Die Träger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises übernehmen Verantwortung. Sie leisten national oder international entscheidende Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung – in Wirtschaft, Verwaltung und Forschung oder durch ehrenamtliches Engagement.

Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2016

nuernberg_315x148px

Stadt Nürnberg (Sieger)

Die Stadt Nürnberg in Mittelfranken überzeugt mit breitem Nachhaltigkeitskonzept als Zugpferd in der Metropolregion. Wichtige Themen sind Umweltschutz und Bildung. Die offene Kooperation in der fränkischen Region gilt als bundesweit vorbildlich. Die Stadt ist BioMetropole, ENERGIEregion und Recycling-Hauptstadt. Ein breit aufgestellter Vorreiter in Sachen Zukunft also – der die Augen vor der Vergangenheit nicht verschließt. Die Aufarbeitung der eigenen Rolle im Dritten Reich mit dem Nürnberger Menschenrechtspreis sensibilisiert auch für die aktuelle Integrationsaufgabe.

Weiterlesen

gelsenkirchen_315x148px

Stadt Gelsenkirchen (Top 3)

In Gelsenkirchen im Ruhrgebiet begreift man das industrielle Erbe als Chance. Wo anderswo ehemalige Industriegelände brach liegen, packt die westfälische Stadt an. Mit nachhaltigen und kreativen Konzepten wie dem postindustriellen „Urwald Rheinelbe“. Die Nachhaltigkeitsprojekte werden auf breiter Basis von den Gelsenkirchener Bürgern unterstützt. Beteiligung ist die eine Säule, die die nachhaltige Zukunft der Stadt trägt. Die andere ist Bildung. Viermal wurde Gelsenkirchen bereits ausgezeichnet als UNESCO BNE Kommune.

Weiterlesen

hannover_315x148px

Landeshauptstadt Hannover (Top 3)

In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover hat nachhaltige Stadtentwicklung Tradition. Die Hannoveraner leben Nachhaltigkeit. Sehen kann man das beim autofreien Sonntag, wenn Hunderttausende auf die Straßen gehen. Seit Anfang der Neunziger setzt sich die Stadt intensiv mit dem Thema auseinander und ist damit bundesweit Vorbild. Schon 2011 wurde sie Bundeshauptstadt der Biodiversität. Ausruhen ist keine Option. Längst haben sich Stadt und Bürger mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept „Mein Hannover 2030“ neue Ziele gesetzt.

Weiterlesen


Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe 2016

Delitsch_315x148px

Stadt Delitzsch (Sieger)

Die sächsische Stadt Delitzsch zeigt trotz knapper Kassen, dass eine nachhaltige Energiepolitik strukturschwachen Gebieten einen Weg aus der Krise bieten kann. Der Oberbürgermeister setzt dafür auf eine kommunikative Nachhaltigkeitspolitik. Er tritt nicht nur in den Dialog mit seinen Bürgern, sondern wirbt mit eigenem Buch auch über die Stadtgrenzen hinaus für Nachhaltigkeit. Deutliche Akzente setzt die ostdeutsche Kreisstadt bei Energieeffizienz und erneuerbaren Energien und hat dafür eine mehrfach ausgezeichnete Strategie entwickelt. Mit vorbildlichem Ergebnis: heute ist die Stadt rechnerisch energieautark.

Weiterlesen

geestland_315x148px

Stadt Geestland (Top 3)

Die Stadt Geestland im Landkreis Cuxhaven ist erst 2015 aus der Fusion der Stadt Langen und der Samtgemeinde Bederkesa entstanden. Das junge Geestland setzt auf eine kommunikative Nachhaltigkeitsstrategie um Herausforderungen, wie der angespannten Haushaltslage, zu begegnen. Viele kreative Ansätze hat die offene Kultur schon hervorgebracht. Das fängt beim Stadtoberhaupt an. Den können sich die Bürger nämlich „frei Haus“ zum Gespräch bestellen. Die tütenfreien Tage sind ein weiteres Beispiel. Oder „Angepackt“ – eine Firma, die Reparaturen in Flüchtlingsunterkünften durchführt.

Weiterlesen

wernigerode_315x148px

Stadt Wernigerode (Top 3)

Die Stadt Wernigerode am Rande des Harz kann aufgrund hervorragender Tourismus-Wirtschaft in die Zukunft investieren. Nachhaltiger soll der Tourismus werden. Dafür ebnet die naturnahe Stadt den Weg. Mit einem Umbau der Infrastruktur, aber auch mit Maßnahmen zu Umweltschutz, Artenvielfalt und Klima. Gerade beim Klimaschutz kann Wernigerode schon einige Erfolge vorweisen und engagiert sich in internationalen Netzwerken und Partnerschaften. Auch zu Hause setzt sie auf mehr Engagement. Mit Beteiligung der Bürger soll im nächsten Jahr eine Gesamtstrategie zur nachhaltigen Entwicklung für 2030 festgeschrieben werden.

Weiterlesen


Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2016

alheim_315x148px

Gemeinde Alheim (Sieger)

Die nordhessische Gemeinde Alheim ist „voller Energie“. Damit haben die Hessen ihr Leitbild überschrieben und mit dieser Einstellung gehen sie auch alle anderen Bereiche nachhaltigen Handelns an. Die kleine Gemeinde nahe Kassel ist eine mehrfach ausgezeichnete Modellkommune – in Sachen Erneuerbare Energien, Bildung und Flüchtlingshilfe. Möglich macht das auch die überwältigende Mitmachkultur unter den Alheimern. Als Teil der ZuBRA-Region ist die Gemeinde stark vernetzt mit den umliegenden Städten und Gemeinden – und nimmt selbst unter den Städten in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiter-Rolle ein.

Weiterlesen

ascha_315x148px

Gemeinde Ascha (Top 3)

Die Gemeinde Ascha am Bayrischen Wald überzeugt mit ambitionierter Energiepolitik nicht nur die eigenen Bürger. Der Mix aus Erneuerbaren Energien ist mittlerweile sogar in Japan bekannt und soll Ascha eine autarke Energieversorgung bis 2020 ermöglichen. Auf dem Weg zum „Bioenergiedorf“ fördert die niederbayrische Gemeinde Bauherrn mit einem Ökobonussystem. Beispielhaft ist auch das starke ehrenamtliche Engagement, dem der Bürgermeister seit 26 Jahren mit gutem Beispiel vorangeht. Der starke dörfliche Zusammenhalt: ein Zukunfts-Bonus für Ascha.

Weiterlesen

enkenbach_alsenborn_315x148px

Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn (Top 3)

Die Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn im Landkreis Kaiserslautern legt mit dem Masterplan 100% Klimaschutz einen starken Fokus auf die Themen Klima und Energie. Eine eigene Klimaschutzkonferenz verdeutlicht, wie ernst man es hier damit meint. Das zeigen auch die Pläne für eine Ampel auf dem Kirchturm. Ähnlich der Schuldenuhr soll sie – als Ansporn – anzeigen, wann die Gemeinde wieviel Ökostrom nutzt. Aber auch in anderen dringenden Handlungsfeldern ist die Gemeinde schon aktiv. Sie entwickelt Mobilitätskonzepte für Senioren und Jugendliche und Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen.

Weiterlesen


Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2015

karlsruhe_nominierte_sg_315x148px

Stadt Karlsruhe (Sieger)

Karlsruhe überzeugt durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Wachstum. Den Herausforderungen einer prosperierenden Stadt begegnet Karlsruhe mit einer sozialgerechten und ökologisch orientierten Stadtentwicklung und setzt dabei auch auf eine weitere Stärkung der Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept, Ökostromversorgung aller städtischen Einrichtung sowie beeindruckende Maßnahmen für Flächenrecycling stellen nur einen Auszug der umfassenden Nachhaltigkeitsaktivitäten Karlsruhes dar.

Weiterlesen

Zum Video

nuernberg_315x148px

Stadt Nürnberg (Top 3)

Seit den 1990ern setzt Nürnberg Nachhaltigkeitsinitiativen um, baut diese seither weiter aus und ergänzt sie schlüssig. Das überzeugende Nachhaltigkeitshandeln setzt sich aus vielen spezifischen Highlights zusammen, die die Stadt entlang 200 Indikatoren kontinuierlich prüft. Dieses vorbildliche Monitoring bildet die Grundlage für regelmäßig erscheinende Nachhaltigkeitsberichte. Nürnberg beein­druckt als BioMetropole, zeigt sich aber gleichermaßen u. a. mustergültig im Klimaschutz, im Erhalt und in der För­derung von Biodiversität sowie im sozialen Bereich mit einer hervorragenden Bildungs- und Integrationsarbeit.

Weiterlesen

Zum Video

recklinghausen_315x148px

Stadt Recklinghausen (Top 3)

In den Bereichen Klimaschutz, Bildung und Integration setzt Recklinghausen Akzente und glänzt mit innovativen Projekten. Zu den Highlights zählt ein Klimaschutzfahrplan, dessen Maßnahmen seit Juli 2014 von einer Klimaschutzmanagerin koordiniert wird. In umfangreichen, aufeinander aufbauenden Klimaschutzprojekten an Schulen werden Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisiert. Daneben führt Recklinghausen mit teils innovativen Ansätzen und beeindruckenden Erfolgen die Initiative „Recklinghäuser Bildungsvereinbarung Sprache“ zur Sprachförderung von Kindern durch. Eindrucksvoll beweist die Ruhrfestspielstadt, dass Nachhaltigkeit als Chance genutzt werden kann, um den vielfältigen Herausforderungen im Strukturwandel zu begegnen.

Weiterlesen

Zum Video


Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe 2015

kempten_315x148px

Stadt Kempten im Allgäu (Sieger)

Kempten im Allgäu überzeugt mit einem partizipativen und kooperativen Nachhaltigkeitsmanagement und einer erfolgreichen Haushaltskonsolidierung. Dabei sind die umfangreichen Beteiligungsverfahren bei Stadtentwicklungsprozessen und Strategieentwicklungen bemerkenswert. Starke Vernetzungen in regionalen Zweckverbänden sowie erhebliche Erfolge im Schuldenabbau prägen die fortschrittliche nachhaltige Kommunalpolitik Kemptens. Auch im Klimaschutz hat die bayerische Stadt die Nase vorn und schaffte bspw. durch strenge CO2 Auflagen, u.a. bei der Beschaffung für den städtischen Furhpark, eine CO2-Einsparung von 60 % innerhalb von 14 Jahren. Durchdachte Maßnahmen für Integration, wie Integrationsführer und -monitoring, runden das Nachhaltigkeitsprofil ab.

Weiterlesen

Zum Video

delitzsch_nominierte_sg_315x148px

Stadt Delitzsch (Top 3)

Delitzsch sieht sich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, die sie in beeindruckender Art und Weise als Chancen versteht. So verfolgt die Stadt unter anderem ein umfassendes „Leitbild 2015“, das durch die Einbeziehung der BürgerInnen und einen fachbereichsübergreifenden Dialogprozess entstanden ist. Deutliche Akzente setzt Delitzsch in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Nicht zuletzt ist Delitzsch in 2015 Pilotstadt für den “Tag der Städtebauförderung” in Sachsen.

Weiterlesen

Zum Video

neu_esslingen_nominierte_sg_315x148px

Stadt Esslingen am Neckar (Top 3)

Mit einer strategischen Nachhaltigkeitspolitik in vielen zentralen Themenfeldern hat es Esslingen am Neckar unter die Nominierten geschafft. Neben regelmäßig erscheinenden Nachhaltigkeitsberichten besticht die Stadt mit einem in 2014 eingeführten Bürgerdialog zur Stadtentwicklung sowie repräsentativen Bürgerbefragungen in Entscheidungsfindungsprozessen. Eine umfassende Klimaschutzstrategie sowie ein in 2015 eingeführter Einkaufsführer zur fairen Beschaffung sind Beispiele für das nachhaltige Engagement des Gründungsmitglieds der Initiative “Kommunen für biologische Vielfalt”.

Weiterlesen

Zum Video


Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015

juist_nominierte_sg_315x148px

Nordseeinsel Juist (Sieger)

Die Nordseeinsel Juist nutzt den Fokus auf nachhaltigen Tourismus als Katalysator für eine ganzheitlich überzeugende Nachhaltigkeitsentwicklung. Die Kommune entwickelte und verabschiedete einen Leitfaden zur Nachhaltigkeit. Seit 2015 ist ein Nachhaltigkeitsbeauftragter sowie ein Nachhaltigkeitsrat für entsprechende Aktivitäten und Belange zuständig. Auch die Gäste werden in Form von einem erfolgreich umgesetzten Gästeparlament in Entscheidungen eingebunden. Juist punktet zudem mit dem Ziel der Klimaneutralität, das durch umfassende Maßnahmenpakete für Unternehmen, Bevölkerung und Gäste bis 2030 erreicht werden soll.

Weiterlesen

Zum Video

barnstorf_nominierte_sg_315x148px

Samtgemeinde Barnstorf (Top 3)

„Samtgemeinde Barnstorf – Nachhaltig gut!“ – dieses Motto wird in der niedersächsischen Kommune erfolgreich gelebt. Barnstorf punktet mit nachhaltiger Bildung und einem integrierten Flächen-management, das von der EU als Best-Practice ausgezeichnet wurde. Neben einer Vielzahl an Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Mobilität überzeugt Barnstorf insbesondere auch durch starke Akzente in der Integration. Beispielsweise engagiert sich die Gemeinde mit dem in 2015 gegründeten Arbeitskreis “Willkommen in Barnstorf” für die Einbindung von Migranten in das kommunale Zusammenleben. Zudem fördert ein Umwelt-Erlebnis-Zentrum die Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort.

Weiterlesen

Zum Video

dornstadt_nominierte_sg_315x148px

Gemeinde Dornstadt (Top 3)

Die von der UNESCO ausgezeichnete BNE-Kommune Dornstadt setzt bei ihren vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten den Fokus auf Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dazu hat die Gemeinde ein ausgezeichnetes Konzept mit starker Partizipation aller gesellschaftlichen Gruppen entwickelt und BNE zur kommunalen Querschnittsaufgabe erklärt. Auch in Sachen Klimaschutz ist Dornstadt vorbildlich und bezieht bereits 100% Naturstrom für öffentliche Gebäude; 50% der Straßenbeleuchtung führt LED-Lampen. Die baden-württembergische Kommune achtet zudem auf eine klimafreundliche und faire Beschaffung. In einem von der Gemeinde eingesetzten und hervorragend organisierten “Arbeitskreis Asyl” engagieren sich Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich und schaffen durch vielfältige Angebote für Asylbewerber eine gute Willkommenskultur in Dornstadt.

Weiterlesen

Zum Video


Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2014

dortmund_315x148px

Stadt Dortmund (Sieger)
Die Ruhrmetropole arbeitet kontinuierlich daran, sich von den industriellen Altlasten zu befreien. Mit zahlreichen Maßnahmen zeigt die Stadt, dass dieser Kraftakt gelingen kann und begreift Nachhaltigkeit als wirksame Strategie zur Unterstützung des Strukturwandels. Als beispielhaft gilt u.a. das Projekt PHOENIX. Hier geht Dortmund das Flächenrecycling der zahlreichen Industriebrachen mutig und erfolgreich an und übernimmt vor allem beim Thema Wasser im Ruhrgebiet eine Vorreiterrolle. Vorbildlich sind auch die umfangreichen Maßnahmen im Bereich Integration.

Weiterlesen

karlsruhe_315x148px

Stadt Karlsruhe (Top 3)
Die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs setzt auf ein breites Nachhaltigkeitsprofil mit integriertem Stadtentwicklungskonzept. Deutliches Wachstum bringt eine angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt mit sich. Karlsruhe begegnet den Herausforderungen mit nachhaltiger Entwicklung und innovativen Formen der Bürgerbeteiligung. Insgesamt ist Karlsruhe in allen Bereichen der Nachhaltigkeit gut aufgestellt – besonders die zukunftsweisenden Konzepte im Bereich Infrastruktur und Mobilität konnten überzeugen und haben Vorbildcharakter.

Weiterlesen

nuernberg_315x148px

Stadt Nürnberg (Top 3)
Von spezifischen Highlights zu einem integrierten Nachhaltigkeitshandeln – die fränkische Großstadt setzt auf ein umfassendes Nachhaltigkeitsmonitoring. Mit 200 Indikatoren ist der Monitoringprozess auch gleichzeitig Grundlage für den Nachhaltigkeitsbericht der Stadt. Die BioMetropole setzt Akzente besonders bei der Förderung von Angebot und Nachfrage im Bereich Bio-Lebensmittel und sieht sich stark in der Verantwortung für die ganze Region.

Weiterlesen


Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe 2014

ludwigsburg_315x148px

Stadt Ludwigsburg (Sieger)
Die Stadt in der Metropolregion Stuttgart überzeugt mit einem breit angelegten Nachhaltigkeitskonzept auf Basis einer konstruktiven Bürgerbeteiligung. Die Barockstadt setzt ein klares Zeichen mit dem Umbau ihrer Verwaltungsstruktur. Das Nachhaltigkeitsreferat meldet direkt an den Bürgermeister und verantwortet die Wirtschaftsförderung – mit nennenswertem wirtschaftlichem Erfolg und einer weit über dem Landesdurchschnitt liegenden Existenzgründerquote. Auch in Sachen Mobilität fährt Ludwigsburg voran und gilt als nationales Schaufenster für E-Mobilität.

Weiterlesen

delitzsch_315x148px

Stadt Delitzsch (Top 3)
Die sächsische Stadt zeigt, dass trotz knapper Kassen und Abwanderung nachhaltiges Handeln in den strukturschwachen Gebieten im Osten Deutschlands Wege aus der Krise ebnen kann. In der Kreisstadt setzt man vor allem auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien und macht sie erfolgreich zum Standortvorteil. Diese mehrfach ausgezeichnete Strategie setzt ein Zeichen für andere Städte und Gemeinden in der Region – und motiviert auch die eigenen Bürger.

Weiterlesen

lueneburg_315x148px

Hansestadt Lüneburg (Top 3)
In Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Wirtschaft hat die Hansestadt den Weg zur nachhaltigen Stadt geebnet. Auch sonst baut man in der Metropolregion Hamburg auf Kooperationen. Stadt und Landkreis engagieren sich gemeinsam in der Energiewende mit dem Ziel, künftig ausschließlich auf erneuerbare Energien zu setzen. Ihre Investitionen in die Zukunftsfähigkeit verbindet die hanseatische Stadt beispielhaft mit dem Erhalt und der Pflege von rund 1.300 schützenswerten Denkmälern alleine in der Innenstadt.

Weiterlesen


Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2014

furth_315x148px

Gemeinde Furth (Sieger)
Die kleine bayrische Kommune hat ihre Entwicklungsstrategie konsequent am Nachhaltigkeitsgedanken ausgerichtet. Das Nachhaltigkeitskonzept umfasst 8 Handlungsfelder, aus denen Maßnahmen abgeleitet werden – besonders überzeugend ist deren Integration in der Verwaltung. Im Bereich Klimaschutz setzt die Gemeinde mit ihrem Konzept zu erneuerbaren Energien regionale Maßstäbe. Die Nachhaltigkeitsstrategie wird auf breiter Basis von den Bürgern getragen. Denn Furth hat es geschafft, eine Mitmachkultur zu etablieren und damit die Gemeinde nachhaltig in die Zukunft zu tragen.

Weiterlesen

barnstorf_315x148px

Samtgemeinde Barnstorf (Top 3)
Die niedersächsische Samtgemeinde überzeugt trotz angespannter Haushaltslage mit ihrem nachhaltigen Flächenmanagement – ausgezeichnet von der EU als Best Practice. Vorbildlich ist auch das energieeffiziente LED-Lichtkonzept bei der Straßenbeleuchtung als Teil des integrierten Klimaschutzkonzeptes. Die Maßnahmen stehen im Kontext einer gemeinsamen Leitbildentwicklung „Samtgemeinde Barnstorf – nachhaltig gut“ unter intensiver Beteiligung der Bürger. Starke Akzente setzt Barnstorf im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung und Integration.

Weiterlesen

juist_315x148px

Nordseeinsel Juist (Top 3)
Die Nordseeinsel begreift Nachhaltigkeit – auch im für die Insel so wichtigen Tourismus – als Wirtschaftsfaktor. Und als Aufgabe. Sie fördert den Tourismus außerhalb der Saison mit nachhaltigen Angeboten und nimmt nicht nur die Insulaner, sondern auch Gäste in die Pflicht. Als autofreie „Klimainsel Juist“ hat sich die Inselgemeinde ein klares Ziel gesetzt: Klimaneutralität bis 2030. Das will die Insel gemeinsam mit ihren Nachbarn erreichen: beim Energie- und Klimaschutz kooperiert Deutschlands Nordseeküste. Juist, Norderney, Baltrum und Norden sind ein vorbildliches Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit.

Weiterlesen


Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2013

augsburg_315x148px

Stadt Augsburg (Sieger)
Augsburg gelingt es, die vielfältigen Aktivitäten der Lokalen Agenda 21 mit einem umfassenden, integrierten Nachhaltigkeitsmanagement zu verknüpfen. Konsequent stellt sich die im bayrischen Schwaben gelegene Stadt über Jahre den Herausforderungen des Klimaschutzes, des wirtschaftlichen Strukturwandels sowie demografischer Veränderungen und beeindruckt mit innovativen Maßnahmen in der Breite.

www.augsburg.de

Jurybegründung
dortmund_315x148px

Stadt Dortmund (Top 3)
Die Ruhrgebietsmetropole Dortmund beeindruckt mit einer hohen Maßnahmenbreite in den verschiedenen Nachhaltigkeitsfeldern. Angesichts des wirtschaftlichen Strukturwandels, der unverändert von großer Bedeutung ist, nutzt sie das Handlungsfeld Klima- und Ressourcenschutz als Chance und setzt auf die Entwicklung von Effizienztechnologien und nachhaltig orientierten Folgenutzungen der Industrieflächen.

www.dortmund.de

Jurybegründung
mainz_315x148px

Landeshauptstadt Mainz (Top 3)
Trotz einer schwierigen Haushaltssituation überzeugt Mainz als Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz mit einem ausgeglichenen Nachhaltigkeitsprofil und lobenswerten Aktivitäten in den Themenfeldern Ökologie, Wirtschaft und Soziales. Das breit unterstützte Nachhaltigkeitsbild der Stadt beinhaltet Leitlinien und Konzepte, aus denen sich vielfältige Maßnahmen ableiten.

www.mainz.de

Jurybegründung

Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe 2013

pirmasens_315x148px

Stadt Pirmasens (Sieger)
Die rheinland-pfälzische Stadt Pirmasens hat in den vergangenen Jahren einen beträchtlichen Rückgang der Bevölkerung sowie der damit einhergehenden Wirtschafts- und Kaufkraft hinnehmen müssen. Die Stadt hat es mit ihrem innovativen Krisenmanagement – das sich durch eine starke nachhaltige Komponente und die Konzentration aufs Wesentliche auszeichnet – geschafft, den immensen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

www.pirmasens.de

Jurybegründung
loerrach_315x148px

Stadt Lörrach (Top 3)
Die Stadt Lörrach begreift ihre grenznahe Lage als Herausforderung und Chance zugleich. Grenzüberschreitende Mobilität und hohe Pendlerströme wie auch Energiefragen werden im Dreiländereck in vorbildlicher Weise und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten angegangen. Der über viele Jahre gewachsene, gut in Verwaltung, Politik und Bürgerschaft verankerte Prozess einer integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung zeichnet die Stadt aus.

www.loerrach.de

Jurybegründung
wernigerode_315x148px

Stadt Wernigerode (Top 3)
Das sachsen-anhaltinische Wernigerode hat sich bereits früh nach der Wende für eine Umstrukturierung und Erneuerung entschieden, die sich an Nachhaltigkeitsgrundsätzen ausrichtet. Zahlreiche Einzelmaßnahmen haben die Lebensqualität vor Ort kontinuierlich erhöht und sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Perspektiven geschaffen. Die Vielfalt innovativer Maßnahmen, die zusammen einen an Nachhaltigkeitsaspekten orientierten Entwicklungsprozess beschreiben, zeichnet die Stadt aus.

www.wernigerode.de

Jurybegründung

Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2013

pfaffenhofen_315x148px

Stadt Pfaffenhofen an der Ilm (Sieger)
Die bayerische Kleinstadt Pfaffenhofen a. d. Ilm liegt im Dreieck Ingolstadt, Augsburg und München. Als wachsende Stadt mit einem derzeitigen und auch in Zukunft erwarteten Bevölkerungswachstum von 0,5 Prozent jährlich steht Pfaffenhofen vor vielfältigen Herausforderungen, denen die Stadt mit umfangreichen und innovativen Maßnahmen begegnet. Bürgerbeteiligung wird hier ganz groß geschrieben.

www.pfaffenhofen.de

Jurybegründung
barnstorf_315x148px

Samtgemeinde Barnstorf (Top 3)
Die im niedersächsischen Huntetal gelegene Samtgemeinde Barnstorf zeigt eindrucksvoll wie Stadtentwicklung und Naturschutz in Einklang gebracht werden können. Nachhaltiges Flächenmanagement ist ein Schwerpunkt des 2008 durch die Einwohnerinnen und Einwohner der Kommune in einem intensiven Dialog erarbeiteten Leitbilds. Zudem verfolgt die Stadt ein integriertes Klimaschutzkonzept.

www.barnstorf.de

Jurybegründung
furth_315x148px

Gemeinde Furth (Top 3)
Die Gemeinde Furth liegt in Bayern bei Landshut. Den ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen mit denen eine kleine Gemeinde konfrontiert ist, begegnet Furth in seinem breit aufgestellten Maßnahmenspektrum. Großes Engagement und innovative Maßnahmen zeichnen die Gemeinde aus.

www.furth-bei-landshut.de

Jurybegründung

Deutscher Nachhalitgkeitspreis 2013 (Governance & Verwaltung)

mannheim_315x148px

Stadt Mannheim (Sieger)
Den vielfältigen Herausforderungen nachhaltiger Stadtentwicklung stellt sich Mannheim mit einem integrierten und wirkungsorientierten Governancemodell. Dieses glänzt vor allem durch eine zielgerichtete, synergetische Verknüpfung einzelner Verwaltungsebenen und -einheiten. Die in Baden-Württemberg gelegene Stadt am Rhein beeindruckt weiterhin mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung.

www.mannheim.de

Jurybegründung
kempten_315x148px

Stadt Kempten (Allgäu) (Top 3)
Die bayerische Stadt Kempten (Allgäu) geht mit der Entwicklung strategischer Ziele und der Formulierung einer Zukunftsvision 2020 mit guten Beispielen nachhaltiger Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Verwaltung, Klimaschutz, Jugendausbildung und Generationengerechtigkeit sowie Wirtschaftsförderung, voran. An diesen zukunftsweisenden Zielen richtet sich die strategische Modernisierung der Verwaltung aus.

www.kempten.de

Jurybegründung
neuerburg_315x148px

Verbandsgemeinde Neuerburg (Top 3)
Die im ländlichen Rheinland-Pfalz gelegene Verbandsgemeinde Neuerburg schafft es, gemeinsam mit ihren Bürgern ein zukunftsweisendes Nachhaltigkeitsmanagement zu praktizieren. Besonders beeindruckend ist dies vor dem Hintergrund der Gemeindeausdehnung auf 49 Ortsgemeinden mit rund 10.000 Einwohnern, einer defizitären Haushaltslage und prognostizierter sinkender Einwohnerzahlen.

www.vg-neuerburg.de

Jurybegründung

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2013 (Klima & Ressourcen)

saerbeck_315x148px

Gemeinde Saerbeck (Sieger)
Die Gemeinde Saerbeck liegt im ländlichen Münsterland in Nordrhein-Westfalen und geht als wachsende Gemeinde mit gutem Beispiel einer ganzheitlichen Vorgehensweise nachhaltiger Entwicklung, insbesondere im Bereich Klimaschutz und erneuerbarer Energien, voran. Die Energiekommune Saerbeck beeindruckt mit zukunftsweisenden und vorbildlichen Ansätzen für die Energiewende.

www.saerbeck.de

Jurybegründung
arnsberg_315x148px

Stadt Arnsberg (Top 3)
Die nordrhein-westfälische Stadt Arnsberg begegnet dem Klimawandel mit einem breit aufgestellten Klimaschutzkonzept, das im Jahr 2011 beschlossen wurde. Dieses bildet den roten Faden aller Aktivitäten im Bereich Klima- und Ressourcenschutz der Stadt. Besonders vor dem Hintergrund der defizitären Haushaltslage überzeugt die Stadt mit einer Vielfalt an Maßnahmen im Bereich Klimaanpassung und Ressourcenschutz.

www.arnsberg.de

Jurybegründung
furth_315x148px

Gemeinde Furth (Top 3)
Die Gemeinde Furth liegt in Bayern bei Landshut. Den ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen mit denen eine kleine Gemeinde konfrontiert ist, begegnet Furth in seinem breit aufgestellten Maßnahmenspektrum. Großes Engagement und innovative Maßnahmen zeichnen die Gemeinde aus. Vor allem im Bereich Energie und Fläche setzt Furth regionale Maßstäbe.

www.furth-bei-landshut.de

Jurybegründung

Sonderpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2013 „InnovationCity Ruhr“

innovation_city_ruhr_315x148px

Projekt „InnovationCity Ruhr“ (Sieger)
Die Stadt Bottrop realisiert mit dem Projekt InnovationCity Ruhr einen integrativen klimagerechten Stadtentwicklungsansatz. Ziel des offiziellen Klimamodellprojektes des Landes NRW ist der klimagerechte Stadtumbau unter Sicherung des Industriestandortes und der Steigerung der Lebensqualität. Der exemplarische Ansatz und Prozess des Modellprojektes InnovationCity Ruhr finden international Anerkennung.

www.icruhr.de

Jurybegründung

Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2012

freiburg_315x148px

Stadt Freiburg im Breisgau (Sieger)
Freiburg, am Rande des Schwarzwaldes gelegen, ist seit vielen Jahren eine „erste Adresse“, wenn es um das Thema nachhaltige Entwicklung geht. Dies ist zum einen durch ein langjähriges und bemerkenswertes zivilgesellschaftliches Engagement verursacht und zum anderen flankieren Politik und Verwaltung dieses Engagement durch vielfältige Aktivitäten und Maßnahmen. Die Stadt zeichnet sich durch eine strukturelle Verankerung der Nachhaltigkeitsorientierung aus.

www.freiburg.de

Jurybegründung
augsburg_315x148px

Stadt Augsburg (Top 3)
Die im bayrischen Schwaben gelegene Stadt Augsburg setzt sich seit Jahren aktiv mit den Herausforderungen des Klimaschutzes, des Ressourcen- und des Artenschutzes auseinander und macht sich für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Ausrichtung der Stadt- und Wirtschaftsentwicklung stark. Bemerkenswert ist das breite Engagement der Stadt.

www.augsburg.de

Jurybegründung
leipzig_315x148px

Stadt Leipzig (Top 3)
Eine zentrale Herausforderung für die sächsische Stadt Leipzig ist es, das Wachstum der letzten Jahre in den nächsten Jahren zu stabilisieren und im Sinne einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung auszugestalten. Die Stadt Leipzig stellt sich ihren Herausforderungen kreativ und ist dabei mit ihren Aktivitäten breit aufgestellt. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept setzt einen klaren Schwerpunkt auf die Innenentwicklung vor der Außenentwicklung.

www.leipzig.de

Jurybegründung

Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe 2012

neumarkt_315x148px

Stadt Neumarkt in der Oberpfalz (Sieger)
Die bayrische Stadt Neumarkt in der Oberpfalz hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre günstige wirtschaftliche Lage für eine nachhaltige und zunehmend klimaneutrale Stadtentwicklung zu nutzen. Die vielen herausragenden und sinnvoll ineinandergreifenden Maßnahmen und Strategien Neumarkts in verschiedenen Bereichen der Stadtentwicklung zeigen, wie eine wohlhabende Stadt ihre Ressourcen vorbildlich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen weiß.

www.neumarkt.de

Jurybegründung
ludwigsburg_315x148px

Stadt Ludwigsburg (Top 3)
Die Stadt Ludwigsburg strebt mit einem integrierten und umfassenden Governanceansatz eine nachhaltige Finanz- und Ressourcenplanung an. Das oberste Ziel der Stadt in Baden-Württemberg ist es dabei, zusammen mit dem Gemeinderat und den Bürgerinnen und Bürgern am Projekt „Nachhaltigkeit“ zu arbeiten und kommunales Nachhaltigkeitsmanagement zum Kern der gesamtstädtischen Steuerung zu machen.

www.ludwigsburg.de

Jurybegründung
pirmasens_315x148px

Stadt Pirmasens (Top 3)
Die rheinland-pfälzische Stadt Pirmasens hat in den vergangenen Jahren einen beträchtlichen Rückgang der Bevölkerung sowie der damit einhergehenden Wirtschafts- und Kaufkraft hinnehmen müssen. Die Stadt hat es mit ihrem innovativen Krisenmanagement – das sich durch eine starke nachhaltige Komponente und die Konzentration aufs Wesentliche auszeichnet – geschafft, den immensen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

www.pirmasens.de

Jurybegründung
tuebingen_315x148px

Stadt Tübingen (Top 3)
Die traditionsreiche Universitätsstadt Tübingen hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit ihren ca. 89.000 Bürgerinnen und Bürgern eine nachhaltige Entwicklung in allen städtischen Bereichen zu erreichen. Das bedeutet unter anderem, dass CO2 eingespart, der Flächenverbrauch vermieden und die Innenstadt barrierefrei werden soll.

www.tuebingen.de

Jurybegründung

Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2012

wunsiedel_315x148px

Stadt Wunsiedel (Sieger)
Die bayerische Kleinstadt Wunsiedel liegt im Herzen des Fichtelgebirges. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen, wie z.B. der negativen Bevölkerungsentwicklung und der schwierigen Finanzsituation, zeichnet sich Wunsiedel durch ein engagiertes, kooperatives Handeln für Nachhaltigkeit aus. Der intensive Stadt-Leitbildprozess „Wunsiedel 2020″ wurde ab 2002 mit Bürgerbeteiligung in verschiedenen Themenbereichen durchgeführt.

www.wunsiedel.de

Jurybegründung
alheim_315x148px

Gemeinde Alheim (Top 3)
Alheim ist eine hessische Gemeinde, die sich mit dem im Jahr 2004 entwickelten, mehrdimensionalen Leitbild „Alheim – voller Energie“ große Ziele gesetzt hat und seitdem vielfältige Maßnahmen hat folgen lassen. Heute zeigt sich im Fall Alheim eindrucksvoll, was eine Gemeinde erreichen kann, wenn sie aktiv ihre Probleme mit Zielen einer nachhaltigen Entwicklung verknüpft. Bemerkenswert sind das große Engagement, die innovativen Maßnahmen und die regionale Vernetzung.

www.alheim.de

Jurybegründung
barnstorf_315x148px

Samtgemeinde Barnstorf (Top 3)
Die im niedersächsischen Huntetal gelegene Samtgemeinde Barnstorf zeigt eindrucksvoll wie Stadtentwicklung und Naturschutz in Einklang gebracht werden können. Nachhaltiges Flächenmanagement ist ein Schwerpunkt des 2008 durch die Einwohnerinnen und Einwohner der Kommune in einem intensiven Dialog erarbeiteten Leitbilds. Zudem verfolgt die Stadt ein integriertes Klimaschutzkonzept.

www.barnstorf.de

Jurybegründung
pfaffenhofen_315x148px

Stadt Pfaffenhofen an der Ilm (Top 3)
Die bayerische Kleinstadt Pfaffenhofen ist eine wachsende Stadt und das in Zukunft erwartete Bevölkerungswachstum von 0,5 Prozent jährlich stellt die Stadt vor vielfältige Herausforderungen u. a. in den Bereichen Flächen- und Ressourcenmanagement, Infrastrukturentwicklung und Stabilisierung der Finanzlage. Diesen begegnet die Stadt mit umfangreichen und innovativen Maßnahmen.

www.pfaffenhofen.de

Jurybegründung

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2012 (Governance & Verwaltung)

solingen_315x148px

Stadt Solingen (Sieger)
Der nordrhein-westfälischen Stadt Solingen gelingt es, trotz angespannter Haushaltslage und den vielen Herausforderungen im Rahmen des Strukturwandels, umfangreiche ineinandergreifende Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung vorbildlich zu koordinieren und dauerhaft in Politik, Verwaltung und Gesellschaft zu verankern. Dabei wird die Einbindung der Bürger stets groß geschrieben.

www.solingen.de

Jurybegründung
augsburg_315x148px

Stadt Augsburg (Top 3)
Die im bayrischen Schwaben gelegene Stadt Augsburg setzt sich seit Jahren aktiv mit den Herausforderungen des Klimaschutzes, des Ressourcen- und des Artenschutzes auseinander und macht sich für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Ausrichtung der Stadt- und Wirtschaftsentwicklung stark. Bemerkenswert sind die strategische Ausrichtung des Nachhaltigkeitsmanagements sowie die breite Bürgerbeteiligung.

www.augsburg.de

Jurybegründung
wennigsen_315x148px

Gemeinde Wennigsen (Deister) (Top 3)
Trotz äußerst schwieriger Haushaltslage versucht die niedersächsische Gemeinde Wennigsen (Deister) eine nachhaltige Stadtentwicklung insbesondere durch die Aktivierung der Bürgerschaft voranzutreiben. Die Öffnung der Kommunalverwaltung für bürgerschaftliche Prozesse steht daher im Mittelpunkt des Engagements.

www.wennigsen.de

Jurybegründung

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2012 (Klima & Ressourcen)

alheim_315x148px

Gemeinde Alheim (Sieger)
Die hessische Gemeinde Alheim hat sich mit dem im Jahr 2004 entwickelten, mehrdimensionalen Leitbild „Alheim – voller Energie“ große Ziele gesetzt und seitdem vielfältige Maßnahmen folgen lassen. Heute zeigt sich im Fall Alheim eindrucksvoll, was eine Gemeinde erreichen kann, wenn sie aktiv ihre Probleme mit Zielen einer nachhaltigen Entwicklung verknüpft. Der großartige Einsatz Alheims für Klima und Energie zeichnet die Gemeinde aus.

www.alheim.de

Jurybegründung
bonn_315x148px

Bundesstadt Bonn (Top 3)
Die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn in Nordrhein-Westfalen setzt Umweltschwerpunkte. Bereits 2007 wurden ein Leitbild und ein umfassendes Aktionsprogramm verabschiedet, deren Umsetzung u. a. die Zertifizierung nach dem European Energy Award in Gold zur Folge hatte. Besonders überzeugend ist auch das Engagement der Stadt Bonn für den Erhalt der Biodiversität.

www.bonn.de

Jurybegründung
saerbeck_315x148px

Gemeinde Saerbeck (Top 3)
Die Gemeinde Saerbeck liegt im ländlichen Münsterland in Nordrhein-Westfalen und geht als wachsende Gemeinde mit gutem Beispiel einer ganzheitlichen Vorgehensweise nachhaltiger Entwicklung, insbesondere im Bereich Klimaschutz und erneuerbarer Energien, voran. Die Energiekommune Saerbeck beeindruckt mit zukunftsweisenden und vorbildlichen Ansätzen für die Energiewende.

www.saerbeck.de

Jurybegründung

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2012 (Lebensqualität & Stadtstruktur)

leipzig_315x148px

Stadt Leipzig (Sieger)
Eine zentrale Herausforderung für die sächsische Stadt Leipzig ist es, das Wachstum der letzten Jahre in den nächsten Jahren zu stabilisieren und im Sinne einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung auszugestalten. Die Stadt Leipzig stellt sich ihren Herausforderungen kreativ und ist dabei mit ihren Aktivitäten breit aufgestellt. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept setzt einen klaren Schwerpunkt auf die Innenentwicklung vor der Außenentwicklung.

www.leipzig.de

Jurybegründung
bottrop_315x148px

Stadt Bottrop (Top 3)
Fördertürme waren für das Ruhrgebiet lange imageprägend und somit auch typisch für die kreisfreie Stadt Bottrop. Die den neuen Nutzungen zugeführten Relikte sind daher auch sichtbares Zeichen des stattfindenden Strukturwandels. Als Stadt mit der letzten Schachtanlage, die Steinkohle im Ruhrgebiet fördert, steht Bottrop vor besonderen Herausforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

www.bottrop.de

Jurybegründung
pfaffenhofen_315x148px

Stadt Pfaffenhofen an der Ilm (Top 3)
Die bayerische Kleinstadt Pfaffenhofen ist eine wachsende Stadt und das in Zukunft erwartete Bevölkerungswachstum von 0,5 Prozent jährlich stellt die Stadt vor vielfältige Herausforderungen u. a. in den Bereichen Flächen- und Ressourcenmanagement, Infrastrukturentwicklung und Stabilisierung der Finanzlage. Diesen begegnet die Stadt mit umfangreichen und innovativen Maßnahmen.

www.pfaffenhofen.de

Jurybegründung

Sonderpreis der Deutschen UNESCO-Kommission „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 2012

gelsenkirchen_315x148px

Stadt Gelsenkirchen (Sieger)
Die Aktivitäten der Stadt Gelsenkirchen für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) passen sich in eine städtische Gesamtstrategie ein, in der Bildung ein zentrales Element von Stadtentwicklung ist. Mit einer Vielzahl aufeinander abgestimmter unterschiedlicher Maßnahmen hat Gelsenkirchen in den letzten Jahren eine nahezu lückenlose lokale Präventionskette aufgebaut, die Vorbildcharakter hat.

www.gelsenkirchen.de

Jurybegründung
hamburg_315x148px

Freie und Hansestadt Hamburg (Top 3)
Als zweitgrößte Stadt Deutschlands hat die Freie und Hansestadt Hamburg vergleichsweise früh begonnen, auf nachhaltige Entwicklung zu setzen und sich an zahlreichen überregionalen Netzwerken zu beteiligen. Hamburg hat sich seit Beginn der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) mit ausgesprochen großem Engagement an der Umsetzung der Aktivitäten beteiligt.

www.hamburg.de

Jurybegründung
neumarkt_315x148px

Stadt Neumarkt in der Oberpfalz (Top 3)
Die bayrische Stadt Neumarkt in der Oberpfalz hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre günstige wirtschaftliche Lage für eine nachhaltige und zunehmend klimaneutrale Stadtentwicklung zu nutzen. Die vielen herausragenden und sinnvoll ineinander greifenden Maßnahmen und Strategien Neumarkts in verschiedenen Bereichen der Stadtentwicklung zeigen, wie eine wohlhabende Stadt ihre Ressourcen vorbildlich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen weiß.

www.neumarkt.de

Jurybegründung

Deutschlands „grünster Preis“, nachhaltig in allen Facetten.

Die Arbeit des Organisationsbüros sowie Kongress und Preisverleihung werden konsequent an Grundsätzen nachhaltiger Veranstaltungsproduktion ausgerichtet. Das Gesamtprojekt ist klimaneutral; unvermeidliche Emissionen werden berechnet und kompensiert. In der Produktion wirken zahlreiche Unternehmen mit, die sich ihrerseits den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet haben.

ZUM „GREEN EVENT“

Künstler schaffen Aufmerksamkeit für nachhaltige Entwicklung.

Internationale Künstler – wie im Jahr 2014 Nelly Furtado – sind zur Preisverleihung zu Gast in Düsseldorf und sorgen mit ihrer Medienaufmerksamkeit dafür, dass das Scheinwerferlicht hell auch auf das Thema Nachhaltigkeit leuchtet.

Zur Preisverleihung

Preisverleihung zum Deutschen Nachhaltigkeitstag.

Die Preisverleihung im Jubiläumsjahr findet am 8. Dezember im Rahmen des 10. Deutschen Nachhaltigkeitstages im MARITIM Hotel Düsseldorf statt. Die Veranstaltung hat sich als Pflichttermin der Green Economy zum Jahresende etabliert.

ZU DEN DETAILS