufbruch

Deutscher
Nach­hal­tig­keits­preis
Architektur.

Deutschlands Architekturpreis der Nachhaltigkeit dokumentiert den Wandel im Bausektor. Zusammen mit den wichtigsten Akteur/innen der Architekturwelt zeichnet er Gebäude aus, die transformative Wirkung, Innovation und herausragende gestalterische Qualität verbinden.

Die Nominierten

Die diesjährigen Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur stehen fest. Acht Vorreiter für nachhaltiges Bauen haben eine Chance auf die diesjährige Auszeichnung.

Zu den Nominierten

Gesucht: Vorbilder der
Transformation im Bausektor.

DGNB, Caparol, BDA, BAK und Stiftung Baukultur unterstützen die Auszeichnung.

Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat der DNP 2012 eine Sonderauszeichnung für zukunftsweisendes Bauen ins Leben gerufen, die die Bedeutung des Immobiliensektors für wichtigsten Zukunftsherausforde-rungen widerspiegelt. Nach erfolgreicher Einbindung in die relevanten Stakeholderkreise aus Wirtschaft, Kommunen, Politik, Forschung, Zivilgesellschaft und Medien wurde sie 2019 zum DNP Architektur.

Der DNP Architektur prämiert herausragende und beispielhafte Leistungen im Bausektor, die Beiträge zur Transformation zu nachhaltigem Leben und Wirtschaften leisten und darüber hinaus große Innovationskraft sowie eine hohe gestalterische Qualität aufweisen. Der Preis wird gemeinsam mit der DGNB und mit Unterstützung durch Caparol, dem Bund Deutscher Architekten, der Bundesarchitektenkammer und der Bundesstiftung Baukultur vergeben.

Die Teilnahmephase für den diesjährigen Wettbewerb lief bis zum 15. Juni 2021.

Teilnehmende

Bauherren, Architekten und Nutzer (m/w) von personenbezogenen Neu- oder Bestandsbauten in Deutschland

Bewerbung

Onlinefragebogen („Projekt-Checkliste“) und standardisiertes Plakat mit aussagekräftigem Bild- und Planmaterial als PDF

Gebühr

Teilnahme am Wettbewerb kostet €290,- zzgl. MwSt. pro Bauprojekt.

Timing

Bewerbungen zwischen dem 22.3. und 15.6.; Preisverleihung: 3. Dezember 2021 in Düsseldorf.

Zeichen des Erfolgs.

Mit dem Siegel des DNP können erfolgreiche Teilnehmende ihre Spitzenposition im Feld des nachhaltigen Bauens dokumentieren – in Richtung Kundschaft, Wettbewerb und Medien. Das Siegel des DNP ist eine renommierte externe Anerkennung, macht die Vorreiter erkennbar und sichert einen Vorsprung im Markt. Das Siegel des DNP gibt Auftraggeber/innen Orientierung auf der Suche nach nachhaltigen Alternativen

Partner.

Unterstützer.

BAK Logo
Baukultur Logo

Die Schritte zum Preis.

Ein transparenter Prozess bildet Gestaltungsqualität, Innovationskraft und nachhaltigen Beitrag der eingereichten Gebäude ab.

Bauherr/innen, Architekt/innen und Nutzer/innen können bereits in Betrieb befindliche Gebäude in Deutschland einreichen. Die Objekte müssen eine personenbezogene Nutzung aufweisen (täglicher Publikumsverkehr oder ständige Arbeitsplätze bzw. mindestens eine Wohnung). Betrachtet werden das Gebäude und die ihm unmittelbar zugeordneten Freiflächen. Es kann sich dabei um Neubauten, Bestandsbauten oder umfassende Umbaumaßnahmen handeln, die nicht älter als fünf Jahre sind. Eine Nachhaltigkeitszertifizierung ist keine Voraussetzung.

Das Projekt kann über ein Online-System durch ein gestaltetes Plakat und die relevanten Hintergrundinformationen vorgestellt werden. Die Jury entscheidet bei ihrer Sitzung über die besten Einreichungen und das Siegerprojekt. Dieses wird im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 3. Dezember 2021 in Düsseldorf bekanntgegeben und erhält dort seine Auszeichnung.

Das ist die Jury 2021.

Namhafte Architekt/innen und andere Vertreter/innen der Baubranche bestimmen die nominierten Projekte.

Amandus Samsøe Sattler

Founding Partner und Director von Allmann Sattler Wappner Architekten

Markus Müller

Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, Partner im Architekturbüro Müller, Arndt, Partner

Reiner Nagel

Vorsitzender des Vorstands Bundesstiftung Baukultur

Marika Schmidt

Inhaberin mrschmidt Architekten BDA

Martin Haas

Inhaber haascookzemmrich STUDIO2050

Prof. Antje Stokman

Landschaftsarchitektin und Professorin für Architektur und Landschaft an der HafenCity Universität Hamburg

Manfred Belle

Stellv. Vorsitzender der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Katja Oldenburg-Schmidt

Bürgermeisterin der Hansestadt Buxtehude

Vier der Gründe mitzumachen.

Teilnahme beim DNP gibt Signale, bietet Chancen und bringt unmittelbaren Nutzen – nicht nur für Sieger.

Nachhaltigkeitstag

Teilnehmende erhalten zwei Karten für den Kongress (begrenztes Kartenkontingent), die Finalisten sind zusätzlich Ehrengäste der Preisverleihung.

Netzwerk

Die Teilnehmenden erhalten Zugang zu Deutschlands größtem Netzwerk der Nachhaltigkeit.

Kommunikation

Die Nominierten, Finalisten und Sieger können das Siegel des DNP nutzen, um ihren Erfolg nach innen und außen zu kommunizieren.

Preis

Die Sieger sind Bühnengäste der Verleihung, wo sie ihre „Preiskugeln“ entgegennehmen.

Großer Auftritt für die Besten.

Die erfolgreichen Architekturprojekte verdienen Aufmerksamkeit, den Finalisten gebührt Wertschätzung. Die Sieger/innen erhalten ihre Auszeichnungen vor 1.200 geladenen Gästen aus Unternehmen, Kommunen, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft.

Lord Norman Foster im Gespräch.

2012 war der britische Stararchitekt Lord Norman Foster als Ehrenpreisträger zu Gast in Düsseldorf. Mit DGNB-Vizepräsident Martin Haas sprach er über Green Building.

Bjarke Ingels über „Hedonistic Sustainability“.

Der dänische Architekt und Designer Bjarke Ingels erhielt 2019 einen Ehrenpreis. Ingels hat sich mit seinem Verständnis von nachhaltigem Bauen in den letzten Jahren zu einem der global erfolgreichsten Architekten entwickelt. Er zeigt, dass soziale Verantwortung mit architektonischer Extravaganz zusammengehen kann – und nennt das „Hedonistic Sustainability“.

Die bisherigen Preisträger.

Die Finalisten überzeugten mit Projekten, die sich durch partizipative Planungsprozesse, die Verwendung von ökologischen Baustoffen, eine gute städtebauliche Integration oder Lösungsansätze für den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum auszeichneten. Mit Sanierungen und Neubauten, von Wohn- und Gewerbegebäuden bis zu Kultur- und Bildungseinrichtungen spiegeln sie für den gesamten Immobiliensektor das Spektrum nachhaltiger Architektur.

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