Die Sieger des Jahres 2015 aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung erbringen Spitzenleistungen bei der Bewältigung ökologischer und sozialer Herausforderungen der Zukunft. Sie sind wichtige Impulsgeber auf dem Weg zu einer Green Economy.

„Blauer Engel-Preis“ 2015

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Telekom Deutschland GmbH (Sieger)

Als einziger Telekommunikationsdienstleister produziert die Telekom Deutschland GmbH schnurlose Decttelefone und Speedphones, die den Blauen Engel tragen. Die zertifizierten Telefone sind energieeffizient und die elektromagnetische Strahlenbelastung ist deutlich geringer als bei herkömmlichen Geräten. Außerdem wird bei der Produktion der Hardware auf den Verzicht kritischer Stoffe geachtet. Mit seinem nachhaltigen Anspruch und der effizienten Technik ist das Unternehmen ein bedeutender Vorreiter und Multiplikator für den Klimaschutz.

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cambio Mobilitätsservice GmbH & Co KG (Top 3)

Die cambio Mobilitätsservice GmbH & Co.KG ist ein Carsharing-Anbieter, der mit seinem Angebot den Individualverkehr mit dem eigenen Auto reduziert und den öffentlichen Verkehrsraum in Städten entlastet und damit das Klima und die Umwelt schont. Das Unternehmen trägt seit 1999 durchgängig den Blauen Engel und erfüllt neben strengen technischen Ansprüchen an die Fahrzeuge (u.a. bzgl. Lärm- und CO2-Emissionen) auch Anforderungen an die Servicequalität. Das Besondere: auch in Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern ist cambio verfügbar. Damit etabliert das umweltbewusste Unternehmen zertifiziertes Carsharing in Stadt und Land als zeitgemäße Alternative zum eigenen Auto.

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IT-Dienstleistungszentrum Berlin (Top 3)

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin hat als Vertreter einer stromverbrauchsintensiven Branche besondere Herausforderungen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz zu meistern. Das Rechenzentrum geht mit energieeffizienten IT-Komponenten, einer intelligenten Stromversorgung und effizienter Klimatisierungstechnik voran. So war das ITDZ auch das erste öffentlich-rechtliche Rechenzentrum Deutschlands, das mit dem Blauen Engel für energiebewussten Rechenzentrumsbetrieb ausgezeichnet wurde. Als Anstalt des öffentlichen Sektors hat das Unternehmen eine wichtige Vorbildfunktion, der es dank seiner nachhaltigen Maßnahmen gerecht wird.

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis Forschung 2015

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C³ – Carbon Concrete Composite (Sieger)

C³ – Carbon Concrete Composite ist ein interdisziplinäres Projekt des gleichnamigen Vereins für einen neuen Materialverbund aus Carbonfasern und Hochleistungsbeton für die Bauindustrie, der zukünftig herkömmlichen Stahlbeton ablösen könnte. Ein klarer Vorteil für die Umwelt, denn C³ ist langlebiger und spart bis zu 50% Material ein und damit Ressourcen, Emissionen, Kosten und Energie. Das Konsortium bindet alle relevanten Akteure während der gesamten Produktentwicklung mit ein und strebt an, in 10 Jahren 20% des Betonbedarfs mit C³ zu decken.

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SEMIZENTRAL (Top 3)

SEMIZENTRAL Germany ist ein innovatives Konzept des Instituts IWAR der TU Darmstadt für Ver- und Entsorgung, das Lösungswege für Probleme der Urbanisierung aufzeigt. Das Projekt verknüpft Abwasser, Abfall, Energie und Wasser miteinander – Bereiche, die sonst getrennt organisiert werden. So kann u.a. der Trinkwasserbedarf um mehr als 30% reduziert werden bei gleichzeitig weniger Abwasser. Der modulare Aufbau eignet sich zudem perfekt für Entwicklungs- und Schwellenländer, weil er sich individuell an die Siedlungsentwicklung anpassen und mitwachsen kann.

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WIND-AREA (Top 3)

WIND-AREA ist ein Projekt des Frankfurter Forschungsinstituts für Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik zur Feststellung der potentiellen Wirtschaftlichkeit von Kleinwindkraftanlagen. Gemeinden, Landkreise und Privatpersonen können dank der Strömungssimulation von WIND-AREA erstmals exakt sehen, wie hoch die Energieausbeute an einem bestimmten Standort wäre und welcher Anlagentyp hier zu empfehlen ist. Ein völlig neues Konzept in der Kleinwindtechnologie – und damit ein wichtiger Schritt für die Energiewende.

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DGNB Preis „Nachhaltiges Bauen“ 2015

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(Foto: Dietmar Strauß)

Generalsanierung und Aufstockung Wohnhochhaus, Pforzheim (Sieger)

Das Projekt „Generalsanierung und Aufstockung Wohnhochhaus in Pforzheim“ adressiert ein verbreitetes Problem des Gebäudebestandes aus der Nachkriegszeit, den Umgang mit sanierungsbedürftigen Altbauten. Darüber hinaus richtet das Projekt ein Augenmerk auf die Herausforderung der Wohnraumsituationen in Städten. Das Pforzheimer Hochhaus aus den 70er Jahren bietet Lösungen mit Vorbild-Charakter. Es wurde auf Basis eines interdisziplinären Konzepts generalsaniert und aufgestockt. Durch die Erneuerung der Haustechnik und die innovative Einbindung von Photovoltaikmodulen und Kleinwindkraftanlagen konnte der Altbestand energetisch und ästhetisch aufgewertet werden. Die kluge Aufstockung ermöglichte die Integration einer anderen Wohnungstypologie mit offenen Grundrissen und großen Terrassen.

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(Foto: Thomas Ott)

CUBITY, Versailles/Frankfurt (Top 3)

Ein Studentenwohnheim der Zukunft: CUBITY! Das von Studenten entwickelte modulare Gebäude ist aus nachwachsenden Materialien gefertigt und verbindet ein innovatives Energiekonzept mit intelligenten Lösungen für günstigen Wohnraum. Ziel des Plusenergiehauses ist es, neue Formen des temporären Wohnens in Städten zu erforschen. Die Privaträume der Bewohner wurden minimiert, um großzügigen Gemeinschafträumen Platz zu schaffen. So bietet CUBITY, das in Versailles bereits realisiert wurde und für Frankfurt geplant ist, auf kleinem Raum hochwertige Wohnqualität für möglichst viele Menschen. Überzeugend ist dabei insbesondere auch das Adaptionspotenzial für weitere Nutzungsformen und somit andere gesellschaftliche Anforderungen, wie Flüchtlingswohnen oder Wohnen im Alter.

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(Foto: Frieder Blickle für ERCO)

ENERGIEBUNKER, Hamburg-Wilhelmsburg (Top 3)

Der Energiebunker in Hamburg-Wilhelmsburg – ein ehemaliger Luftschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg – wurde erfolgreich zu einem nachhaltigen Energiespeicher umfunktioniert. Eine große Photovoltaikanlage auf dem Dach und an der Südseite der Fassade sowie ein wasserfassender Wärmespeicher im Innern versorgen bis zu 4.000 Haushalte mit regenerativ erzeugter Wärme und Strom. Der Energiebunker veranschaulicht auf innovative Weise die Energiewende, indem Techniken und Prozesse der Strom- und Wärmegewinnung leicht zugänglich und somit bewusst zu besichtigen sind. Das vorbildlich genutzte Mahnmal punktet mit einer hohen Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern, die umfassend in die Planung mit einbezogen wurden und zusätzlich von einer Aussichtsplattform und einem integrierten Café profitieren.

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Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2015

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Stadt Karlsruhe (Sieger)

Karlsruhe überzeugt durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Wachstum. Den Herausforderungen einer prosperierenden Stadt begegnet Karlsruhe mit einer sozialgerechten und ökologisch orientierten Stadtentwicklung und setzt dabei auch auf eine weitere Stärkung der Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept, Ökostromversorgung aller städtischen Einrichtung sowie beeindruckende Maßnahmen für Flächenrecycling stellen nur einen Auszug der umfassenden Nachhaltigkeitsaktivitäten Karlsruhes dar.

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Stadt Nürnberg (Top 3)

Seit den 1990ern setzt Nürnberg Nachhaltigkeitsinitiativen um, baut diese seither weiter aus und ergänzt sie schlüssig. Das überzeugende Nachhaltigkeitshandeln setzt sich aus vielen spezifischen Highlights zusammen, die die Stadt entlang 200 Indikatoren kontinuierlich prüft. Dieses vorbildliche Monitoring bildet die Grundlage für regelmäßig erscheinende Nachhaltigkeitsberichte. Nürnberg beein­druckt als BioMetropole, zeigt sich aber gleichermaßen u. a. mustergültig im Klimaschutz, im Erhalt und in der För­derung von Biodiversität sowie im sozialen Bereich mit einer hervorragenden Bildungs- und Integrationsarbeit.

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Stadt Recklinghausen (Top 3)

In den Bereichen Klimaschutz, Bildung und Integration setzt Recklinghausen Akzente und glänzt mit innovativen Projekten. Zu den Highlights zählt ein Klimaschutzfahrplan, dessen Maßnahmen seit Juli 2014 von einer Klimaschutzmanagerin koordiniert wird. In umfangreichen, aufeinander aufbauenden Klimaschutzprojekten an Schulen werden Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisiert. Daneben führt Recklinghausen mit teils innovativen Ansätzen und beeindruckenden Erfolgen die Initiative „Recklinghäuser Bildungsvereinbarung Sprache“ zur Sprachförderung von Kindern durch. Eindrucksvoll beweist die Ruhrfestspielstadt, dass Nachhaltigkeit als Chance genutzt werden kann, um den vielfältigen Herausforderungen im Strukturwandel zu begegnen.

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Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe 2015

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Stadt Kempten im Allgäu (Sieger)

Kempten im Allgäu überzeugt mit einem partizipativen und kooperativen Nachhaltigkeitsmanagement und einer erfolgreichen Haushaltskonsolidierung. Dabei sind die umfangreichen Beteiligungsverfahren bei Stadtentwicklungsprozessen und Strategieentwicklungen bemerkenswert. Starke Vernetzungen in regionalen Zweckverbänden sowie erhebliche Erfolge im Schuldenabbau prägen die fortschrittliche nachhaltige Kommunalpolitik Kemptens. Auch im Klimaschutz hat die bayerische Stadt die Nase vorn und schaffte bspw. durch strenge CO2 Auflagen, u.a. bei der Beschaffung für den städtischen Furhpark, eine CO2-Einsparung von 60 % innerhalb von 14 Jahren. Durchdachte Maßnahmen für Integration, wie Integrationsführer und -monitoring, runden das Nachhaltigkeitsprofil ab.

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Stadt Delitzsch (Top 3)

Delitzsch sieht sich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, die sie in beeindruckender Art und Weise als Chancen versteht. So verfolgt die Stadt unter anderem ein umfassendes „Leitbild 2015“, das durch die Einbeziehung der BürgerInnen und einen fachbereichsübergreifenden Dialogprozess entstanden ist. Deutliche Akzente setzt Delitzsch in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Nicht zuletzt ist Delitzsch in 2015 Pilotstadt für den “Tag der Städtebauförderung” in Sachsen.

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Stadt Esslingen am Neckar (Top 3)

Mit einer strategischen Nachhaltigkeitspolitik in vielen zentralen Themenfeldern hat es Esslingen am Neckar unter die Nominierten geschafft. Neben regelmäßig erscheinenden Nachhaltigkeitsberichten besticht die Stadt mit einem in 2014 eingeführten Bürgerdialog zur Stadtentwicklung sowie repräsentativen Bürgerbefragungen in Entscheidungsfindungsprozessen. Eine umfassende Klimaschutzstrategie sowie ein in 2015 eingeführter Einkaufsführer zur fairen Beschaffung sind Beispiele für das nachhaltige Engagement des Gründungsmitglieds der Initiative “Kommunen für biologische Vielfalt”.

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Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015

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Nordseeinsel Juist (Sieger)

Die Nordseeinsel Juist nutzt den Fokus auf nachhaltigen Tourismus als Katalysator für eine ganzheitlich überzeugende Nachhaltigkeitsentwicklung. Die Kommune entwickelte und verabschiedete einen Leitfaden zur Nachhaltigkeit. Seit 2015 ist ein Nachhaltigkeitsbeauftragter sowie ein Nachhaltigkeitsrat für entsprechende Aktivitäten und Belange zuständig. Auch die Gäste werden in Form von einem erfolgreich umgesetzten Gästeparlament in Entscheidungen eingebunden. Juist punktet zudem mit dem Ziel der Klimaneutralität, das durch umfassende Maßnahmenpakete für Unternehmen, Bevölkerung und Gäste bis 2030 erreicht werden soll.

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Samtgemeinde Barnstorf (Top 3)

„Samtgemeinde Barnstorf – Nachhaltig gut!“ – dieses Motto wird in der niedersächsischen Kommune erfolgreich gelebt. Barnstorf punktet mit nachhaltiger Bildung und einem integrierten Flächen-management, das von der EU als Best-Practice ausgezeichnet wurde. Neben einer Vielzahl an Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Mobilität überzeugt Barnstorf insbesondere auch durch starke Akzente in der Integration. Beispielsweise engagiert sich die Gemeinde mit dem in 2015 gegründeten Arbeitskreis “Willkommen in Barnstorf” für die Einbindung von Migranten in das kommunale Zusammenleben. Zudem fördert ein Umwelt-Erlebnis-Zentrum die Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort.

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Gemeinde Dornstadt (Top 3)

Die von der UNESCO ausgezeichnete BNE-Kommune Dornstadt setzt bei ihren vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten den Fokus auf Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dazu hat die Gemeinde ein ausgezeichnetes Konzept mit starker Partizipation aller gesellschaftlichen Gruppen entwickelt und BNE zur kommunalen Querschnittsaufgabe erklärt. Auch in Sachen Klimaschutz ist Dornstadt vorbildlich und bezieht bereits 100% Naturstrom für öffentliche Gebäude; 50% der Straßenbeleuchtung führt LED-Lampen. Die baden-württembergische Kommune achtet zudem auf eine klimafreundliche und faire Beschaffung. In einem von der Gemeinde eingesetzten und hervorragend organisierten “Arbeitskreis Asyl” engagieren sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich und schaffen durch vielfältige Angebote für Asylbewerber eine gute Willkommenskultur in Dornstadt.

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Food.

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iglo Rahm-Spinat (Sieger)

iglo Rahm-Spinat macht sich stark für die Region: In Zusammenarbeit mit über 100 Familienbetrieben und Vertragslandwirten aus dem Münsterland wird Wert auf langfristige, regionale Kooperation und nachhaltigen Anbau gelegt – und der Spinat wird direkt vor Ort weiterverarbeitet.

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Followfood Pizza Vegetariana Bio (Top 3)

Followfood Pizza bedeutet Schutz der Artenvielfalt: Die followfood Vegetariana Bio Pizza trägt das EU-Bio-Siegel, das für einen schonenderen Gemüseanbau steht. Der Erhalt der biologischen Vielfalt wird durch den Verzicht auf chemische Dünge- und Pflanzenschutzmittel gefördert.

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ViO (Top 3)

ViO ist ressourcenschonend verpackt: Die PlantBottle™-Flasche enthält PET aus nachwachsenden Rohstoffen und wiederverwertetem Kunststoff und ist dabei zu 100 % recyclebar – das schont Ressourcen und Energie in der Herstellung.


Non Food.

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Omniflora Fairtrade Rosen (Sieger)

Mit Blumen Zeichen setzen: Fairtrade setzt sich für die nachhaltige Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Blumenfarmen ein. Außerdem werden besonders umweltschonende Anbaumethoden gefördert, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit gestärkt und die Rückverfolgbarkeit der Herkunft der Rosen ermöglicht.

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Alpina Umwelt-Raumfarbe (Top 3)

Immer im grünen Bereich: Die Alpina Umwelt-Raumfarbe Farbe ist Lösungs- und Konservierungsmittelfrei und schont deshalb Umwelt und Gesundheit. Der Rumpf des Eimers wird zudem aus recycelten Rohstoffen hergestellt.

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Zewa Wisch & Weg Nachhaltigkeitsedition (Top 3)

Sauberer Beitrag für unsere Wälder: Zewa Wisch & Weg wird aus Holz von zertifizierter Forstwirtschaft hergestellt, die eine nachhaltigere Fasergewinnung fördert.


Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen 2015

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Vaillant GmbH (Sieger)

Die Vaillant GmbH sitzt als Heiztechnikhersteller und -dienstleister am Puls des Klimawandels. Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und positioniert sich klar für erneuerbare Energien. Vaillant-Produkte sind besonders energieeffizient produziert und recyclingfreundlich in der Entsorgung. Von der sorgfältigen Auswahl der Lieferanten bis hin zur Schulung der Mitarbeiter – Nachhaltigkeit ist in jedem Bereich des Heiztechnikunternehmens verankert.

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BASF SE (Top 3)

Die BASF SE ist in Sachen Nachhaltigkeit Vorreiter in der Chemiebranche. Jedes der 60.000 chemischen Produkte aus dem Unternehmensportfolio wird auf seinen Nachhaltigkeitsbeitrag untersucht. Auch durch Optimierung von internen Prozessen werden Rohstoffe und Energien effizient eingespart – ein weiterer Beitrag. So zieht sich der Nachhaltigkeitsgedanke durch alle Glieder der Wertschöpfungskette: von der Ressourcenschonung in der eigenen Produktion bis zur effizienten Anwendung der Produkte beim Kunden.

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Grohe AG (Top 3)

Die Grohe AG produziert und vertreibt Sanitärtechnik – und stellt den Herausforderungen der Branche gleich eine Vielzahl cleverer Produkte entgegen. Ihre „EcoJoy“-Produkte reduzieren z.B. den Wasserverbrauch um 50% — ohne Einschränkung für den Verbraucher. Die Grohe-Armaturen überzeugen mit einer außerordentlichen Langlebigkeit und – sollte man sie doch einmal entsorgen – mit einem hohem Recyclinganteil. Außerdem lassen sich mit den Grohe-Trinkwasserfiltern CO2 und Verpackungsmüll einsparen.

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REMONDIS SE & Co. KG (Top 3)

Die REMONDIS SE & Co. KG entwickelt moderne und effiziente Recyclingprozesse für Abfälle. Als Nachhaltigkeitspionier der Branche hat das Unternehmen die Chance zur Entwicklung einer neuen Kreislaufwirtschaft erkannt. Dank innovativer Verfahren konnten 30 Mio. Tonnen Sekundärrohstoffe wieder zur Verfügung gestellt werden; nebenbei ließ sich mit Restabfällen Energie erzeugen. Das Werk in Lippe ist die größte Recyclinganlage in Europa. REMONDIS trägt Recycling und Mülltrennung auch in andere Länder, in denen solche Abfallsysteme oft nicht selbstverständlich sind.

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Deutschlands nachhaltigste mittelgroße Unternehmen 2015

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Lebensbaum/Ulrich Walter GmbH (Sieger)

Die Lebensbaum/Ulrich Walter GmbH stellt Tee, Kaffee und Gewürze her und geht als nachhaltiges Vorbild für die Lebensmittelindustrie voran. Das Unternehmen bezieht seine Rohstoffe ausschließlich von Bio-zertifizierten Lieferanten. Dank Geothermie und Ökostrom ist die gesamte Produktion CO2-neutral. Verpackt werden die Produkte in kompostierbaren, CO2-neutralen Folien mit mineralölfreier Farbe. Auch sozial denkt der Lebensmittelhersteller weiter und finanziert Schulen zum Beispiel in Indien und Mexico.

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Next Kraftwerke GmbH (Top 3)

Next Kraftwerke GmbH ist ein Energieversorger, der Stromerzeuger und -verbraucher zusammenbringt – in einem virtuellen Kraftwerk für erneuerbare Energien. Die vorwiegend mit Biogas betriebenen dezentralen Anlagen, die das Unternehmen miteinander vernetzt, erzeugen zusammen mehr Energie als ein Atomkraftwerk. Next Kraftwerke leistet so einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende und verhilft den Erzeugeranlagen zu größeren Gewinnmargen im Vergleich zur herkömmlichen Einspeisevergütung.

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Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG (Top 3)

Die Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG stellt Betonstein u.a. für Gärten oder Fußgängerzonen her und ist mit ihren innovativen Ideen ihrer Branche weit voraus. Schon jetzt sind die Rinn-Pflastersteine mehr als nur ein Straßenbelag: sie haben einen positiven Einfluss auf Temperatur, Klima und Regenwassernutzung in den Innenstädten. Dank Photovoltaikanlagen produziert das Familienunternehmen klimaneutral und verwendet nur Rohstoffe aus Deutschland.

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Deutschlands nachhaltigste KMU 2015

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Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG (Sieger)

Die Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG ist ein Bio-Getreidepionier. Der ökologisch wirtschaftende Betrieb mit jahrhundertealter Mühlentradition bezieht seine Rohstoffe hauptsächlich von regionalen Biobauern aus Norddeutschland. Grüner Strom und energieeffiziente Backtechnologien sind für die Produktion selbstverständlich. Die fertigen Produkte sind frei von Aromen, Konservierungsstoffen, Gentechnik und Pestiziden. Damit steht die Bohlsener Mühle für gesunde Ernährung und fördert den regionalen Ökolandbau.

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Mader GmbH & Co. KG (Top 3)

Die Mader GmbH & Co. KG ist Händler und Dienstleister für Drucklufterzeugung – eine wichtige Technologie, die in vielen Industrien Verwendung findet und normalerweise mit hohem Energieaufwand verbunden ist. Die innovativen Produkte von Mader aber verbrauchen bis zu 50% weniger Strom. Das ist ökologisch wertvoll, und auch ökonomisch sinnvoll für die Kunden, die außerdem von der Wärmerückgewinnung der Druckluftanlagen profitieren. Die Produktion ist dank des ausschließlichen Betriebs mit Ökostrom umweltbewusst.

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ReBeam GmbH (Top 3)

Die ReBeam GmbH stellt der Wegwerfgesellschaft ein ressourcenschonendes Recyclingkonzept gegenüber. Das 15 Mitarbeiter starke Unternehmen kauft gebrauchte Projektoren und Beamer, setzt sie wieder instand und verkauft die Geräte anschließend. Recycling – Kern der Geschäftsidee. Immer mehr Hersteller weltweit kann ReBeam mit diesem Konzept überzeugen, die Rücknahme von Altgeräten anzubieten. Durch die eingesparten Neuproduktionen dieser Hersteller konnte so bereits schon seit 2009 eine Emissionslast von 1 Mio. kg CO2 verhindert werden.

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Deutschlands nachhaltigste Marken 2015

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VAUDE Sport GmbH & Co. KG (Sieger)

VAUDE ist Europas nachhaltigster Outdoor-Ausrüster. Firmenintern spielt Nachhaltigkeit auf allen Kanälen eine große Rolle und gehört auch auf Führungsebene zum Tagesgeschäft. Aber auch nach außen zeigt sich VAUDE als agile Nachhaltigkeitsmarke, zu der u.a. Innovationen wie ein Online-Secondhandshop für Outdoor-Markenkleidung oder auch das eigene Label „Green Shape“ gehören. „Green Shape“ garantiert, dass jeder Bestandteil – vom Innenfutter bis zum Knopf – ressourcenschonend, aus nachhaltigen Materialien und in fairer Produktion entstanden ist.

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Andechser Molkerei Scheitz GmbH (Top 3)

Andechser Natur ist eine Marke der größten Biomolkerei Europas. Das Besondere ist eine hohe Transparenz: Für den Kunden ist der Weg der Milch bis zu den Kühen der Bio-Milchbauern nachvollziehbar. Er kann z.B. noch vor dem Kauf im Laden per QR-Code auf der Packung Informationen zum Produkt einsehen und sogar eine „Kuhpatenschaft“ übernehmen. Die Marke stellt eine enge Beziehung zwischen Rohstoffproduzent und Kunde her, was in dieser Form in der Branche einmalig ist und sich im positiven nachhaltigen Image der Marke zeigt.

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Berliner Stadtreinigung (Top 3)

Die Berliner Stadtreinigung ist ein Entsorgungsunternehmen, das sich durch zahlreiche Aktionen und Kampagnen als Recyclingspezialist und umweltfreundlicher Entsorger einen Namen gemacht hat. Das Engagement der Marke zielt darauf ab, Konsumenten und Stakeholdern nachhaltiges Handeln näherzubringen. Mit ihren innovativen, humorvollen Kampagnen macht die Berliner Stadtreinigung ein sperriges Thema sexy. Als kommunales Unternehmen setzt die BSR wichtige Impulse in einer breiten Öffentlichkeit.

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Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ 2015

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BASF SE (Sieger)

Der Chemiekonzern BASF SE stellt sich in besonderer Weise und mit Vorreiterfunktion den Herausforderungen seiner Branche. Das Unternehmen achtet im Einkauf auf nachwachsende Rohstoffe und überprüft bei jedem Kauf die Nachhaltigkeitsbilanz des Rohstoffs. Mit der Methode „Sustainable Solution Steering“ wurden bereits über 60.000 Produktanwendungen auf Nachhaltigkeitsaspekte untersucht und bewertet. Produziert wird unter dem Gebot der Ressourcen- und Energieeffizienz. So nutzt das Unternehmen zum Beispiel Abhitze aus der Verbrennung von Produktionsreststoffen und ersetzt einen Teil der Betriebsfahrzeuge durch Elektroautos.

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Robert Bosch GmbH (Top 3)

Der Geschäftsbereich Diesel Systems der Robert Bosch GmbH produziert unter anderem Einspritzsysteme für Dieselanwendungen. Dabei stellt sich das Unternehmen der Herausforderung, den Kraftstoff Diesel so ökologisch wie möglich zu verwenden. Die dafür entwickelten fortschrittlichen Technologien reduzieren die Umweltauswirkungen von Diesel deutlich und zeigen, dass auch mit dem Einsatz von Diesel ein Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit möglich ist. Und Bosch denkt weiter: Die Abteilung Diesel Systems entwickelt auch Methoden zur Beimischung von nachwachsenden und biogenen Kraftstoffen in Dieselanwendungen.

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Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG (Top 3)

Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG ist ein Anbieter für Korrosionsschutz durch Zink; dank Feuerverzinkung können Stahlteile länger genutzt werden. Neben der Langlebigkeit ist auch die günstigere Klimabilanz von verzinktem Stahl ein nachhaltiger Vorteil. Das Unternehmen verwendet Sekundärrohstoffe und trägt damit zur Verbesserung von Verwertungskreisläufen bei. Dabei hilft Voigt & Schweitzer u.a. ein eigens etabliertes Rücknahmesystem für Rest- und Altstoffe.

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