Seit drei Jahren verbindet PreZero und den Deutschen Nachhaltigkeitspreis eine Partnerschaft mit dem gemeinsamen Ziel, Themen rund um Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Transformation sichtbar zu machen und den fachlichen Austausch darüber zu fördern.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Frage, wie Kreislaufwirtschaft in der Praxis weiterentwickelt, messbar gemacht und wirksam umgesetzt werden kann. Dabei bringen beide Partner ihre Perspektiven und Erfahrungen ein, um Impulse für Unternehmen, Organisationen und die öffentliche Debatte zu setzen.
Ein Bestandteil der Partnerschaft ist der jährliche „Circular Transformation Talk“, der sich seit 2024 mit zentralen Zukunftsfragen der Kreislaufwirtschaft beschäftigt – von der Messbarkeit des Beitrags zur nachhaltigen Transformation bis zur methodischen Erfassung vermiedener Emissionen.
Auch die Weiterentwicklung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises selbst ist Teil der Zusammenarbeit: 2025 wurde gemeinsam der Status quo der Abfall- und Ressourcenströme der Veranstaltung ermittelt und damit eine Grundlage für die nächsten Schritte geschaffen.
Aktuell werden im Rahmen einer Potenzialanalyse die Ergebnisse ausgewertet, Learnings abgeleitet sowie Ziele und Maßnahmen für 2026 definiert.
Gemeinsam mit PreZero strebt der #DNP26 die Zertifizierung „Road to Zero Waste“ an, um die Veranstaltung Schritt für Schritt ressourcenschonender und kreislauforientierter weiterzuentwickeln.

Im Mittelpunkt des Circular Transformation Talks beim #DNP25 stand die Studie „Avoided Emissions – Vermiedene Emissionen methodisch erfassen: Ein Vorschlag für Unternehmen der Kreislaufwirtschaft“. Die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH entwickelte Untersuchung wurde von Frau Prof. Kathrin Greiff (RWTH Aachen) eingeordnet und diskutiert. Im Fokus des anschließenden Gesprächs standen die nächsten Schritte sowie mögliche Steuerungsinstrumente für die Anwendung der Kennzahl „Avoided Emissions“.

Wie wird Kreislaufwirtschaft erlebbar? Beim #DNP25 zeigte PreZero mit einer immersiven VR-Experience rund um Deutschlands erste Zero-Waste-zertifizierte Arena – die Heimspielstätte der TSG Hoffenheim. Unsere Gäste tauchten mit einer VR-Brille ein in die PreZero Arena und konnten erleben, wie das Konzept „Road to Zero Waste“ im laufenden Betrieb funktioniert: von smarter Abfalltrennung über ressourcenschonende Prozesse bis zu echten Kreisläufen. So wurde deutlich, dass die Vision #ZeroWaste längst kein Zukunftsbild mehr ist, sondern gelebte Praxis.

Im Mittelpunkt des #DNP24 stand die Frage, wie sich der Beitrag der Kreislaufwirtschaft zur nachhaltigen Transformation messbar machen lässt. Diskutiert wurde, wie belastbare und vergleichbare Kennzahlen entwickelt werden können, welche Anforderungen an Methodik und Transparenz bestehen und wie eine ergänzende Kennzahl zu bestehenden Bilanzierungssystemen aussehen kann.

PreZero ist einer der europaweit führenden Partner für die Kreislaufwirtschaft. Das Unternehmen entwickelt Lösungen, die Ressourcen im Kreislauf halten, Emissionen reduzieren und Abfälle in messbaren Mehrwert für Unternehmen, Städte und Gemeinden verwandeln.
Durch die Zusammenarbeit mit Kunden über alle Branchen hinweg trägt PreZero dazu bei, die Ressourcensouveränität zu stärken und die Dekarbonisierung zu unterstützen. Das umfassende Portfolio deckt den gesamten Stoffkreislauf ab: von der Sammlung und Sortierung über das Recycling und die energetische Verwertung bis hin zur Bereitstellung hochwertiger Rezyklate.
PreZero hat seinen Hauptsitz in Neckarsulm, ist ein Unternehmen der Schwarz Gruppe und beschäftigt rund 30.000 Mitarbeiter an 470 Standorten in zehn europäischen Ländern.

... für einen strategischen Weg, Abfälle konsequent zu vermeiden und Materialien dauerhaft im Kreislauf zu halten. Es versteht sich als Leitbild für eine ressourcenschonende Zukunft, die Resilienz und Souveränität stärkt.“ – Claudius Güther, Lead Strategic Partnerships, PreZero Stiftung

... ein neuer Blick auf Wert. PreZero lebt diesen Wandel, wir machen ihn sichtbar.“ – Stefan Schulze-Hausmann, Vorstandsvorsitzender, Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.