Richard Gere

erhält den Ehrenpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2019 für sein wohltätiges Engagement und lebenslange Verpflichtung für die Menschenrechte.

Gere (*1949) gehört zu den international erfolgreichsten Schauspielern unserer Zeit. Als Hollywood-Star etablierte er sich mit Filmen wie „Ein Offizier und Gentleman“ (1982) und „Atemlos“ (1983). Zu seinen größten Erfolgen zählen „Pretty Woman“ (1990), „Sommersby“ (1993), „Begegnungen“ (1994) sowie „Chicago“ (2002), für den er mit dem Golden Globe als bester Darsteller ausgezeichnet wurde.

Seit mehreren Dekaden nutzt der bekennende Buddhist seine Popularität, um dem friedlichen Widerstand des tibetischen Volkes eine Stimme zu geben. Er tritt ein für die Sicherung der Menschenrechte und den Schutz der landeseigenen Kultur in Tibet.

1987 rief Richard Gere das amerikanische Tibet-Haus in New York ins Leben und gründete 1991 die Gere Foundation. Die private Stiftung widmet sich neben dem Erhalt der kulturellen Identität Tibets und seines Volkes insbesondere der Gesundheitserziehung in dem zentralasiatischen Land.

Neben diesem Engagement engagiert sich Richard Gere im Kampf gegen HIV/AIDS. Mit der Menschenrechtsorganisation „Survival International“ kämpft Gere für die Rechte indigener Völker; zusammen mit der Initiative „Ruach Schalom“ besuchte er 2003 Israelis und Palästinenser, um Friedensgespräche zwischen Geschäfts-leuten, Künstlern und Politikern in Gang zu bringen.

Für sein Engagement erhielt Richard Gere renommierte Auszeichnungen unter anderem von Amnesty International und der amerikanischen Stiftung für AIDS-Forschung amfAR.

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