Finalist Next Economy Award 2021

Kurzbegründung.

Too Good To Go GmbH

Die Plattform Too Good To Go bietet gastronomischen Betrieben die Möglichkeit, überproduziertes Essen zu einem vergünstigen Preis an Selbstabholer/innen abzugeben.

Die Verschwendung von Lebensmitteln ist eine der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit und für acht Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Ziel des Berliner Startups ist es daher, eine weltweite Bewegung gegen Food Waste aufzubauen.

Mit der gleichnamigen App trägt Too Good To Go seit 2017 dazu bei, die Lebensmittelverschwendung und damit auch Ressourcen und CO2 zu reduzieren. So können gastronomische Betriebe wie Restaurants, Cafés, Bäckereien, Kantinen oder Hotels über die Plattform kleinere Mengen bereits produzierter Nahrungsmittel oder Gerichte zum Verkauf anbieten,

die ansonsten im Müll landen würden. Nutzer/innen der App werden die Angebote in der Umgebung oder an einem ausgewählten Standort angezeigt und haben die Möglichkeit, diese bei den jeweiligen Anbietern selbst abzuholen.

Über die App hinaus engagiert sich Too Good To Go auch mit weiteren Aktionen in allen involvierten Sektoren von der Politik bis zu Privathaushalten, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Neben Aufklärungskampagnen entwirft das Startup beispielsweise Lehrmittel rund um das Thema Lebensmittelverschwendung für unterschiedliche Ziel- und Altersgruppen.

Die Methodikteams würdigen das Engagement des Startups gegen die Verschwendung von Lebensmitteln mit einer Nominierung für den Next Economy Award.

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