Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.

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Stiftung.

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Initiator des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ist der Wissenschaftsjournalist und Rechtsanwalt Stefan Schulze-Hausmann, der 2009 die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. ins Leben gerufen hat und seit dem leitet.

MEHR ZU STEFAN SCHULZE-HAUSMANN

Zweck der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Düsseldorf ist die Förderung nachhaltiger Entwicklung u. a. durch die jährliche Vergabe des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. gestaltet Wettbewerb, Kongress und Preisverleihungen als unabhängiges Multistakeholder-Projekt, das keinerlei Partikularinteressen aus Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft verpflichtet ist. Diese Unabhängigkeit wird auch durch die Finanzierungsstruktur gewährleistet, die in der Hauptsache auf breit angelegter finanzieller und ideeller Förderung durch Unternehmen, aber auch durch Verbände, Forschungseinrichtungen und Ministerien beruht.


Bundesregierung.

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Zu den Partnern der ersten Stunde gehören der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und die  Bundesregierung. Der Generalsekretär des RNE Prof. Dr. Günther Bachmann berät in allen zentralen Fragen und leitet die Jurysitzungen. Die Bundesregierung entsendet von Beginn an einen Staatssekretär in das Kuratorium der Stiftung (derzeit StS Dr. Georg Schütte, BMBF) und vergibt einen eigenen Preis, den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel war mehrfach Schirmherrin.

Die Preise überreichten die Bundesminister Brigitte Zypries (2008), Dr. Franz Josef Jung (2009), Dr. Norbert Röttgen (2010), Ronald Pofalla und Ilse Aigner (2011), Dr. Guido Westerwelle und Dr. Wolfgang Schäuble (2012), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (2013), Prof. Dr. Johanna Wanka (2014) und Dr. Georg Schütte (2015).


Kommunale Spitzenverbände.

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Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund verliehen. Beide Verbände berieten bei Methodik und Organisation; sie setzen sich durch Information ihrer Mitglieder im Wettbewerb ein.

Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund entsenden in die Jury sowie zu Kongress und Preisverleihung Präsidenten bzw. Mitglieder der obersten Gremien – u. a. die langjährige Präsidentin des Deutschen Städtetages Petra Roth, den amtierenden Präsidenten Dr. Ulrich Maly und die Vizepräsidentin Dr. Eva Lohse.


Wirtschaftsorganisationen.

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Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis kooperiert von Beginn an mit zahlreichen Wirtschaftsorganisationen. Zu den Partnern der ersten Stunde gehören dabei u. a. der Markenverband, der die Stiftung mit Blick auf den Markenpreis berät und fördert, und B.A.U.M. – Geschäftsführer Prof. Maximilian Gege ist seit 2008 Mitglied der Jury.

Im Laufe der Jahre hat sich das Feld der partnerschaftlichen unterstützenden Verbände stark erweitert. Neben etwa zwanzig Verbänden gehören der VDI (Verband Deutscher Ingenieure) und der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) ebenso zu den Förderern wie die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, die im Rahmen des DNP den DGNB Preis „Nachhaltiges Bauen” für zukunftsweisende Gebäude vergibt.


Forschungseinrichtungen.

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Hinter dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis versammeln sich die führenden deutschen Forschungseinrichtungen zum Thema Nachhaltigkeit. Das Wuppertal Institut und das Deutsche Institut für Urbanistik wirken als Assessmentpartner von Beginn an mit. Das Marketing Centrum der Universität Münster (Prof. Dr. Heribert Meffert) hat das Markenassessment entwickelt, das heute durch die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Prof. Carsten Baumgarth) verantwortet wird.

Prof. Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, war Gründungsjuror und Keynoteredner des ersten Kongresses. Die Leuphana Universität Lüneburg ist durch Prof. Stefan Schaltegger, die Fraunhofer Gesellschaft durch den Querschnittsverantwortlichen für Nachhaltigkeit Prof. Thomas Hirth seit Jahren in der Jury vertreten. Auch der Präsident des Wuppertal Institutes Prof. Uwe Schneidewind, der Exekutivdirektor des IASS Potsdam Prof. Klaus Töpfer und die Präsidentin der Humboldt Viadrina School of Governance Prof. Gesine Schwan sind Juroren.


Zivilgesellschaft.

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Zivilgesellschaftliche Organisationen als wesentliche Treiber nachhaltiger Entwicklung wurden lange vor dem ersten Wettbewerb an der Entwicklung von Methodik und Formaten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises beteiligt. Die Satzung der Stiftung supervisierte das Kuratoriumsmitglied der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis Sylvia Schenk, Vorstandsvorsitzende von Transparency International Deutschland. Die Welthungerhilfe ist durch Bärbel Dieckmann im Kuratorium vertreten. In der ersten Jury waren die Ehrenvorsitzenden des BUND Prof. Dr. Angelika Zahrnt und EuroNatur-Präsident Prof. Dr. Hartmut Vogtmann Mitglied. In der Jury arbeitet langjährig Olaf Tschimpke, Präsident des NABU, mit.

Germanwatch, WWF, TI und Club of Rome Deutschland entsandten oder entsenden derzeit Jurymitglieder, Greenpeace steuerte Kongressreferenten bei. Eine neue Qualität der Kooperation mit Nichtregierungsorganisationen bedeutet die Partnerschaft mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen, die die Tür zu relevanten regionalen Organisationen öffnete.

Stefan Schulze-Hausmann

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis will gesunde Konkurrenz schüren, aber auch Chancen für neue Allianzen eröffnen, um gemeinsamen Zielen schneller näherzukommen. Durch die richtige Dynamik aus Begegnungen, Wettbewerb und Lerneffekten wird Wertschätzung zu Wertschöpfung.

Stefan Schulze-Hausmann Initiator des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Eine Auszeichnung der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis.

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Düsseldorf fördert eine nachhaltige Entwicklung u. a. durch die jährliche Vergabe des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Sie rückt durch ihr Engagement nachhaltiges Handeln in den Mittelpunkt von Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft.

MEHR ZUR STIFTUNG

Unabhängig, neutral und transparent.

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. richtet den Wettbewerb, den Kongress und die Preisverleihung als unabhängiges Multistakeholder-Projekt aus, das frei ist von Partikularinteressen aus Politik, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft. Diese Unabhängigkeit wird auch durch die Finanzierungsstruktur gewährleistet.

ÜBER PARTNER UND FÖRDERER

Deutschlands „grünster Preis“, nachhaltig in allen Facetten.

Die Arbeit des Organisationsbüros sowie Kongress und Preisverleihung werden konsequent an Grundsätzen nachhaltiger Veranstaltungsproduktion ausgerichtet. Das Gesamtprojekt ist klimaneutral; unvermeidliche Emissionen werden berechnet und kompensiert. In der Produktion wirken zahlreiche Unternehmen mit, die sich ihrerseits den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet haben.

ZUM „GREEN EVENT“