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Verlängerung: Bewerbungen für den Deutscher Nachhaltigkeitspreis Design noch bis zum 30. Juni 2020 möglich.

Der in diesem Jahr eingeführte Deutsche Nachhaltigkeitspreis Design (DNP Design) möchte engagierte Akteur/innen ehren und die Branche motivieren, Design in allen Facetten noch stärker an Nachhaltigkeit auszurichten sowie Konsument/innen Orientierung geben. Die Teilnahmephase wurde nun verlängert.

Ab diesem Jahr prämiert der DNP Design vorbildliche Beispiele nachhaltiger Gestaltung. Der neue Preis orientiert sich an den Zielen der von der UN ausgerufenen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und damit an den wesentlichen Transformationsfeldern wie Klima, Biodiversität, Ressourcen und Partizipation. „Nachhaltige Gestaltung hat das Potenzial, wirksame Antworten auf die drängenden ökologischen und sozialen Herausforderungen zu geben“, sagt der Initiator des DNP, Stefan Schulze-Hausmann. „Designer/innen können die Lebensweise der Menschen beeinflussen und so wichtige Beiträge zum Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten.“

Wegweisende Ikonen, innovative Vorreiter und Zukunftsvisionen gesucht

Ausgezeichnet werden besonders nachhaltige Lösungen in Form von Produkten, Dienstleistungen und Systemen in folgenden Bereichen bzw. Bedürfnisfeldern: Bau und Einrichtung, Kleidung und Accessoires, Kommunikation, Mobilität und Transport, Gesundheit und Pflege, Verpackung, Freizeit und Tourismus, Ernährung und Landwirtschaft, Information und Bildung sowie Beruf und Büro (siehe ausführliche Presseunterlage zu den einzelnen Bedürfnisfeldern).

Kriterien wie Ressourceneffizienz, Umweltverträglichkeit und faire Lieferketten stehen neben gestalterischer Qualität, Ästhetik und Funktionalität. Der Preis würdigt neben aktuellen Vorreitern auch Design-Ikonen sowie gestalterische Zukunftskonzepte.

Bewerben können sich Unternehmen, Designer/innen innerhalb und außerhalb von Agenturen, Studierende und Start-ups. Sie sind ab sofort eingeladen, über eine Online-Bewerbung ihre Produkte, Dienstleistungen oder Systeme und deren nachhaltigen Beitrag vorzustellen. Dazu ist aussagestarkes Bildmaterial (Videos, Fotos, Simulationen, Renderings, Skizzen) hochzuladen. Auf die physische Einsendung von Produkten wird zur Vermeidung umweltschädlicher Logistik verzichtet.

Über die Nominierten, Finalist/innen und Sieger/innen entscheidet eine hochkarätig besetzte Jury. Sie bündelt das Expertenwissen prominenter Vertreter/innen aus Design, Nachhaltigkeit, Forschung, Agenturwelt, Unternehmen, Verbänden und Medien – unter ihnen die Designer Konstantin Grcic und Peter Schreyer, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen Dr. Christine Lemaitre, die Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Prof. Maja Göpel und Cradle-to-Cradle-Initiator Prof. Dr. Michael Braungart.

Teilnahme und weitere Informationen finden Sie auf der Wettbewerbsseite.

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