Die Sieger des Jahres 2015 aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung erbringen Spitzenleistungen bei der Bewältigung ökologischer und sozialer Herausforderungen der Zukunft. Sie sind wichtige Impulsgeber auf dem Weg zu einer Green Economy.

Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen 2015

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Vaillant GmbH (Sieger)

Die Vaillant GmbH sitzt als Heiztechnikhersteller und -dienstleister am Puls des Klimawandels. Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und positioniert sich klar für erneuerbare Energien. Vaillant-Produkte sind besonders energieeffizient produziert und recyclingfreundlich in der Entsorgung. Von der sorgfältigen Auswahl der Lieferanten bis hin zur Schulung der Mitarbeiter – Nachhaltigkeit ist in jedem Bereich des Heiztechnikunternehmens verankert.

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BASF SE (Top 3)

Die BASF SE ist in Sachen Nachhaltigkeit Vorreiter in der Chemiebranche. Jedes der 60.000 chemischen Produkte aus dem Unternehmensportfolio wird auf seinen Nachhaltigkeitsbeitrag untersucht. Auch durch Optimierung von internen Prozessen werden Rohstoffe und Energien effizient eingespart – ein weiterer Beitrag. So zieht sich der Nachhaltigkeitsgedanke durch alle Glieder der Wertschöpfungskette: von der Ressourcenschonung in der eigenen Produktion bis zur effizienten Anwendung der Produkte beim Kunden.

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Grohe AG (Top 3)

Die Grohe AG produziert und vertreibt Sanitärtechnik – und stellt den Herausforderungen der Branche gleich eine Vielzahl cleverer Produkte entgegen. Ihre „EcoJoy“-Produkte reduzieren z.B. den Wasserverbrauch um 50% — ohne Einschränkung für den Verbraucher. Die Grohe-Armaturen überzeugen mit einer außerordentlichen Langlebigkeit und – sollte man sie doch einmal entsorgen – mit einem hohem Recyclinganteil. Außerdem lassen sich mit den Grohe-Trinkwasserfiltern CO2 und Verpackungsmüll einsparen.

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REMONDIS SE & Co. KG (Top 3)

Die REMONDIS SE & Co. KG entwickelt moderne und effiziente Recyclingprozesse für Abfälle. Als Nachhaltigkeitspionier der Branche hat das Unternehmen die Chance zur Entwicklung einer neuen Kreislaufwirtschaft erkannt. Dank innovativer Verfahren konnten 30 Mio. Tonnen Sekundärrohstoffe wieder zur Verfügung gestellt werden; nebenbei ließ sich mit Restabfällen Energie erzeugen. Das Werk in Lippe ist die größte Recyclinganlage in Europa. REMONDIS trägt Recycling und Mülltrennung auch in andere Länder, in denen solche Abfallsysteme oft nicht selbstverständlich sind.

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Deutschlands nachhaltigste mittelgroße Unternehmen 2015

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Lebensbaum/Ulrich Walter GmbH (Sieger)

Die Lebensbaum/Ulrich Walter GmbH stellt Tee, Kaffee und Gewürze her und geht als nachhaltiges Vorbild für die Lebensmittelindustrie voran. Das Unternehmen bezieht seine Rohstoffe ausschließlich von Bio-zertifizierten Lieferanten. Dank Geothermie und Ökostrom ist die gesamte Produktion CO2-neutral. Verpackt werden die Produkte in kompostierbaren, CO2-neutralen Folien mit mineralölfreier Farbe. Auch sozial denkt der Lebensmittelhersteller weiter und finanziert Schulen zum Beispiel in Indien und Mexico.

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Next Kraftwerke GmbH (Top 3)

Next Kraftwerke GmbH ist ein Energieversorger, der Stromerzeuger und -verbraucher zusammenbringt – in einem virtuellen Kraftwerk für erneuerbare Energien. Die vorwiegend mit Biogas betriebenen dezentralen Anlagen, die das Unternehmen miteinander vernetzt, erzeugen zusammen mehr Energie als ein Atomkraftwerk. Next Kraftwerke leistet so einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende und verhilft den Erzeugeranlagen zu größeren Gewinnmargen im Vergleich zur herkömmlichen Einspeisevergütung.

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Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG (Top 3)

Die Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG stellt Betonstein u.a. für Gärten oder Fußgängerzonen her und ist mit ihren innovativen Ideen ihrer Branche weit voraus. Schon jetzt sind die Rinn-Pflastersteine mehr als nur ein Straßenbelag: sie haben einen positiven Einfluss auf Temperatur, Klima und Regenwassernutzung in den Innenstädten. Dank Photovoltaikanlagen produziert das Familienunternehmen klimaneutral und verwendet nur Rohstoffe aus Deutschland.

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Deutschlands nachhaltigste KMU 2015

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Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG (Sieger)

Die Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG ist ein Bio-Getreidepionier. Der ökologisch wirtschaftende Betrieb mit jahrhundertealter Mühlentradition bezieht seine Rohstoffe hauptsächlich von regionalen Biobauern aus Norddeutschland. Grüner Strom und energieeffiziente Backtechnologien sind für die Produktion selbstverständlich. Die fertigen Produkte sind frei von Aromen, Konservierungsstoffen, Gentechnik und Pestiziden. Damit steht die Bohlsener Mühle für gesunde Ernährung und fördert den regionalen Ökolandbau.

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Mader GmbH & Co. KG (Top 3)

Die Mader GmbH & Co. KG ist Händler und Dienstleister für Drucklufterzeugung – eine wichtige Technologie, die in vielen Industrien Verwendung findet und normalerweise mit hohem Energieaufwand verbunden ist. Die innovativen Produkte von Mader aber verbrauchen bis zu 50% weniger Strom. Das ist ökologisch wertvoll, und auch ökonomisch sinnvoll für die Kunden, die außerdem von der Wärmerückgewinnung der Druckluftanlagen profitieren. Die Produktion ist dank des ausschließlichen Betriebs mit Ökostrom umweltbewusst.

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ReBeam GmbH (Top 3)

Die ReBeam GmbH stellt der Wegwerfgesellschaft ein ressourcenschonendes Recyclingkonzept gegenüber. Das 15 Mitarbeiter starke Unternehmen kauft gebrauchte Projektoren und Beamer, setzt sie wieder instand und verkauft die Geräte anschließend. Recycling – Kern der Geschäftsidee. Immer mehr Hersteller weltweit kann ReBeam mit diesem Konzept überzeugen, die Rücknahme von Altgeräten anzubieten. Durch die eingesparten Neuproduktionen dieser Hersteller konnte so bereits schon seit 2009 eine Emissionslast von 1 Mio. kg CO2 verhindert werden.

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Deutschlands nachhaltigste Marken 2015

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VAUDE Sport GmbH & Co. KG (Sieger)

VAUDE ist Europas nachhaltigster Outdoor-Ausrüster. Firmenintern spielt Nachhaltigkeit auf allen Kanälen eine große Rolle und gehört auch auf Führungsebene zum Tagesgeschäft. Aber auch nach außen zeigt sich VAUDE als agile Nachhaltigkeitsmarke, zu der u.a. Innovationen wie ein Online-Secondhandshop für Outdoor-Markenkleidung oder auch das eigene Label „Green Shape“ gehören. „Green Shape“ garantiert, dass jeder Bestandteil – vom Innenfutter bis zum Knopf – ressourcenschonend, aus nachhaltigen Materialien und in fairer Produktion entstanden ist.

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Andechser Molkerei Scheitz GmbH (Top 3)

Andechser Natur ist eine Marke der größten Biomolkerei Europas. Das Besondere ist eine hohe Transparenz: Für den Kunden ist der Weg der Milch bis zu den Kühen der Bio-Milchbauern nachvollziehbar. Er kann z.B. noch vor dem Kauf im Laden per QR-Code auf der Packung Informationen zum Produkt einsehen und sogar eine „Kuhpatenschaft“ übernehmen. Die Marke stellt eine enge Beziehung zwischen Rohstoffproduzent und Kunde her, was in dieser Form in der Branche einmalig ist und sich im positiven nachhaltigen Image der Marke zeigt.

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Berliner Stadtreinigung (Top 3)

Die Berliner Stadtreinigung ist ein Entsorgungsunternehmen, das sich durch zahlreiche Aktionen und Kampagnen als Recyclingspezialist und umweltfreundlicher Entsorger einen Namen gemacht hat. Das Engagement der Marke zielt darauf ab, Konsumenten und Stakeholdern nachhaltiges Handeln näherzubringen. Mit ihren innovativen, humorvollen Kampagnen macht die Berliner Stadtreinigung ein sperriges Thema sexy. Als kommunales Unternehmen setzt die BSR wichtige Impulse in einer breiten Öffentlichkeit.

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Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ 2015

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BASF SE (Sieger)

Der Chemiekonzern BASF SE stellt sich in besonderer Weise und mit Vorreiterfunktion den Herausforderungen seiner Branche. Das Unternehmen achtet im Einkauf auf nachwachsende Rohstoffe und überprüft bei jedem Kauf die Nachhaltigkeitsbilanz des Rohstoffs. Mit der Methode „Sustainable Solution Steering“ wurden bereits über 60.000 Produktanwendungen auf Nachhaltigkeitsaspekte untersucht und bewertet. Produziert wird unter dem Gebot der Ressourcen- und Energieeffizienz. So nutzt das Unternehmen zum Beispiel Abhitze aus der Verbrennung von Produktionsreststoffen und ersetzt einen Teil der Betriebsfahrzeuge durch Elektroautos.

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Robert Bosch GmbH (Top 3)

Der Geschäftsbereich Diesel Systems der Robert Bosch GmbH produziert unter anderem Einspritzsysteme für Dieselanwendungen. Dabei stellt sich das Unternehmen der Herausforderung, den Kraftstoff Diesel so ökologisch wie möglich zu verwenden. Die dafür entwickelten fortschrittlichen Technologien reduzieren die Umweltauswirkungen von Diesel deutlich und zeigen, dass auch mit dem Einsatz von Diesel ein Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit möglich ist. Und Bosch denkt weiter: Die Abteilung Diesel Systems entwickelt auch Methoden zur Beimischung von nachwachsenden und biogenen Kraftstoffen in Dieselanwendungen.

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Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG (Top 3)

Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG ist ein Anbieter für Korrosionsschutz durch Zink; dank Feuerverzinkung können Stahlteile länger genutzt werden. Neben der Langlebigkeit ist auch die günstigere Klimabilanz von verzinktem Stahl ein nachhaltiger Vorteil. Das Unternehmen verwendet Sekundärrohstoffe und trägt damit zur Verbesserung von Verwertungskreisläufen bei. Dabei hilft Voigt & Schweitzer u.a. ein eigens etabliertes Rücknahmesystem für Rest- und Altstoffe.

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