Der Wettbewerb für die Auszeichnung „Deutschlands nachhaltigste Produkte (REWE Group-Verbrauchervoting 2016)” ist beendet.

Die Preisträger für die Auszeichnung „Deutschlands nachhaltigste Produkte (REWE Group-Verbrauchervoting 2016)” stehen fest.

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Der Wettbewerb für „Deutschlands nachhaltigste Produkte“ im REWE Group-Verbrauchervoting.

Die Rolle der Verbraucher mit ihren täglichen Kaufentscheidungen wird beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis zunehmend stark berücksichtigt. Auf der Suche nach „Deutschlands nachhaltigsten Produkten“ kooperiert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis erneut mit der REWE Group. Im Zentrum des Wettbewerbs steht die Frage, welche Produkte der Kunde als nachhaltig wahrnimmt, kauft und weiterempfiehlt. Die drei Fragebögen zum Wettbewerb wurden vom Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) erstellt. Sie erheben in den Bereichen „Food" und „Non Food" der Lieferanten von REWE und PENNY sowie im Bereich „Non Food" der Lieferanten des toom Baumarkts produkt- und unternehmensbezogene Nachhaltigkeitsleistungen. Nach Prüfung der vom CSCP empfohlenen Produkte durch die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises stimmten die Verbraucher in einem Online-Voting über die Sieger sowie die Top 3 ab. Die Bekanntgabe und Auszeichnung erfolgte im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 25. November 2016 im MARITIM Hotel Düsseldorf.

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Verbraucher im Fokus.

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Die Verbraucher spielen auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Gesellschaft eine zentrale Rolle. Durch Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten beim Kauf von Produkten gestaltet jeder Konsument die Zukunft mit. So werden Unternehmen durch erhöhte Nachfrage motiviert, nachhaltiger zu produzieren. Schon heute sind die Herkunft von Produkten, die sozialen und ökologischen Bedingungen bei ihrer Herstellung oder ihre tatsächlichen gesundheitlichen Wirkungen für viele Verbraucher von großem Interesse. Die von der REWE Group 2014 in Auftrag gegebene imug-Verbraucherstudie hat gezeigt, dass der nachhaltige Konsum und seine Weiterentwicklung jedoch nicht nur von den subjektiven Präferenzen und bewussten Entscheidungen einzelner Verbraucher abhängig sind. Wichtige Elemente der Lebenslage, wie Einkommen, Wohn-, Arbeits- und Familiensituation, beeinflussen ebenso die Möglichkeiten, nachhaltig zu konsumieren, wie das Marktangebot und die Wahrnehmbarkeit nachhaltiger Produktalternativen. Dabei ist nicht zu vergessen, dass Konsumenten sich ihrerseits nur für nachhaltigere Alternativen entscheiden können, wenn sie zumindest die Chance haben, zu erkennen, welche Produkte einen deutlichen Nachhaltigkeitsvorteil haben.

Partner des Preises ist die REWE Group.

Verantwortliches Handeln im Sinne der Gesellschaft und der Umwelt ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group elementarer Bestandteil der Unternehmenskultur. Deshalb sind im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie vier Themen von höchster Bedeutung: die aktive nachhaltige Sortimentsgestaltung sowie die Förderung des Konsums nachhaltigerer Produkte; der Ressourcen- und Klimaschutz; die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Die REWE Group hat sich in den letzten Jahren mit verschiedenen Aktivitäten verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet. Einen Teil dieses Engagements stellen die seit 2010 stattfindenden Nachhaltigkeitswochen in über 5.000 Märkten der REWE Group in Deutschland dar. Im Rahmen der Nachhaltigkeitswochen werden Kunden auf nachhaltigere Produkte im Sortiment der REWE Group aufmerksam gemacht, indem die Leistungen dieser Produkte für Umwelt und Gesellschaft besonders hervorgehoben werden.

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Das ist der Wettbewerb.

Der Wettbewerb für „Deutschlands nachhaltigste Produkte“ lief zwischen dem 15.6. und dem 29.7.2016 (Fragebogen). Teilnahmeberechtigt waren Lieferanten von Produkten, die im Sortiment der REWE Group (REWE, PENNY, toom Baumarkt) gelistet sind. Im Wettbewerb werden Produkte in den Bereichen „Food“ und „Non Food“ auf ihre produkt- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeitsleistungen überprüft. Über ein Online-Voting stimmten im Oktober die Verbraucher ab und wählten die Sieger sowie die Top 3.

Auf Basis eines Fragebogens konnten Lieferanten der REWE Group (REWE, PENNY, toom Baumarkt) Produkte mit nachhaltigem Mehrwert für den Wettbewerb einreichen.

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Die erste Analyse der Fragebögen erfolgte durch das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP). Dabei wurden die Produkte auf ihre produkt- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeitsleistungen überprüft. Das CSCP empfahl der Jury diejenigen Produkte, die besondere Lösungsansätze für die jeweiligen spezifischen Nachhaltigkeitsherausforderungen vorweisen konnten. Die erreichten Nachhaltigkeitsleistungen von vergleichbaren Produkten flossen als Referenz mit in die Bewertung ein.

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Am 8. September 2016 bestätigte die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, im Rahmen ihrer Sitzung die Liste der vom CSCP im Jahr 2016 empfohlenen Produkte. Die Jurymitglieder verfügten über das Recht, Produkte mit Mehrheitsentscheidung auszuschließen.

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Die durch die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises bestätigten Produkte wurden für das Online-Voting zugelassen und dort mit ihren nachhaltigen Aspekten vorgestellt. Die Abstimmung fand vom 10. Oktober bis zum 28. Oktober 2016 statt. Verbraucher wählten in den Bereichen „Food“ und „Non Food“ die Sieger sowie die Top 3.

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Die Bekanntgabe und Auszeichnung der Sieger sowie der Top 3 in den Bereichen „Food“ und „Non Food“ erfolgte im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 25. November 2016 im MARITIM Hotel Düsseldorf.

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So wurden die überzeugendsten Produkte ermittelt.

Die Ermittlung der Sieger erfolgte in drei Stufen: Zunächst wurden alle Produkte vom wissenschaftlichen Institut CSCP (Centre on Sustainable Consumption and Production) in Wuppertal auf ihren nachhaltigen Beitrag hin geprüft. Die Ergebnisse dieser Bewertung wurden der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vorgelegt. Nach Bestätigung der Produkte durch die Jury konnten im letzten Schritt die Verbraucher durch ein Online-Voting über die Sieger sowie die Top 3 in den Bereichen „Food“ und „Non Food“ entscheiden.

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Die Jury.

Die Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, wird jährlich durch das Kuratorium Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis berufen und bringt Perspektiven aus Wirtschaft, Forschung, Zivilgesellschaft und Politik in den Entscheidungsprozess ein.

Prof. Dr. Günther Bachmann

Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wird alle drei Jahre von der Bundeskanzlerin berufen, aktuell im Juni 2016. Er berichtet an das Bundeskanzleramt. Die Aufgaben des fünfzehnköpfigen Gremiums sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und die Benennung von konkreten Handlungsfeldern sowie die Durchführung eigener Projekte. Der Rat ist in seiner Agenda unabhängig. Er soll Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen machen.

Prof. Dr. Günther Bachmann leitet die Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Nach seinem Studium der Landschaftsplanung war er von 1983 bis 2001 im Umweltbundesamt tätig, zuletzt in der Verantwortung zum Bundes-Bodenschutzgesetz. Innerhalb dieser Zeit war er mehrmals zu Studien- und Beratungszwecken im Ausland. Er ist Herausgeber von Loseblattwerken sowie Verfasser von Kommentaren zum Bodenschutzgesetz. Seit der Einrichtung des Nachhaltigkeitsrates 2001 ist er für diesen tätig. 2014 wurde Prof. Dr. Bachmann von der Stiftung Universität Lüneburg zum Honorarprofessor bestellt. Als Generalsekretär des Nachhaltigkeitsrates koordiniert er dessen politische und organisatorische Arbeit und treibt mit Impulsen und Initiativen das Nachhaltigkeitsdenken in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft voran. Er ist Vorsitzender der beiden Jurys des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen und für Städte. Als Redner und in zahlreichen Aufsätzen nimmt er zu aktuellen Fragen der Nachhaltigkeitspolitik und des Umweltschutzes Stellung. Er ist in wissenschaftlichen Beiräten, Stiftungskuratorien sowie in europäischen und internationalen Netzwerken tätig.

Dr. Achim Dercks

Stv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) e.V.

Der DIHK e.V. vertritt als Dachorganisation von 79 deutschen Industrie- und Handelskammern die Interessen der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen.

Dr. Achim Dercks (Jahrgang 1967) studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln und in Paris. Nach seiner Promotion im Jahr 1996 an der Universität Köln war er zunächst als Leiter des Referats Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung sowie anschließend als Leiter des Büros für Präsidialangelegenheiten, Arbeitsmarkt und Gesellschaftspolitik des Deutschen Industrie- und Handelskammertags e.V. tätig. Seit 2004 ist er stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK e.V.

Dr. Dercks ist Mitglied des CSR-Forums der Deutschen Bundesregierung sowie des ZDF-Fernsehrats. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer der DIHK Service GmbH und stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender des Senior-Experten-Services (SES).

Dr. Martin Eisenhut

Vorsitzender der Geschäftsführung A.T. Kearney GmbH

Martin Eisenhut ist Partner und Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney. Mit über 20 Jahren Beratungserfahrung liegt sein Schwerpunkt auf strategischen und operativen Transformationsprozessen sowie der Restrukturierung. Er ist sowohl Experte im Maschinen- und Anlagenbau als auch der Zuliefererindustrie.

Bevor er 2016 zum Vorsitzenden der Geschäftsführung Deutschland, Österreich und Schweiz ernannt wurde, war er globaler Leiter des Beratungsbereichs Industrial Goods & Services sowie EMEA Leader des Bereiches Luft-, Raumfahrt und Verteidigung.

Martin Eisenhut verantwortete als Top-Ansprechpartner in Industriefragen zahlreiche Projekte sowohl bei DAX-Unternehmen im Mittelstand als auch Non-Profit-Organisationen. So leitete er wichtige Restrukturierungsmaßnahmen für mehrere globale Automobilzulieferer und Projekte zur Performanceoptimierung von Unternehmen aus dem Bereich Luftfahrt in Europa.


Prof. Dr. Maximilian Gege

Vorsitzender des B.A.U.M. e.V.

B.A.U.M. e.V. ist heute mit rund 500 Unternehmen verschiedener Größen und Branchen der größte Unternehmenszusammenschluss dieser Art in Europa. Der Verband wurde 1991 in „Anerkennung der hervorragenden praktischen Leistungen zum Schutz zur Verbesserung der Umwelt” mit der Aufnahme in die Global 500 Roll of Honour der Vereinten Nationen ausgezeichnet.

Prof. Dr. Maximilian Gege (Jahrgang 1944) arbeitete von 1968 bis 1989 als Prüfungsleiter bei Triumph-International in München sowie als Leiter Unternehmensplanung/Controlling und Direktor für Unternehmensplanung und Umwelt bei der Firma E. Winter & Sohn in Hamburg. Er ist Gründungsmitglied des B.A.U.M. e.V., ab 1984 war er geschäftsführendes Vorstandsmitglied; seit 2005 ist er Vorsitzender. Er bekleidet zahlreiche Funktionen in Aufsichtsräten, Jurys und Beiräten, hat unterschiedliche Ehrenämter inne und ist Gründer der Stiftung – Chancen für Kinder. Prof. Gege erhielt rund 15 nationale und internationale Auszeichnungen und Ehrungen für sein umfassendes Engagement. Seit 2001 ist er Honorarprofessor an der Leuphana Universität Lüneburg.

Dr. Peter Jahns

Geschäftsleiter Effizienz-Agentur NRW

Seit 1999 ist Dr.-Ing. Peter Jahns (geb. 1961) Leiter der Effizienz-Agentur NRW (EFA).

Sie wurde 1998 auf Initiative des Umweltministeriums NRW in Form einer Public-Private-Partnership gegründet. Unter dem Motto „Ressourcen schonen. Wirtschaft stärken“ informiert und unterstützt die EFA mit Sitz in Duisburg und acht Regionalbüros in ganz NRW als neutrales Kompetenzzentrum zum Thema Ressourceneffizienz Unternehmen in NRW bei der Entwicklung und Umsetzung umweltschonenderer und auch kosten­günstigerer Produktionsprozesse und Produkte.

Dr. Peter Jahns ist u.a. Gründungsmitglied des Netzwerks „Ressourceneffizienz“ des Bundesumweltministeriums, Jurymitglied des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und als Sachverständiger Mitglied in der Enquete-Kommission Handwerk & Mittelstand 4.0 im Landtag Nordrhein-Westfalen sowie Mitglied im Mittelstandsbeirat der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, des internationalen Factor10-Clubs und des CleanerProduction-Panels der UN-Industrial Development Organisation (UNIDO) sowie im VDI-Beirat Energie und Umwelt (Vereinigung Deutscher Ingenieure).

Dr. Peter Jahns studierte Maschinenbau an der Universität Duisburg-Essen. Nach seiner Diplomarbeit bei der Bayer AG wurde er 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergbauforschung GmbH, Essen (heute DMT-Deutsche Montantechnologie GmbH) und promovierte 1991 an der Uni Duisburg-Essen. 1990 begann er im Bereich Altlasten­sanierung der RUT-Ruhrkohle Umwelttechnik GmbH in Bottrop als Leiter Anlagentechnik, wurde darüber hinaus 1996 Prokurist im BRZ Herne-Bodenreinigungszentrum GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen der RUT und der Hochtief Umwelt GmbH. 1999 wechselte er in die EFA.

Prof. Dr. Christa Liedtke

Leiterin der Forschungsgruppe „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ am Wuppertal Institut

Prof. Dr. Christa Liedtke studierte Biologie und ev. Theologie in Essen und Bonn. Nach Stationen als Mitarbeiterin und Arbeitsgruppenleiterin am Lehrstuhl Cytologie der Universität Bonn begann sie 1993 am Wuppertal Institut zu forschen. Seit 2003 leitet sie die Forschungsgruppe „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren”, die industrie-gesellschaftliche Stoffumsätze in Wertschöpfungsketten und ihre Wechselwirkungen mit Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft analysiert. Die Forschungsgruppe entwickelt Strategien, Konzepte und Instrumente, um Innovationen und Veränderungsprozesse in Richtung ressourceneffizienterer und nachhaltigerer Wertschöpfungsketten anzustoßen. Dies erfolgt in Kooperation und Interaktion mit den Akteuren selbst – Unternehmen, Haushalte, Wissenschaft und Politik. An dem im Frühjahr 2011 von Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierten Zukunftsdialog war Christa Liedtke als Expertin im Bereich Nachhaltiges Wirtschaften beteiligt. Außerdem war sie von 2011 bis 2013 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat Verbraucher- und Ernährungspolitik des BMELV. Von 8/2012 bis 03/2016 war sie Gastprofessorin und seit Mai 2016 ist sie Professorin an der Folkwang Universität der Künste im Bereich Industrial Design – Nachhaltigkeit im Design. Seit 2013 ist sie Vorsitzende der Ressourcenkommission am Umweltbundesamt. Außerdem war sie 2015 Vorsitzende der Jury zur Auswahl der Orte des Fortschritts NRW.


Kathrin Menges

Mitglied des Vorstandes der Henkel AG & Co. KGaA

Kathrin Menges verfügt über rund 25 Jahre internationale Erfahrung im Bereich Personal. Sie ist seit Oktober 2011 Mitglied des Vorstands bei Henkel und zuständig für den Unternehmensbereich Personal und Infrastruktur-Services. Kathrin Menges wurde am 16. Oktober 1964 in Pritzwalk/Deutschland geboren. Nach ihrem Lehramtsstudium war sie zunächst als Lehrerin tätig. Im Jahr 1990 wechselte sie in den Personalbereich der Bankgesellschaft Berlin AG, wo sie zuletzt als Abteilungsdirektorin tätig war. Im Jahr 1999 trat Kathrin Menges bei Henkel ein und war in verschiedenen Managementfunktionen für den Bereich Personal tätig. Seit 2009 hat sie die globale Personalverantwortung inne, aus der sie 2011 in den Vorstand berufen wurde. Darüber hinaus übernahm sie den Vorsitz des Henkel Sustainability Councils. Seit April 2012 ist Kathrin Menges als Mitglied des Vorstands zusätzlich für den Bereich Infrastruktur-Services zuständig. Darüber hinaus verantwortet sie als Vorsitzende des Henkel Sustainability Council das Thema Nachhaltigkeit. Im Juni 2013 wurde sie vom Bundeskanzleramt in den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen. Seit Mai 2014 ist Kathrin Menges Mitglied des Aufsichtsrats der adidas AG.

Prof. Alexander Rudolphi

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB e.V.

Prof. Alexander Rudolphi absolvierte sein Studium des Bau- und Verkehrsingenieurwesens an der TH Darmstadt und an der TU Berlin. Von 1981 bis 1985 arbeitete er in einem von ihm co-gegründeten Ingenieurbüro in Berlin mit den Schwerpunkten Bestandssanierung, Statik und ökologische Bautechnik. Sein Engagement für Holzbau begann 1984 als Sachverständiger für Holz- und Bautenschutz. Von 1995 bis 1999 war er Lehrbeauftragter für Holzbaustatik an der Fachhochschule Eberswalde. Im Bereich des ökologischen sowie des nachhaltigen Bauens war Prof. Rudolphi von 1986 bis 1994 als Referatsleiter für Sanierungstechnik und ökologisches Bauen am Zentrum für Bau- und Erhaltungstechnik Berlin e.V. ZEBET des Senats Berlin aktiv. Im Jahre 1994 mitbegründete er die Gesellschaft für ökologische Bautechnik Berlin mbh GfÖB, für die er bis 2010 als Geschäftsführer verantwortlich war. Von 2004 bis 2006 wirkte er an der Entwicklung und Einführung des Zertifizierungssystems „Umweltpreis HafenCity Hamburg“ mit. Bis 2013 leitete er für zwei Jahre das Segment Nachhaltigkeit bei der Arcadis Deutschland GmbH und integrierte dort die GfÖB als eigenen Geschäftsbereich. Seit Oktober 2013 ist Prof. Alexander Rudolphi Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen –DGNB e.V. Zudem ist er Geschäftsführer des Beratungsbüros für Nachhaltiges Bauen und Bestandssanierung Rudolphi + Rudolphi GmbH sowie Professor für Nachhaltiges Bauen und Abfallwirtschaft an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

Prof. Dr. Stefan Schaltegger

Leiter des Centre for Sustainability Management (CSM) an der Leuphana Universität Lüneburg

Prof. Dr. Stefan Schaltegger (Jahrgang 1964) ist Wirtschaftswissenschaftler und hat seit 1999 die Professur für Nachhaltigkeitsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg inne. Vor zwölf Jahren hat er den weltweit ersten MBA zu Sustainability Management, mit heute über rund 500 Alumni und Studierenden, eingeführt. Von 2006 bis 2010 war er Vizepräsident für Forschungskultur und Projektforschung der Leuphana Universität Lüneburg und mit dem Aufbau der Fakultät Nachhaltigkeit befasst. Stefan Schaltegger ist Ko-Leiter des Sustainability Leadership Forums, hat über 400 Veröffentlichungen zu Nachhaltigkeitsmanagement und wurde mit Wissenschaftspreisen von der International Federation of Accountants (IFAC) und dem B.A.U.M. Umweltpreis der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet.



 

Weitere Juryprofile folgen.

Nutzen Sie den Wettbewerb!

Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten kostenfreie Kongresskarten; die Nominierten werden in die Kommunikationsarbeit des Deutschen Nachhaltigkeitspreises und der REWE Group eingebunden und können den Erfolg auch ihrerseits nach innen und außen kommunizieren. Sie sind Ehrengäste der Preisverleihung und die Sieger erhalten die „Preiskugel“ des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Nominierung und Preis belohnen, motivieren und inspirieren die Akteure. Für alle Maßnahmen der Kommunikation werden den Nominierten und Preisträgern Siegel zur Verfügung gestellt, mit denen sie ihren Wettbewerbserfolg in der Öffentlichkeitsarbeit bewerben können. Sie werden intensiv in die Berichterstattung der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. und der REWE Group einbezogen.

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Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten kostenfrei zwei Kongresskarten im Wert von je € 650,-. Alle Nominierten bekommen zwei Ehrenkarten für Kongress und Preisverleihung im Wert von je € 1.150,-.

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Die Sieger erhalten die Preiskugel aus Aluminium, eine Handarbeit aus einem kleinen sauerländischen Unternehmen der Aluminiumverarbeitung. Sie symbolisiert das Logo des Deutschen Nachhaltigkeitspreises und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Die beiden anderen Nominierten in den Bereichen „Food“ und „Non Food“ (Top 3) erhalten eine Plexiglasurkunde.

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