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Drei Forschungsprojekte für den Sonderpreis Digitalisierung nominiert.

Erstmals wird in diesem Jahr im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises der Sonderpreis Digitalisierung verliehen. Der Preis würdigt digitale Lösungen, die im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. Im Bereich Forschung sind nun drei Projekte für ihren nachhaltigen Einsatz von Digitalisierung nominiert: Leipzig mobil 2.0, Radverkehrsförderung 3.0 und regiomove.

Bei allen drei Projekten steht das Thema des diesjährigen Forschungswettbewerbs „urbane Mobilität“ im Mittelpunkt. Da einem UN-Bericht zufolge 2050 schätzungsweise zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben werden, gilt es weltweite Lösungen für den Verkehr der Zukunft zu finden. Die urbane Mobilität von morgen muss nachhaltiger, inklusiver und integrierter gestaltet werden und die Menschen mit all ihren Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellen.

Folgende Projekte stehen im Finale:

Die digitale Vernetzungsplattform „Leipzig mobil 2.0“ der Leipziger Verkehrsbetriebe ermöglicht ihren Kund/innen das bequeme und flexible Informieren, Suchen und Buchen von Mobilitätsleistungen über eine App. Dabei beschränkt sich die multimodale Plattform nicht nur auf den Öffentlichen Personennahverkehr, sondern integriert auch alternative Verkehrsträger, welche die Nutzung von nachhaltiger Mobilität fördern.

Das Projekt „Radverkehrsförderung 3.0“ der Leuphana Universität Lüneburg beschäftigt sich mit digitaler Navigation im Radverkehr. Ziel ist es, den vielen mit ihrer Umgebung nicht gut vertrauten Fahrradfahrer/innen attraktive Wege auszuweisen. Nicht zuletzt soll damit die Nutzung des Fahrrads im Alltag eine ansprechende Alternative zum Auto darstellen – insbesondere auf Kurzstrecken.

Mit Hilfe der Plattform „regiomove“ will der Karlsruher Verkehrsverbund mit seinen Partnern das bestehende Verkehrsangebot Karlsruhes mit dem des Umlandes vernetzen. Unterschiedliche Verkehrsmittel und Regionen sollen in ein Netz integriert und zu einem Mobilitätsverbund transformiert werden, sodass weitestgehend auf die Nutzung des eigenen PKW verzichtet werden kann.

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