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Große Vielfalt unter den Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur

Acht Projekte können sich Hoffnung machen, als Sieger beim diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur hervorzugehen. Zur Auswahl der neu formierten Jury zählen beispielsweise ein Recyclinghaus, Neubauten in Holzbauweise sowie verschiedene vorbildliche Sanierungen. Die renommierte Auszeichnung wird in diesem Jahr zum neunten Mal gemeinsam von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. vergeben. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 3. Dezember 2021 in Düsseldorf.

Die acht nominierten Projekte zeigen in großer Vielfalt und Qualität individuelle Lösungen ganzheitlicher Nachhaltigkeitsstrategien für Gebäude verschiedenster Größe, Funktion und Gestalt. So fällt auch das Resümee des DGNB Präsidenten und Juryvorsitzenden Amandus Samsøe Sattler zum Wettbewerb positiv aus: „Wie drückt sich Architektur, die unter Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen entstanden ist, in architektonischer und gestalterischer Qualität aus? Die Nominierten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur zeigen auch in diesem Jahr zum Teil prototypisch, wie dieser Anspruch in überzeugender, vorbildlicher und konkreter Umsetzung beim Bauen verwirklicht wurde.“

Mit der Vielseitigkeit von Holz als Baustein für klimagerechtes und nachhaltiges Bauen beschäftigen sich gleich mehrere Projekte. Gebäude, entwickelt als modulares Bausystem, verdeutlichen ihren wertvollen Beitrag. Und auch Kulturbauten zeigen, dass sie sich in Holz neu denken lassen. Darüber hinaus steht ressourcenschonende Sanierung auf der Agenda der jurierten Besten, unter denen als Reallabor für verschiedenste Arten und Dimensionen des Recyclings Architektur auch demonstriert, was heute bereits möglich ist. Von "einfach Bauen" bis zu Europas größter Grünfassade: Die Nominierten zeigen herausragende, vorbildliche, ganz konkrete Projekte, die Wandel nachhaltig gestalten und beispielhaft in die Zukunft wirken.

Die Nominierten werden mit der Jurybegründung hier vorgestellt

Ermittelt wurden die nominierten Projekte von einer neu zusammengesetzten Jury, zu der acht Expertinnen und Experten aus Architektur, Bauen und Gesellschaft zählen. Anders als bislang bestimmt dieses neue Preisgremium auch direkt über die drei Finalisten sowie das Gewinnerprojekt des Wettbewerbs. Benannt wurden die Juroren gemeinsam von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und der DGNB. Die Auszeichnung wird zudem unterstützt durch die Bundesarchitektenkammer, den Bund Deutscher Architekten und die Bundesstiftung Baukultur sowie Caparol.

Die diesjährigen Jurymitglieder sind:

  • Manfred Belle, Stellvertretender Vorsitzender Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW
  • Martin Haas, Inhaber haascookzemmrich STUDIO2050
  • Markus Müller, Präsident Architektenkammer Baden-Württemberg
  • Reiner Nagel, Vorsitzender des Vorstandes Bundesstiftung Baukultur
  • Katja Oldenburg-Schmidt, Bürgermeisterin Hansestadt Buxtehude
  •  Amandus Samsøe Sattler, DGNB Präsident, Founding Partner und Director Allmann Sattler Wappner Architekten
  • Marika Schmidt, Inhaberin mrschmidt Architekten BDA
  • Prof. Antje Stokman, Landschaftsarchitektin und Professorin für Architektur und Landschaft HafenCity Universität Hamburg
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