Die Schirmherrschaft über den Deutschen Nachhaltigkeitstag übernehmen jährlich herausragende Politiker.

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2016

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Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler

Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin

„Mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis wird die Aufmerksamkeit auf besonders vor­bildliche Nachhaltigkeitsprojekte gerichtet, die Beiträge für zukunftsfähige Innovationen leisten und den Wandel zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen.“

Zum Grußwort 2016


2015

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Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin

„Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis bietet wegweisenden Ideen und beispielhaften Initiativen eine große Bühne und macht dadurch deutlich: Der Einsatz für Nachhaltigkeit macht sich bezahlt.“


2014

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Martin Schulz
Präsident des Europäischen Parlaments

„Bedauerlicherweise wird die Umwelt von vielen Menschen als selbstverständlich erachtet und erst dann ernst genommen, wenn das natürliche Gleichgewicht so stark gestört ist, dass dies zu Unannehmlichkeiten und Problemen für den Menschen führt. Die unkontrollierte Nutzung der Ressourcen der Erde – überwiegend fossile Brennstoffe – und das exzessive Konsumverhalten der vergangenen Jahrzehnte stellen in Verbindung mit fehlendem vorausschauendem Denken eine Bedrohung für die fragile Ökobilanz unseres Planenten dar. Daher stehen wir in der Pflicht, eine nachhaltige Entwicklung anzustreben, damit die Erde auch für künftige Generationen über saubere Luft, sauberes Wasser und Nahrung verfügt.“


2013

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Janez Potocnik
Mitglied der Europäischen Kommission, Kommissar für Umwelt

„Unsere gemeinsame Zukunft entscheidet sich angesichts steigender Bevölkerungszahlen und wachsenden Konsums maßgeblich danach, wie wir mit knapper werdenden Ressourcen umgehen, und ob wir uns heute dafür entscheiden, Umweltschutz als Chance für nachhaltiges Wachstum zu nutzen. Alle Länder werden sich von einem linearen Wirtschaftsmodell zu einer Kreislaufwirtschaft entwickeln müssen. An die Stelle von entnehmen, produzieren, verbrauchen und wegwerfen müssen wiederverwenden, reparieren und recyceln treten. Diese Entwicklung ist nicht einfach nur erstrebenswert, sie ist unumgänglich.“


2012

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Dr. Wolfgang Schäuble
Bundesminister der Finanzen

„Die Schirmherrschaft über den Deutschen Nachhaltigkeitstag 2012 habe ich gerne übernommen – nicht nur als einer der Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2009, sondern weil seitdem die zentrale Erkenntnis, dass wir die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum weiter verbessern müssen, noch virulenter geworden ist. Erforderlich ist ein kontinuierliches, umwelt- und sozialverträgliches Wachstum, das durch die Dynamik und Produktivität der Realwirtschaft angetrieben wird. Solide Staatsfinanzen bilden hierfür eine Grundvoraussetzung. Die Verschuldungsprobleme im Euroraum unterstreichen dies eindrucksvoll.

Eine Finanzpolitik, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet, darf ihren Blick nicht auf gegenwärtige Herausforderungen beschränken. Sie muss langfristig Handlungsspielräume des Staates sichern, damit notwendige Zukunftsinvestitionen leistbar bleiben und die Funktionalität unserer Sozialsysteme nicht gefährdet wird.“


2011

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Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin

„Nachhaltigkeit basiert auf einer klaren Prämisse: Um auch künftigen Generationen Entwicklungsmöglichkeiten zu sichern, müssen wir wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, soziale Verantwortung und den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen zusammen denken. Was wir heute tun oder lassen, darf unseren Kindern und Enkeln die Chance auf ein Leben in Wohlstand und einer intakten Umwelt nicht schmälern. Nachhaltigkeit ist deshalb meiner festen Überzeugung nach als wesentlicher Teil gelebter Gerechtigkeit und wichtige Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft zu sehen.“


2010

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Günther Oettinger
Mitglied der Europäischen Kommission, Kommissar für Energie

„Ich hoffe, der Deutsche Nachhaltigkeitspreis findet Nachahmer in ganz Europa. Denn er zeigt: durch Ressourceneffizienz kann unsere Wirtschaft im globalen Wettbewerb punkten.“


2009

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Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin

„Der Gedanke der Nachhaltigkeit verbindet wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit ökologischer Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit. Diese drei Ziele bedingen einander. Denn auf Dauer ist kein Wirtschaftswachstum vorstellbar, das auf Raubbau an der Natur oder auf sozialen Ungerechtigkeiten beruht. Diese Erkenntnis ist Ausdruck unserer Verantwortung nicht nur für jetzige, sondern auch für künftige Generationen. Was wir heute tun, darf nachfolgenden Generationen die Chancen auf ein Leben in einer intakten Umwelt und in Wohlstand nicht nehmen.“


2008

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Prof. Dr. Horst Köhler
Bundespräsident

„Nachhaltigkeit – eine große Idee. Für mich das Konzept der Zukunft, weil es eine Antwort darauf gibt, wie wir auch den kommenden Generationen – hier und anderswo in der Welt – ihre natürlichen, wirtschaftlichen und sozialen Lebensgrundlagen sichern helfen.”