Unsere Partner und Förderer gewährleisten Unabhängigkeit, Transparenz und Qualität.

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Partner

Unseren Partnern danken wir herzlich. Es sind auf Nachhaltigkeit orientierte Unternehmen und Institutionen, die durch die Förderung des Preises Zeichen setzen: Durch ihre Unterstützung ermöglichen sie ein hohes Niveau von Assessment und Juryarbeit, die Organisation des Fachkongresses und die attraktive Gestaltung der Preisverleihung. Unsere Partner sorgen auch dafür, dass die Teilnahmegebühren für die Wettbewerbe gering bleiben und freier Veranstaltungseintritt u. a. für Vertreter der Zivilgesellschaft und Studierende möglich ist.

Verantwortliches Handeln im Sinne der Gemeinschaft und zum Schutz der natürlichen Ressourcen ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Denn als einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Europa fühlt sich das Unternehmen der Umwelt, der Gesellschaft und den Kunden gegenüber in hohem Maße verpflichtet. Die REWE Group hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung und Vermarktung nachhaltiger Produkte zu fördern, Klima und Umwelt zu schonen, fair und vertrauensvoll mit Mitarbeitern und Partnern umzugehen und einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

www.rewe-group.com

Die DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG bündelt die unternehmerischen Aktivitäten des Grünen Punkts für eine nachhaltige  Wirtschaftsweise, die Wertstoffe in geschlossenen Kreisläufen hält. Rohstoffe sollen nicht verschwendet, Klima und Umwelt so wenig wie möglich belastet werden. Diesem Ziel untergeordnet ergänzen sich die zur Holding gehörenden Unternehmen mit ihren jeweiligen Geschäftsfeldern: Die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) ist seit 25 Jahren führender Anbieter von effizientem und nachhaltigem Verpackungsrecycling. Zu der Holding gehören neben DSD auch die Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH (DKR), die Systec Plastics GmbH, die Systec Plastics Eisfeld GmbH und die Systec Mixed Plastics GmbH sowie die DSD Resource GmbH. Die Duales System Holding betrachtet Nachhaltigkeit als entscheidenden Teil der Unternehmensphilosophie. Michael Wiener, Geschäftsführender Gesellschafter und Chief Executive Officer (CEO) der DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: „Unser Unternehmen steht für Nachhaltigkeit. Durch modernes Stoffstrommanagement und Recycling schonen wir effizient Ressourcen und versorgen die Wirtschaft mit hochwertigen Sekundärrohstoffen. Gerade unter dem Aspekt knapper werdender Primärrohstoffe wird es immer wichtiger, Wertstoffe im Kreislauf zu führen: Wir schließen Kreisläufe!“ Seit seiner Gründung 2008 unterstützt der Grüne Punkt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

www.dsd-holding.de

Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG baut mehr als Fertighäuser. Mit ihren vier Vertriebslinien schafft sie echte Werte. Im Mittelpunkt des Denkens und Handelns stehen dabei nicht nur die individuellen Wünsche von Bauherren, sondern auch die Kriterien des nachhaltigen Wirtschaftens. Als Deutschlands größtes Fertighausunternehmen hat die DFH Nachhaltigkeit zu einem leitenden Prinzip der Unternehmensstrategie erhoben.

In ökologischer Hinsicht verbessert die DFH stetig die Umweltbilanz ihrer Fertighäuser. Dabei legt der Fertighauskonzern hohen Wert auf optimalen Ressourceneinsatz und maximale Energieeffizienz. In der ökonomischen Dimension geht es der DFH darum, zukunftsfähige Gebäude mit niedrigen Lebenszykluskosten zu entwickeln sowie eine wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung des gesamten Unternehmensverbunds sicherzustellen. Die Nutzung von Synergien innerhalb der DFH-Gruppe und der Erhalt der Branchenführerschaft durch stetige Innovationen sind hier wichtige Punkte. In sozialer Hinsicht stehen die Mitarbeiter der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG, deren Aus- und Weiterbildung, sowie die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung im Zentrum der Unternehmensphilosophie – ganz getreu dem Leitsatz „Gemeinsam bauen wir die Zukunft“.

www.dfhag.de

www.zukunft-fertighaus.de


Frosch gilt seit seiner Markteinführung 1986 in der Wasch-, Pflege- und Reinigungsmittelbranche als Öko-Pionier, der 2009 zu „Deutschlands nachhaltigster Marke” gekürt wurde. Das Frosch produzierende Unternehmen Werner & Mertz versteht seit vielen Jahren Nachhaltigkeit als verpflichtende Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Derzeit wird immer offensichtlicher, dass die Glaubwürdigkeit des Absenders eines grünen Versprechens für den Verbraucher eine immer wichtigere Entscheidungshilfe wird. Daher ist es notwendig, einen sehr umfassenden Anspruch an die eigenen Nachhaltigkeits-Bemühungen zu stellen und 1. entlang der gesamten Wertschöpfungskette und 2. auch im Umfeld des eigentlichen Kernprodukts aktiv zu werden. Das umfasst die Nachhaltigkeit der Verpackungen genauso wie die ökologische Bewertung der Rezepturen oder den gesamten Herstellprozess. Seit 2011 bestehen die PET-Verpackungen der Marke Frosch aus einem hohen Anteil aus Recyclat, inzwischen sogar zu 80 Prozent. Mithilfe moderner Lasertechnologie ist es nun gelungen, erstmals PET-Kunststoff aus der Quelle „Gelber Sack“ zu nutzen. So können bei der Verpackungsproduktion bis zu 40 Prozent Sekundärrohstoffe aus dem „Gelben Sack“ beigemischt werden. Frosch schont damit endliche Rohstoffe (Rohöl), senkt den Energieverbrauch und entlastet das Klima. Je mehr Partner sich der Frosch Recyclat-Initiative anschließen, umso schneller wird hochwertiges PET-Recycling als sinnvolle Alternative zur Verbrennung wirtschaftlich attraktiv.

www.ganzheitlich-nachhaltig.de

GROHE ist der weltweit führende Anbieter von Sanitärarmaturen und eine globale Marke für innovative Sanitärprodukte.

Die Weltmarke GROHE setzt seit vielen Jahrzehnten auf die Markenwerte Technologie, Qualität, Design und Nachhaltigkeit, um „Pure Freude an Wasser“ zu bieten. Innovation, Design und Entwicklung sind eng aufeinander abgestimmt und als integrierter Prozess fest am Standort Deutschland verankert. Damit tragen GROHE Produkte das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Im globalen Produktionsnetzwerk erfüllt GROHE seinen kompromisslosen Qualitätsanspruch an beste Verarbeitung und höchste Produktleistung.

Über 240 Design- und Innovationspreise allein in den letzten zehn Jahren sowie mehrere TOP-Platzierungen als eines von „Deutschlands nachhaltigsten Großunternehmen“ und die Auszeichnung mit dem CSR-Preis der Bundesregierung 2017 bestätigen den Erfolg von GROHE.
GROHE ist Teil der LIXIL Group Corporation, einer an der Tokyo Stock Exchange notierten Gesellschaft. LIXIL ist der weltweit führende Sanitärhersteller mit einem breiten Portfolio bekannter Marken wie GROHE, American Standard und INAX und ist Japans größter Anbieter der Baustoffindustrie und Wohngebäudeausstattung.

www.grohe.de/nachhaltigkeit
www.grohe.com/sustainability

Henkel hat sich als führender Konsumgüterhersteller früh den Nachhaltigkeitsherausforderungen der Branche gestellt. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung im nachhaltigen Wirtschaften will das Unternehmen zusammen mit seinen Partnern, Kunden und Verbrauchern zukunftsfähige Lösungsansätze entwickeln. Die Henkel Nachhaltigkeitsstrategie stellt dabei eine Aufgabe in den Vordergrund: Mit weniger Ressourcen mehr erreichen. Für Henkel bedeutet das, mehr Wert für Kunden, Verbraucher, das gesellschaftliche Umfeld sowie das Unternehmen selbst zu schaffen und gleichzeitig die mit seiner Wertschöpfung verbundenen Ressourcenverbräuche und Emissionen zu verringern. Um das zu erreichen hat sich Henkel ambitionierte Ziele gesetzt. Bis 2030 will das Unternehmen den Wert verdreifachen, den es mit seiner Geschäftstätigkeit im Verhältnis zum ökologischen Fußabdruck schafft. Dieses Ziel bezeichnet Henkel als „Faktor 3″. Die Nachhaltigkeitsstrategie ist durch leistungsfähige Managementsysteme, konzernweite Vorgaben und eine Organisationsstruktur mit klar definierten Verantwortlichkeiten systematisch im Unternehmen verankert. In der Umsetzung konzentriert sich Henkel auf sechs Handlungsfelder: Energie und Klima, Wasser und Abwasser, Materialen und Abfall, Leistung, Gesundheit und Sicherheit und gesellschaftlicher/ sozialer Fortschritt.

www.henkel.de


Vaillant gehört zu den weltweiten Markt- und Technologieführern im Bereich Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik. Das Unternehmen bietet seinen Kunden umweltfreundliche und energiesparende Systeme, die verstärkt regenerative Energien nutzen. Nachhaltiges Denken und Handeln ist für das Familienunternehmen mit Sitz in Remscheid traditionell ein zentraler Baustein seines unternehmerischen Fortschritts. Gemäß seiner Nachhaltigkeitsvision möchte Vaillant Maßstäbe setzen in allen Dimensionen nachhaltigen Wirtschaftens. Um diesem ambitionierten Anspruch gerecht zu werden, bündelt das Unternehmen seine Aktivitäten im strategischen Nachhaltigkeitsprogramm „S.E.E.D.S.“ – kurz für Sustainability in Environment, Employees, Development & Products and Society. In den Fokusfeldern Umwelt, Mitarbeiter, Entwicklung & Produkte sowie Gesellschaft weist das Nachhaltigkeitsmanagement in Abstimmung mit der Geschäftsführung und den Fachbereichen verbindliche Ziele aus, benennt Verantwortlichkeiten und macht Erfolge und Herausforderungen kenntlich. Damit Nachhaltigkeit nicht bloßes Lippenbekenntnis ist. Sondern ein Prinzip.

www.vaillant.de

Wie überall in der Welt setzt Coca-Cola auch in Deutschland seit 1929 auf eine regional geprägte Produktions- und Vertriebsstruktur. So sorgen über 10.000 Mitarbeiter an über 60 Standorten für Kundennähe und kurze Wege. Das Produktportfolio hat sich im Lauf der Zeit immer an den Bedürfnissen der Verbraucher orientiert. Heute umfasst es mehr als 60 Produkte aus allen Bereichen alkoholfreier Getränke – von Erfrischungsgetränken mit und ohne Zucker über Säfte, Schorlen, Sportgetränke und Eistees bis zu mehreren Mineral- und Tafelwässern. Coca-Cola Deutschland ist  Partner der ersten Stunde des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Die Nachhaltigkeitsstrategie von Coca-Cola Deutschland sowie die Ziele und Ergebnisse werden u.a. jährlich im Nachhaltigkeitsbericht bzw. alle zwei Jahre in einem Update dazu transparent gemacht. Seit vielen Jahrzehnten ist nachhaltiges Wirtschaften Bestandteil unserer Unternehmensaktivitäten. Unter dem Dach „Lebe die Zukunft“ arbeiten wir daran, diese Aktivitäten weiterzuentwickeln und Nachhaltigkeit zu einem zentralen Bestandteil unserer Unternehmenskultur zu machen.

www.coca-cola.de

OSRAM, mit Hauptsitz in München, ist einer der beiden weltweit führenden Lichthersteller. Mit seinem Portfolio deckt das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette von Komponenten – einschließlich Lampen, Vorschaltgeräten und optischen Halbleitern wie lichtemittierenden Dioden (LED) – über Leuchten und Licht-Management-Systeme bis hin zu Beleuchtungslösungen ab. OSRAM beschäftigte weltweit über 35.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von knapp 5,3 Milliarden Euro (jeweils zum 30. September). Im Fokus der Geschäftsaktivitäten steht seit über 100 Jahren das Thema Licht und damit Lebensqualität.

Als international tätiges und verantwortungsvolles Unternehmen leistet OSRAM seinen Beitrag zu Umweltschutz und Gesellschaft. Mit seinem energieeffizienten Produktportfolio und der aktiven Mitgestaltung des Technologiewandels trägt OSRAM zur Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtung bei, eine der am schnellsten umsetzbaren Maßnahmen auf dem Weg zu niedrigen CO2-Emissionen. Das Nachhaltigkeitsverständnis von OSRAM, beruht auf dem ganzheitlichen Ansatz der drei Säulen einer ökonomischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsperspektive. Seit dem Börsengang hat OSRAM erfolgreich seine Nachhaltigkeitsstrategie verselbstständigt, systematisiert und erweitert. OSRAM wurde in diesem Jahr auf Anhieb in den Dow Jones Sustainability Index („DJSI“) World aufgenommen.

www.osram.de


Beschreibung folgt in Kürze.

www.ebmpapst.com

Die Production Resource Group AG (PRG) ist ein führender Full-Service-Anbieter für die Ausstattung und Durchführung von Veranstaltungen. Das Unternehmen ist Teil der amerikanischen Production Resource Group und bietet neben allen technischen Gewerken umfangreiche Serviceleistungen für Projekte jeder Größenordnung.

PRG beschäftigt in Deutschland mehr als 250 qualifizierte festangestellte Mitarbeiter aus allen Bereichen der Veranstaltungsbranche und verfügt über einen Stamm von mehr als 500 freien Mitarbeitern. International beschäftigt die Production Resource Group über 2000 Mitarbeiter an 40 Standorten.

In Deutschland betreibt PRG Standorte in Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München und betreut unter anderem Firmenveranstaltungen aller Art, Kongresse, Hauptversammlungen, Messen, Konzerte, Tourneen, Fernsehproduktionen, Sportevents etc.

www.prg.de

Die Düsseldorfer Druckstudio Gruppe hat sich über Jahrzehnte erfolgreich im Hochqualitätssegment etabliert und gehört zu den innovativsten und nachhaltigsten Druck- und Mediendienstleistern in Deutschland.

Grundlage für die erfolgreiche Marktstellung des Unternehmens ist eine ethisch ausgerichtete Unternehmenskultur, die auf Transparenz, Offenheit und Beteiligung der rund 80 Mitarbeiter basiert und eine Unternehmensstrategie, die stark auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. So ist es der Druckstudio Gruppe gelungen alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales- gleichermaßen und im größtmöglichen Umfang umzusetzen.

Ein Bestandteil dieser Umsetzung liegt unter anderem in den Zertifizierungen nach den international anerkannten Normen für Qualitätsmanagement (DIN EN ISO 9001), Umweltmanagement (DIN EN ISO 14001), Energiemanagement (DIN EN ISO 50001) und nach den Kriterien des Forest Stewardship Councils (FSC®). Darüber hinaus bietet Druckstudio die Möglichkeit klimaneutral zu drucken.

Das Engagement des Unternehmens wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Für die Verknüpfung von bestmöglicher Produktqualität, wirksamem Umweltschutz und sozialer Verantwortung erhielt das Unternehmen bereits zum zweiten Mal in Folge den renommierten Druck&Medien Award in der Kategorie „Geschäftsberichtedrucker des Jahres“. Neben der Auszeichnung in Gold gab es bei der Preisverleihung am 3. November 2016 in Berlin für das Unternehmen auch Silber in der Kategorie „Umweltorientiertes Unternehmen des Jahres“. Die Druck&Medien Awards sind der bedeutendste Branchenpreis der deutschen Druckindustrie. Für seine nachhaltige Unternehmenskultur zeichnete das Great Place to Work Institute Druckstudio als einzige Druckerei bereits mehrfach als „Deutschlands Besten Arbeitgeber“ aus.

Die Druckstudio Gruppe unterstützt bereits seit vielen Jahren den Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit Drucksachen, inhaltlichen Beiträgen und der Teilnahme an Themenforen im Rahmen von Diskussionsrunden.

www.druckstudiogruppe.com


Das MARITIM Hotel Düsseldorf wurde zum neunten Mal als Veranstaltungsort und Catering Partner gewählt. Unter dem Namen „ProUmwelt” hat die MARITIM-Gruppe eine Initiative ins Leben gerufen, die sich Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel gemacht hat. So ist für alle Hotels eine Bestandsaufnahme in den Bereichen Energie, Abfall, Wasser, Einkauf, Mobilität und Mitarbeiter gemacht worden. Darüber hinaus wurden deutschlandweit Mitarbeiter zu Nachhaltigkeitsberater ausgebildet, die das Projekt federführend leiten. So wird zum Beispiel der Strom von dem Ökostromanbieter ENTEGA bezogen. Eine optimierte Beleuchtungssteuerung und optimierter Sonnenschutz gewährleisten Energieeffizienz. Bei der Beleuchtung wird auf möglichst weitgehende Tageslichtnutzung geachtet. IT-Geräte, Drucker und Multifunktionsgeräte sind zum Großteil mit dem „Blauen Engel” zertifiziert. Die Mitarbeiter des Hotels werden regelmäßig in Sachen Mülltrennung geschult. Ein modernes Abfallmanagementsystem, ein Beauftragter für die Mülltrennung und regelmäßige Kontrollen tragen zu einer fachgerechten Trennung bei. Außerdem ist das Hotel verkehrsgünstig gelegen, es ist unmittelbar an den ICE-Verkehr der Bahn, an den öffentlichen Nahverkehr, an mehrere Autobahnen und an den Flughafen Düsseldorf angebunden.


Institutionelle Partner

Unseren institutionellen Partnern verdanken wir Förderung in vielerlei Weise. Sie sorgen für eine breite Verankerung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Politik, kommunalen Organisationen, Verbänden und Zivilgesellschaft. Sie teilen ihr Wissen, bringen ihre professionellen Expertisen ein und unterstützen bei der permanenten Weiterentwicklung der Wettbewerbe und der Veranstaltungen. Die Institutionen stehen der Stiftung gleichermaßen durch kritische Begleitung und unverzichtbaren Rückenwind zur Seite.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Forschungspreis im Wissenschaftsjahr 2012 „Zukunftsprojekt Erde“ ins Leben gerufen, um nachhaltigkeitsbezogene Forschungsleistungen Deutschlands zu würdigen und zu helfen, sie mit dem Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen und Kommunen zu verknüpfen. In den letzten drei Jahren wurden Beiträge zu den FONA-Leitinitiativen „Green Economy“, „Zukunftsstadt“ und „Wärmewende” prämiert. Auch 2017 werden Forscherinnen und Forscher gesucht, die mit ihren Projekten den Erhalt von Umwelt und Ressourcen, die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und eine prosperierende ökonomische Entwicklung voranbringen.

www.bmbf.de

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde 2001 von der Bundesregierung berufen. Ihm gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens aus großen und kleinen Unternehmen, Kirchen, Gewerkschaften, Umweltverbänden und der Politik an. Vorsitzende des Rates ist Marlehn Thieme. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. Ein Ergebnis aus der laufenden Arbeit ist z. B. der Deutsche Nachhaltigkeitskodex. Der Kodex strebt eine grundlegende Neu-Orientierung in Wirtschaft und Gesellschaft auf eine nachhaltige Entwicklung an.

Die Methodik des Wettbewerbs um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis wurde mit Prof. Dr. Günther Bachmann abgestimmt, dem Generalsekretär des Rates, der, auch wie in den letzten Jahren, 2017 Leiter der Jurysitzungen sein wird.

www.nachhaltigkeitsrat.de

Die im Jahr 1990 von der Allianz AG (heute SE) gegründete gemeinnützige Allianz Umweltstiftung fördert vor allem Projekte, die nicht nur Natur und Umwelt im Blick haben, sondern die Menschen und ihre Bedürfnissen einbeziehen und auf eine nachhaltige Verbesserung der Umwelt abzielen. Die von der Stiftung geförderten Projekte sollen Umweltaspekte mit sozialen, kulturellen und bildungsbezogenen Anliegen verknüpfen. Förderschwerpunkte sind u. a. Nachhaltige Regionalentwicklung, Biodiversität, Umwelt- und Klimaschutz, Leben in der Stadt und Umweltkommunikation. Seit 2009 verleiht die Allianz Umweltstiftung außerdem jährlich den Deutschen Klimapreis für beispielhafte Klimaschutz-Aktivitäten an und von Schulen.

www.allianz-umweltstiftung.de


Wie muss die gebaute Umwelt heute geplant und entwickelt werden, wenn sie auch morgen noch den Ansprüchen an Ressourceneffizienz, Wirtschaftlichkeit und Nutzungskomfort genügen will? Und wie kann die Umsetzung einer solchen Bauqualität in der Praxis nach festen Parametern gesichert werden? Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) bietet hierzu ein System, das die Qualität bei der Erstellung und Nutzung von Bauwerken und Stadtquartieren nach einem umfassenden Kriterienkatalog aus den Themenfeldern Ökologie, Ökonomie, soziokulturelle und funktionale Aspekte, Technik, Prozesse und Standort definiert und zertifiziert. Das DGNB System ist in Deutschland führend, wird international adaptiert und angewandt und betrachtet als weltweit einziges den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. Als Non-Profit- und Non-Governmental-Organisation verpflichtet sich die DGNB der Allgemeinheit und stellt die Kompetenz ihrer wachsenden Mitglieder- und Expertengemeinschaft einer breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung. Mit dem Ziel: zukunftsorientierte Lösungen im gesamten Bau- und Immobilienbereich zu etablieren und nachhaltiges Denken und Handeln in der Branche zu multiplizieren.

www.dgnb.de

Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen ist dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, der Armutsbekämpfung, der weltweiten Gerechtigkeit, dem Gedanken der Einen Welt, der Menschenwürde und der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Die Stiftung unterstützt gemeinnützige Organisationen durch Projektberatung und -finanzierung. Die Projekte müssen sich an Menschen in Nordrhein-Westfalen richten.Im Zentrum der Förderung steht die Bildung für nachhaltige Entwicklung (Umweltbildung, entwicklungspolitische Bildung, globales und interkulturelles Lernen, wirtschaftliche und politische Bildung).Vorzugsweise werden solche Projekte gefördert, in denen Umwelt- und Entwicklungsbelange miteinander verbunden werden, in denen sich Menschen ehrenamtlich engagieren und mit denen etwas entsteht, was nach Ende der Förderung weiter wirkt. Seit ihrer Gründung 2001 hat die Stiftung über 1.100 Projekte mit insgesamt etwa 53 Millionen Euro unterstützt.

www.sue-nrw.de

Die 1977 gegründete Bertelsmann Stiftung ist eine operative Stiftung. Sie investiert ihr Budget in Projekte, die sie selbst initiiert, konzipiert und in der Umsetzung begleitet. Partner der Bertelsmann Stiftung sind Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, öffentliche und wissenschaftliche Institutionen oder andere Stiftungen. Die Bertelsmann Stiftung konzentriert sich darauf, Problemlösungen für die verschiedensten Bereiche der Gesellschaft zu entwickeln und zugleich der Systemfortschreibung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu dienen. Das Einbeziehen von Erkenntnissen aus anderen Ländern und ein ausgewogenes Verhältnis von wissenschaftlicher und praktischer Erfahrung sind Grundbestandteil der Projektarbeit.

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Religion, öffentlichem Gesundheitswesen, von Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Volks- und Berufsausbildung, Wohlfahrtswesen, internationalem Kulturaustausch, demokratischem Staatswesen und bürgerschaftlichem Engagement.

www.bertelsmann-stiftung.de


Das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) ist eine Vereinigung von Bauprodukteherstellern, die  sich gemeinsam der Förderung nach mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen widmet. Die Hersteller legen ihre Produktdaten in Form von Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs – Environmental Product Declarations) offen. Die EPDs werden nach internationalen Normen erstellt und durch unabhängige Dritte geprüft. So können die Ressourceneffizienz und Umweltleistungen von Bauprodukten über deren gesamten Lebenszyklus abgebildet werden. Damit bilden EPDs die Datengrundlage für die ökologische Gebäudebewertung, unterstützen bei der Produktauswahl und tragen zu einer marktorientierten, kontinuierlichen Verbesserung der Produkte unter Umweltgesichtspunkten bei.

Das EPD-Programm des IBU basiert auf der ISO 14025 und entstand in enger Verzahnung mit Bau- und Umweltbehörden sowie Ökobilanzexperten. Es wird durch einen unabhängigen Sachverständigenrat überwacht. Mit der EN 15804 hat sich europaweit die EPD-Erstellung für Bauprodukte als Industriestandard etabliert und die Baubranche zum Vorreiter beim Nachhaltigen Bauen gemacht. Das IBU ist derzeit in Deutschland die einzige Organisation, die konsequent nach der europäischen Norm Bauprodukte aller Produktgruppen deklariert.

www.bau-umwelt.de

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des Umweltministeriums NRW gegründet, um mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen Impulse für ressourceneffizientes Wirtschaften zu geben. Das Leistungsangebot umfasst die Ressourceneffizienz- und Finanzierungsberatung sowie Veranstaltungen und Schulungen. Bis heute initiierte die EFA über 1.600 Projekte. Aktuell beschäftigt die EFA 31 Mitarbeiter in Duisburg und sieben Regionalbüros in Aachen, im Bergischen Städtedreieck, in Bielefeld, Münster, am Niederrhein sowie in Südwestfalen an den Standorten Siegen und Werl.

Weitere Informationen:

www.ressourceneffizienz.de

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) übernimmt als Dachorganisation im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der gewerblichen deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Über drei Millionen gewerbliche Unternehmen aller Branchen und Größenklassen sind gesetzliche Mitglieder der IHKs. Zudem koordiniert der DIHK das Netz der Deutschen Auslandshandelskammern, die an 130 Standorten in 90 Ländern die außenwirtschaftlichen Beziehungen fördern.

www.dihk.de


Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft. Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Es ist das Anliegen der DBU, zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen, die insbesondere aus nicht nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweisen unserer Gesellschaft resultieren. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an.

www.dbu.de

Der Deutsche Städtetag ist der größte kommunale Spitzenverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen aller kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte. In ihm haben sich rund 3.400 Städte und Gemeinden mit mehr als 51 Mio. Einwohnern zusammengeschlossen. Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Er nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. Zu seinen Aufgaben gehören außerdem u. a. die Beratung der Mitgliedsstädte und ihre Information über alle kommunal bedeutsamen Entwicklungen.

Als kommunaler Spitzenverband vertritt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung kreisangehöriger Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa. Seine Mitgliedsverbände repräsentieren über 11.000 Städte und Gemeinden in Deutschland mit mehr als 50 Millionen Einwohnern. Der Verband ist föderal organisiert und parteipolitisch unabhängig. Die Besetzung der Organe orientiert sich an den Kommunalwahlen. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund arbeitet unabhängig von staatlichen Zuschüssen.


Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V., mit über 500 Mitgliedern die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa, seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen. Viele bekannte Unternehmen sind Fördermitglied und erkennen den B.A.U.M.- Ehrenkodex für umweltbewusste Unternehmensführung an. Ziel von B.A.U.M. ist es, Unternehmen, Kommunen und Organisationen für die Belange des vorsorgenden Umweltschutzes sowie die Vision des nachhaltigen Wirtschaftens zu sensibilisieren und bei der ökologisch wirksamen, ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung zu unterstützen. Als Informations- und Kontaktnetzwerk bemüht sich B.A.U.M. intensiv um aktiven und praxisorientierten Informations- und Erfahrungsaustausch sowie den Aufbau und die Pflege vielfältiger nationaler und internationaler Kontakte. Für seine Arbeit hat B.A.U.M. zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter die Aufnahme in die UN Global 500 Roll of Honour oder die Auszeichnung der Kampagne „Solar – na klar!” durch die EU-Kommission als beste Nationale Kampagne für Erneuerbare Energien 2001.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. (LAG 21 NRW) ist 2001 von zahlreichen Kommunen und Kreisen, Verbänden und Institutionen, Kirchen und Gewerkschaften als Kompetenznetzwerk zur Professionalisierung lokaler Nachhaltigkeitsprozesse gegründet worden. Die LAG 21 NRW versteht sich dabei als landesweite Aktionsplattform und Bindeglied zwischen Akteuren der zivilgesellschaftlichen Agenda 21-Prozesse, Politik, Verwaltung und Wissenschaft. In ihrem Handeln fühlt sich die LAG 21 NRW den Beschlüssen der Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio verpflichtet und hat den Anspruch globale Nachhaltigkeitsziele für kommunales Engagement aufzubereiten und umzusetzen.

Die Geschäftsstelle der LAG 21 NRW besteht seit 2002 und ist seit 2008 in Dortmund angesiedelt und mit acht MitarbeiterInnen besetzt. Der Verein wird von 120 Mitgliedern aus dem kommunalen Spektrum getragen.

Durch zahlreiche Kampagnen und Projekte hat sich die LAG 21 NRW in Nordrhein-Westfalen zum zentralen Ansprechpartner für kommunale Nachhaltigkeitsprozesse entwickelt und entsprechende Kompetenzen aufgebaut, die sich in folgende Arbeitsfelder untergliedern lassen:

  • Netzwerken und Wissenstransfer
  • Kommunale Nachhaltigkeitsmanagementsysteme
  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten sowie über gutes Klima, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Der Präsident des NABU, Olaf Tschimpke, ist auch in diesem Jahr wieder Mitglied der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.


Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt mehr als 1.450 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. Er bündelt die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen und beteiligt sich aktiv in der politischen Willensbildung und der Gesetzgebung. Er ist Vordenker der kommunalen Wirtschaft und unterstützt seine Mitglieder mit einem umfangreichen Dienstleistungsangebot.

Mit knapp 260.000 Beschäftigten wurden 2014 Umsatzerlöse von mehr als 111 Milliarden Euro erwirtschaftet und mehr als 9,4 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 54 Prozent in der Strom-, 56 Prozent in der Erdgas-, 85 Prozent in der Trinkwasser-, 67 Prozent in der Wärmeversorgung und 40 Prozent in der Abwasserentsorgung. Sie entsorgen zudem jeden Tag 31.500 Tonnen Abfall und tragen entscheidend dazu bei, dass Deutschland mit 65 Prozent die höchste Recyclingquote unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Union erreicht. Die kommunalen Unternehmen versorgen derzeit 5,7 Millionen Kunden mit Breitband. Bis 2018 planen sie Investitionen von rund 1,7 Milliarden Euro, um dann insgesamt 6,3 Millionen Menschen an schnelles Internet anschließen zu können.

Das VDI Technologiezentrum arbeitet vorwiegend als Projektträger für das BMBF. Das Tätigkeitsfeld reicht von der Mitwirkung bei der Programmentwicklung über die Beratung von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft bis zur Prüfung, Bewertung und Begleitung von F&E-Projekten. Mit gezielten Maßnahmen zur Beschleunigung des Innovationsgeschehens leistet es einen Beitrag zur Verbreitung und Bewertung von Forschungsergebnissen. Weitere Auftraggeber sind die Landesstiftung Baden-Württemberg, der Berliner Senat und die Europäische Kommission.

Die AGVU tritt für das gemeinsame Interesse ihrer Mitglieder aus dem Einzelhandel, der Konsumgüterindustrie, der Verpackungsindustrie und der Recyclingwirtschaft im Bereich Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft ein. Sie hat sich in der Rechtsform eines für die Interessenwahrung behördlich anerkannten Berufsverbandes formiert, der auf funktional leistungsfähige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Verpackungen und Verpackungssysteme spezialisiert ist.


Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2009 durch Zusammenfassung des Wissenschaftlichen Bereichs des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) unter Integration des Instituts für die Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. (IEMB), Berlin, gegründet. Bis zum 19. Dezember 2013 war es eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Mit dem Neuzuschnitt der Ressorts nach der Bundestagswahl in 2013 gehört die Ressortforschungseinrichtung in den Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Chemie ³- Die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemie

In der gemeinsamen Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ von VCI, IG BCE und BAVC arbeitet die Chemieindustrie geschlossen daran, das Prinzip Nachhaltigkeit als Leitbild zu verankern. Nachhaltigkeit versteht die Branche schon seit Langem als Verpflichtung gegenüber den jetzigen und künftigen Generationen – und als Zukunftsstrategie, in der wirtschaftlicher Erfolg mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung verknüpft ist. Dazu hat Chemie³ zwölf „Leitlinien zur Nachhaltigkeit für die chemische Industrie in Deutschland“ erarbeitet und unterstützt ihre Mitglieder bei deren Anwendung im Unternehmensalltag. Im Mittelpunkt stehen dabei zahlreiche Informations- und Unterstützungsangebote, die Chemie³ entwickelt hat. Sie sollen dazu beitragen, die Leitlinien im betrieblichen Alltag mit Leben zu füllen. Das Angebot umfasst praktische Unterstützung zu jeder Leitlinie, z. B. Veranstaltungen zu ausgewählten Themen, Leitfäden und Good-Practice-Beispiele. Gleichzeitig ist der Dialog innerhalb und außerhalb der Branche ein zentrales Element im Selbstverständnis von Chemie³. Auf regelmäßigen Veranstaltungen diskutiert Chemie³ mit Stakeholdern über Erwartungen, Bedürfnisse und Herausforderungen beim Thema Nachhaltigkeit.

Bitkom vertritt mehr als 2.400 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.600 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlands-umsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.


Der 1989 gegründete Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub) vertritt die umwelt- und berufspolitischen Interessen der Umweltberatung. Er forciert die Qualitätssicherung der Umweltberater und fungiert als zentrale Servicestelle, Forum für Vernetzung, Erfahrungsaustausch sowie Kooperation und Koordination. Mit der Durchführung und Unterstützung von Projekten liefert der bfub e.V. praxisnahe Arbeitshilfen für den Umweltschutz. Primäres Ziel des Verbandes ist es, zu verdeutlichen, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sind. Er unterstützt die Umweltberatung und Umweltberater dabei, über deren ökologische Kernkompetenzen hinaus, auf die notwendigen gesellschaftlichen Reformprozesse zu wirken.

Die BVE ist der wirtschaftspolitische Spitzenverband der deutschen Ernährungsindustrie. Für eine wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Lebensmittelproduktion ist der nachhaltige Umgang mit den knappen, natürlichen Ressourcen ein unbedingtes Muss. Eine intakte Umwelt und ein schonender Ressourceneinsatz sind der Garant für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Nachhaltigkeit in der Ernährungsindustrie fest verankert. Über vielerlei Aktivitäten tragen die Unternehmen dieser Herausforderung Rechnung. Beim Bezug von Rohstoffen, wie z. B. Kaffee, Kakao oder Palmöl, wird darauf geachtet, dass sowohl Umwelt- als auch Sozialstandards beachtet werden. Darüber hinaus gibt es in den Bereichen Verpackung und Logistik die verschiedensten Maßnahmen, die – betriebswirtschaftlich motiviert – eine Reduzierung des zugrunde liegenden Aufwands bezwecken, jedoch auch zu positiven Auswirkungen für Klima und Umwelt führen. Über das von der BVE in 2008 initiierte Netzwerk „Energieeffizienz in der Ernährungsindustrie” werden Unternehmen der Branche dazu befähigt, ihre Energieverbräuche zu reduzieren um somit Kosten zu sparen und das Klima zu entlasten.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) wurde 1949 gegründet und vertritt Unternehmen der Hotellerie und Gastronomie in Deutschland. Primäres Ziel der Unternehmer- und Berufsorganisation ist es, politische Entscheider für die berechtigten Anliegen des Gastgewerbes zu sensibilisieren. Vor diesem Hintergrund gewährleistet die föderale Struktur des Verbandes eine optimale Interessenvertretung, da auf regionale Problemstellungen schnell und effektiv eingegangen werden kann. Zudem ist der DEHOGA anerkannter Gesprächspartner für Politik, Presse, Verwaltung, die Interessenverbände der gewerblichen Wirtschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit. Aufgabe des DEHOGA ist es, auf nationaler und europäischer Ebene die Interessen des Gastgewerbes zu vertreten.


Als Spitzenorganisation deutscher Speditions- und Logistikdienstleister repräsentiert der DSLV etwa 3.000 Betriebe mit 520.000 Beschäftigten. Diese erzeugen 90 Prozent des jährlichen Branchenumsatzes in Höhe von 80 Milliarden Euro.

Die Organisationsfunktion des Spediteurs steht im Mittelpunkt der verbandspolitischen Aufgaben des DSLV. Als Dienstleistungsunternehmen besorgt die Spedition die Versendung von Waren und bedient sich dabei sämtlicher Verkehrsträger. Nicht nur der Einkauf einzelner Beförderungsleistungen, sondern auch die Organisation komplexer Dienstleistungspakete aus Transport, Umschlag, Lagerung und zahlreichen logistischen Zusatzleistungen umfassen die Aktivitäten eines modernen Speditions- und Logistikbetriebs.

Mit seiner Hauptgeschäftsstelle in Bonn und einer Repräsentanz in Berlin verfügt der DSLV über den direkten Draht zur deutschen und europäischen Politik. Neben seiner über 130-jährigen Rolle als verkehrspolitisches Sprachrohr versteht sich der Verband als Berater und Dienstleister seiner Mitgliedsunternehmen nicht nur in Deutschland. Dazu nutzt er seine globale Vernetzung als Mitglied des Europäischen Verbandes für Spedition, Transport, Logistik und Zolldienstleistung CLECAT und des Weltspediteurverbands FIATA sowie als assoziiertes Mitglied der International Road Transport Union IRU.

Der Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von neun regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. www.bvdm-online.de

Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) – 1902 gegründet – ist der Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen. Er setzt sich für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland ein. Neben Aufgaben als tourismuspolitische Interessenvertretung steht dabei die Fach- und Projektarbeit im Vordergrund. Der DTV ist beratend, zertifizierend und koordinierend in vielen Bereichen des Qualitätstourismus tätig. Zu den Mitgliedern des DTV zählen 13 Landestourismusorganisationen, zwei Stadtstaaten sowie regionale Tourismusorganisationen. Ferner sind 39 Städte, alle Kommunalen Spitzenverbände sowie insgesamt 34 Fördernde Mitglieder – darunter ADAC und Deutsche Bahn AG – im DTV vertreten.


Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasser- und Abfallwirtschaft ein. Als politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich Regelsetzung, Bildung und Information sowohl der Fachleute als auch der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen.

Der GKV ist die Spitzenorganisation der deutschen Kunststoff verarbeitenden Industrie.

Als Dachverband bündelt und vertritt er die gemeinsamen Interessen seiner Trägerverbände und agiert dabei als Sprachrohr gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Die Kunststoff verarbeitende Industrie ist mit einem Jahresumsatz von etwa 59 Mrd. Euro und 311.000 Beschäftigten in über 2.800 Betrieben einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland.

Die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche zeichnet sich durch hohe Innovationskraft und eine vielfältige Produktpalette aus. Kunststoffe werden zu Verpackungen, Baubedarfsartikeln, technischen Teilen, Halbzeugen, Konsumwaren und vielen anderen Produkten verarbeitet.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) ist die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels und das Sprachrohr der Branche gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Der Verband hat rund 100.000 Mitgliedsunternehmen aller Standorte, Branchen und Größenklassen. Mit seiner Stimme repräsentiert der HDE die Pluralität des Einzelhandels – vom Mittelstand bis hin zu großen Weltunternehmen.

Insgesamt erwirtschaften die 400.000 Einzelhandelsunternehmen in Deutschland mit drei Millionen Beschäftigten und 160.000 Auszubildenden einen Umsatz von über 430 Mrd. Euro jährlich. Täglich nutzen 50 Millionen Kunden in ganz Deutschland die Angebote des Einzelhandels.


Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) fungiert als fachkundiger Ansprechpartner für Mitgliedsfirmen, Regierung, Behörden, Verbraucher, Institutionen und Verbände sowie die Medien und arbeitet auf europäischer Ebene eng mit den dortigen Verbänden (A.I.S.E., Cosmetics Europe, FEA) und politischen Gremien zusammen. Mitglied im IKW sind Hersteller und Vertreiber von Körperpflegemitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln, Haushaltspflegemitteln sowie Hygieneerzeugnissen. Mehr als 95 % der IKW-Mitgliedsfirmen sind kleine und mittelständische Unternehmen. Die Firmen des IKW beschäftigen ca. 42.000 Arbeitnehmer und decken einen Umsatzanteil von über 95 % in Deutschland ab.

Im Bundesverband der grünen Wirtschaft engagieren sich seit 1992 Unternehmer*innen, die Verantwortung für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft verbinden. Der Gründungsimpuls vor mehr als 20 Jahren war die Überzeugung, dass Ökologie und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch sind. Heute tragen diese Ideen mehr als 160 Mitgliedsunternehmen. UnternehmensGrün ist als ökologisch ausgerichteter Unternehmensverband vor allem ideell in der branchenübergreifenden Lobbyarbeit für nachhaltige Wirtschaftspolitik tätig. Der Verband nimmt mit den Experten aus den Reihen seiner Mitglieder und des Vorstands Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse, wird bei Fachanhörungen im Bundestag gehört und entwickelt Konzepte für nachhaltiges Wirtschaften. Daneben organisiert der Verband für seine Mitglieder regionale Vernetzungstreffen, Seminare, Vorträge und Tagungen (z.B. Veranstaltungsreihe Umwelt-Wirtschaftsethik). UnternehmensGrün ist Gründungsmitglied von Ecopreneur.eu, der Europäischen Vereinigung der nachhaltigen Wirtschaftsverbände. Der Verein ist parteipolitisch und finanziell unabhängig und als gemeinnützig anerkannt.

Der Verband der Betriebsbeauftragten e.V. hat fast 700 Mitglieder. Die Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung bedingen in allen industriellen Branchen einen weitreichenden Wandel. Der VBU fördert eine Weiterentwicklung des Berufsbildes über die gesetzlichen Grundlagen hinaus in den Bereichen „Umweltmanagement”, „Produktbezogener Umweltschutz”, „Ressourcenschonung” und „Umweltkosten”.


Der VdU vertritt seit 1954 als Wirtschaftsverband branchenübergreifend die Interessen von Unternehmerinnen. Seit über 60 Jahren setzt sich der VdU für mehr weibliches Unternehmertum, mehr Frauen in Führungspositionen und bessere Bedingungen für Frauen in der Wirtschaft ein.
Derzeit repräsentiert der VdU über 1.800 frauengeführte, insbesondere mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung. Die Mitglieder des VdU erwirtschaften zusammen einen Jahresumsatz von 85 Milliarden Euro und beschäftigen 500.000 Menschen.
Mit großem ehrenamtlichen Engagement gestalten Unternehmerinnen das Netzwerk vor Ort in 16 Landesverbänden. In rund 300 Veranstaltungen pro Jahr stehen Themen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur im Fokus.

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. stärkt im gemeinsamen Engagement von Wirtschaft und Politik das Land als internationalen Wirtschaftsstandort und fördert seine Attraktivität als Lebens- und Arbeitsraum und als zentraler europäischer Ort der Kultur.

Sie vermittelt zwischen den gesellschaftlichen Gruppen, fördert einen sachlichen und nachhaltigen Dialog und gibt Impulse für zukunftsweisende Themen und Projekte. Rund 90 Persönlichkeiten, Unternehmen und Institutionen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur tragen diese bundesweit einmalige Form der öffentlich-privaten Zusammenarbeit.

Der Verband Deutscher Großbäckereien e.V. ist die Interessenvertretung der Filial- und Lieferbäckereien. Seine Mitglieder repräsentieren den weitaus größten Teil des Branchenumsatzes und garantieren die Vielfalt des Brot- und Backwarenangebots für die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland. Die Kernaufgabe des 1905 gegründeten Fachverbands für Großbäckereien ist die Entwicklung einheitlicher Branchenauffassungen sowie die gebündelte Vertretung wirtschaftspolitischer Brancheninteressen auf deutscher und europäischer Ebene. Dabei wirkt er u.a. aktiv bei der Entwicklung des Lebensmittels- und Backwarenrechts mit, stellt seinen Mitgliedsunternehmen Informationsleistungen bereit und organisiert Branchentagungen sowie Fortbildungsseminare.


Der VDL – Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt – ist der berufsständische Zusammenschluss derjenigen, die ein Studium der Agrarwissenschaften, der Ernährungswissenschaften, der Landespflege, des Umweltschutzes oder verwandter Disziplinen abgeschlossen haben bzw. sich noch im Studium befinden. Als größter deutscher Berufsverband für die akademischen Berufe in den Bereichen Agrar, Ernährung und Umwelt versteht sich der VDL für seine Mitglieder als Fach-, Lobby- und Dienstleistungsverband. Im Fokus der Arbeit steht vor allem die Förderung der Wissenschaft, Forschung und Lehre in den genannten Disziplinen. Die berufsständische Arbeit im VDL vollzieht sich auf Bundes- und Landesebene.

Der Verein für Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Finanzinstituten e.V. (VfU) ist ein Netzwerk von Finanzdienstleistern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und Liechtenstein. Seit 1995 arbeiten der Verein und seine Mitglieder an der Entwicklung und Umsetzung innovativer und nachhaltiger Lösungen für Finanzdienstleister mit dem Ziel, im Finanzsektor eine Entwicklung zu fördern, in der die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsapekten Bestandteil jeder Geschäftsaktivität ist.

Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V. vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Der BNN ist an der Gestaltung internationaler und nationaler Gesetzesvorhaben beteiligt, beispielsweise an der Weiterentwicklung der EU-Öko-Verordnung. Darüber hinaus betreibt er aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Verband verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkostfachhandel, zum Beispiel die Orientierungswerte für Pestizidrückstände bei Bioprodukten und den Beschluss zur Volldeklaration sämtlicher Lebensmittelbestandteile. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse und das BNN-Monitoring Trockensortiment im Naturkostfachhandel ergänzt die etablierten Prozesskontrollen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.


Der Ethikverband der deutschen Wirtschaft e.V. wurde 2003 mit dem Ziel gegründet, Unternehmen in ihren ethisch motivierten Entscheidungen bei wirtschaftlichen Handlungen zu fördern. Dabei unterstützt der Verband seine Mitglieder bei der Entwicklung sowie der Implementierung einer Unternehmensethik und menschlichen Unternehmensphilosophie und ist somit Anlaufstelle, die mit Expertenwissen und Erfahrungsaustausch hilft, Praxisnähe zwischen Ethik und Wirtschaftlichkeit herzustellen.

Der Verband für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement e. V. (VNU) verfolgt die Bildung eines Netzwerks für Anwender und Experten von Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement, die den Lebensraum und die natürlichen Lebensbedingungen schützen. Dies verwirklicht der Verband beispielsweise durch die Förderung des Verständnisses für wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge, die Stärkung der fachlichen Kompetenz für Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement, die Bearbeitung von speziellen Themen in Fachausschüssen, die Koordinierung und Entwicklung des EMAS Club Europe und dessen Regionalgruppen und die Mitgestaltung neuer Berufsbilder für das Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement.


Methodikpartner

Unsere Methodikpartner ermöglichen die Durchführung der Wettbewerbe auf hohem Niveau. Sie unterstützen die (Weiter-)Entwicklung der Methodik und führen mehrstufige Assessments durch, auf deren Basis die Besten aller Kategorien ermittelt und zu Shortlists für die Jury zusammengestellt werden.

Die A.T. Kearney GmbH trägt die Methodik zur Suche der „nachhaltigsten Unternehmen“ bei. A.T. Kearney verbindet als eines der weltweit größten Top-Management-Beratungsunternehmen strategische Weitsicht mit operativer Erfahrung. Entscheider in Großkonzernen ebenso wie in mittelständischen Unternehmen aller Wirtschaftszweige sowie im öffentlichen Sektor nutzen die internationalen Beraterteams, um gemeinsam ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern.

Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für Übergänge zu einer nachhaltigen Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen Ressourcen-, Klima- und Energieherausforderungen in ihren Wechselwirkungen mit Wirtschaft und Gesellschaft. Die Analyse und Induzierung von Innovationen zur Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung bilden einen Schwerpunkt seiner Forschung. Eine solche Transition-Forschung ist dabei vom Wesen her transdisziplinär: Ausgehend von konkreten gesellschaftlichen Veränderungsanforderungen integriert sie nicht nur das Wissen unterschiedlicher Disziplinen, sondern auch das Wissen der beteiligten Akteure. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in vier Forschungsgruppen: (1) Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen, (2) Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, (3) Stoffströme und Ressourcenmanagement sowie (4) Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren. Das Institut wurde 1991 unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker gegründet. Zum Team des Wuppertal Instituts gehören rund 220 Mitarbeiter(-inne)n; Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer ist Prof. Dr. Uwe Schneidewind.

Prof. Dr. Carsten Baumgarth und sein Team von der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin sind Methodikpartner für die Suche nach den nachhaltigsten Marken. Die HWR Berlin ist mit über 10.000 Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Mit aktuell rund 160 aktiven Partnerschaften mit Universitäten auf allen Kontinenten ist die HWR eine von Deutschlands führenden Hochschulen bezüglich der internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen und belegt Spitzenplätze im deutschlandweiten Ranking des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. In einer Umfrage von DEUTSCHLAND TEST ist die Hochschule im Weiterbildungsbereich 2016 als „BESTE Business School“ bewertet worden. 2012 wurde an der HWR Berlin zur Bündelung der Nachhaltigkeitsaktivitäten das Institut für Nachhaltigkeit (INa) gegründet.


Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Das 1973 gegründete unabhängige Institut beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Das umfangreiche Themenspektrum umfasst dabei u. a. Städtebau, Stadtentwicklung; Bevölkerung, Soziales; Wirtschaft, Finanzen; Infrastruktur, Mobilität; Umwelt, Nachhaltigkeit; Politik, Recht und Verwaltung.

ICLEI – Local Governments for Sustainability ist ein internationaler Zusammenschluss von über 1.220 Kommunen, die sich der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet haben. Die Mitglieder kommen aus 70 verschiedenen Ländern und repräsentieren mehr als 570 Millionen Menschen. ICLEI bietet u. a. Schulungen und Beratung an, um Kapazitäten zu schaffen, Wissen zu teilen und Kommunen bei der Umsetzung von nachhaltiger Entwicklung auf lokaler Ebene zu unterstützen. Außerdem vertritt ICLEI die Interessen von Städten und Gemeinden bei den Vereinten Nationen, der Europäischen Union und anderen politischen Foren, beispielsweise im Sommer 2012 bei der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung Rio+20. Basis ist die Überzeugung, dass mit lokal entwickelten Initiativen regionale, nationale und globale Ziele der Nachhaltigkeit erreicht werden können.

Seit 2011 ermittelt facit den „Sustainability Image Score“ (SIS) im Rahmen einer Studie. Diese zeigt, welchen Einfluss das nachhaltige Handeln von Unternehmen auf deren Image, die Kaufbereitschaft sowie die Kundenbindung hat. Die Ergebnisse ermöglichen es, präzise festzustellen, welches Nachhaltigkeitsimage einzelne Unternehmen oder ganze Branchen aus Sicht der Verbraucher haben und wie sich Nachhaltigkeit auf den Markenmehrwert auswirkt. Facit überprüft als Förderer des Deutschen Nachhaltigkeitspreises diejenigen Unternehmen, die aufgrund ihrer Bewerbungen in die engere Auswahl der Jury kommen, hinsichtlich ihres SIS im Rahmen von Neuerhebungen bei deren Kunden.

Das Ergebnis fließt als Bewertungskriterium bei der Ermittlung des Gewinners des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2017 mit ein. Die facit gruppe wurde 1986 gegründet und ist ein eigenständiges und unabhängiges Institut für strategische Marktforschung und Beratung. Neben der klassischen Markt- und Marketingforschung sowie der insightbasierten Konzeptentwicklung ist einer ihrer Beratungsschwerpunkte: „Nachhaltigkeit als Markenführungsinstrument“.



Förderer

Unsere Förderer tragen durch inhaltliches Know How und/oder Sachleistungen bzw. durch ihre Kommunikation in erheblichem Umfang zum Erfolg des Deutschen Nachhaltigkeitspreises bei. Sie fördern so auf unterschiedliche Art und hohem Niveau die Veranstaltungen und stellen die hohe Qualität des Projektes sicher. Durch Ihre Kommunikation sorgen sie für eine breite Verankerung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Gesellschaft und inspirieren zur Wettbewerbsteilnahme.

CCS digital_fabric produziert großformatige digitale Textildrucke für alle Bereiche der Innenraumgestaltung. In Form glatt gespannter Bild- oder Grafikflächen finden sie Verwendung als Stellwände, Wand- und Deckenbilder, Leuchtkästen oder als schallreduzierende Raumakustikelemente. Besonders leichte und materialsparende Textilien fungieren als Bedruckstoffe. Je nach Anwendungsart kommt ein zu 100% aus dem PET-Verpackungsrecycling gewonnenes Gewebe zum Einsatz. Dieses wird exklusiv für CCS gefertigt – mit einer optimalen Umweltbilanz. Selbstverständlich lassen sich nicht mehr benötigte Drucke problemlos recyceln. Schon 2001 entstand bei CCS aus der Synergie von Beratung, Entwicklung, Design und Produktion unter einem Dach das Spannrahmen-System fabric_frame. Die montagefreundlichen Aluminium-Profile sind immer wieder verwendbar. Mit wenigen Handgriffen können Stoffbilder faltenfrei in die Rahmen eingespannt werden. Sie eignen sich für den Einsatz in Privaträumen genauso wie für die Gestaltung von großen Events.

www.ccs-digital.de

Heuking Kühn Lüer Wojtek ist eine Partnerschaft von mehr als 250 Rechtsanwälten, Steuerberatern und Notaren mit sieben Standorten in Deutschland und Büros in Brüssel und Zürich. Die Kanzlei ist damit eine der großen wirtschaftsberatenden deutschen Sozietäten.

Die Bandbreite unserer juristischen Beratung reicht von mittelständischen Unternehmen mit Sitz im In- und Ausland bis hin zu internationalen (auch börsennotierten) Großunternehmen in allen wirtschaftsrechtlichen Belangen. Ein Schwerpunkt unserer Mandatsbetreuung liegt weiterhin im öffentlich-rechtlichen Bereich, in dem wir Entscheidungsträger auf allen Ebenen der Verwaltung beraten.

Wir unterstützen die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. mit unserem rechtlichen Know-How und möchten so einen Beitrag zur Erreichung der Ziele und zur Weiterentwicklung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises leisten.

Partner für die Produktion der Trailer und Filme zur Preisverleihung ist die MACONDO MEDIEN Filmproduktion GmbH mit Sitz in Mainz und Berlin. MACONDO MEDIEN ist eine der führenden journalistischen Filmproduktionen. Seit mehr als zehn Jahren gestaltet das Unternehmen Wirtschaftsdokumentationen für das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Die Filme zeigen mehr als nur die Nachrichten über Börsen und Bilanzen. Sie zeigen die globalisierte Welt der Wirtschaft und ihre Protagonisten: die Unternehmer, die Konzerne, die Kunden und die Politik.

Daneben produziert MACONDO MEDIEN Corporate-Filme für Unternehmen und Verbände. Die Filme von MACONDO MEDIEN wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis.


Die Kommunikationsagentur COMENT GmbH in Düsseldorf und Berlin ist seit 2008 mit der Gesamtorganisation der Wettbewerbe um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und der Produktion des Deutschen Nachhaltigkeitstages (Kongress und Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises) beauftragt. COMENT entwickelt und produziert seit 1990 hochwertige Veranstaltungen in der Schnittmenge zwischen Unternehmen, Verbänden, Politik und Medien. Unter den Projekten, die produziert, redaktionell betreut oder in Sachen Moderation unterstützt wurden, sind der u.a. der Deutsche Umweltpreis, die Joseph-von-Fraunhofer-Preise, Großveranstaltungen des Bundesrates und Corporate Events. COMENT produziert klimaneutral und nach den Grundsätzen nachhaltiger Entwicklung.

www.coment.de


Brandmission ist eine Kreativagentur für Kommunikation und Design, die sich durch zahlreiche interdisziplinäre und crossmediale Projekte in den Bereichen Markenentwicklung, Ausstellung und Corporate Event positioniert hat. Seit längerem engagieren sich der Frankfurter Gestalter Damir Tomas und sein Team verstärkt in den Bereichen neue Energien, Umwelt und Nachhaltigkeit. Brandmission betreut den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in allen Fragen der Corporate Identity und der Mediengestaltung einschließlich des Bühnenbildes der Preisverleihung.

www.brandmission.com

Beschreibung folgt in Kürze.

 

 


CO2OL unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei, Nachhaltigkeits- und Klimaschutzstrategien, bis hin zur Klimaneutralität, zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.

Als Aufforstungsspezialist entwickelt CO2OL weltweit Wald-Klimaschutzprojekte und setzt diese um. Neben der positiven Klimawirkung adressiert dieser Wald wesentlich mehr Handlungsfelder der Nachhaltigkeit: Schutz und Aufbau der biologischen Vielfalt, Stopp von Bodenerosion, Sicherung der lokalen und überregionalen Trinkwasserversorgung sowie Aufbau von Lebensgrundlage und sozialer Gerechtigkeit in den Projektländern. All diese Leistungen werden in den CO2OL Waldklimaschutzprojekten nach international anerkannten Klimaschutzstandards und von unabhängigen Auditgesellschaften regelmäßig validiert und überprüft.

In Zusammenarbeit  mit Partnern aus der ForestFinance Gruppe bietet CO2OL zudem spezialisierte Beratungskompetenz zu Klimaschutz in Landnutzungsprojekten und in Investment-Portfolios.

www.co2ol.de

 

Die RMG Reinigungs-Manufaktur GmbH unterstützt erneut den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bei der Reinigung der Hostessenkleidung.

Seit 2007 steht die RMG Reinigungs-Manufaktur GmbH für höchste Qualität im Bereich der umweltfreundlichen und ressourcenschonende Reinigung. Je nach Textil und Anforderung, kann auf verschiedene textilschonende und umweltfreundlich Verfahren, inklusive der Warm-, Kalt- und Naßreinigung auf ökologischer Basis, zurückgegriffen werden.

Als einziger Anbieter in Deutschland, reinigt das Unternehmen mit flüssigem CO2 — einer unbedenklichen Alternative zu chemischen Mitteln. Das innovative Verfahren vereint eine Vielzahl an Vorteilen. So ist es nicht nur umweltverträglich, sondern auch besonders schonend zu Fasern und Farben. Das rückstandslose Verfahren wird vor allem von Allergikern und Hotelliers geschätzt.

Dies hat auch der „Blaue Engel“ erkannt und dem Unternehmen als einziger Reinigung in Deutschland das Prüfsiegel für besonders umweltschonende Reinigungsvefahren verliehen.

Von dem Angebot der Reinigung profitieren sowohl Privatkunden, als auch Großunternehmen. Als erfahrener und verlässlicher Partner gehören renommierte Hotelketten, Reedereien, Versicherer und Industriekonzerne zum Kundenstamm des Unternehmens. Von der Textilindustrie als Experte für Brandschadensanierung geschätzt, ist die Reinigung Marktführer in NRW und einer der größten Anbieter deutschlandweit.

www.reinigungs-manufaktur.de


Medienpartner

Unsere Medienpartner sind Garanten dafür, dass wir wesentliche Ziele des Deutschen Nachhaltigkeitspreises erreichen: Sie machen die Auszeichnung begehrt, inspirierten zur Wettbewerbsteilnahme und informieren über unsere Preisträger. So schaffen sie Publizität für die ausgezeichneten Nachhaltigkeitsleistungen und helfen dadurch, die Grundsätze der Nachhaltigkeit in Unternehmen, Kommunen, Forschung – und in der Öffentlichkeit – besser zu verankern.

Die WELT-Gruppe besteht aus den Tageszeitungen DIE WELT, DIE WELT Kompakt, DIE WELT Aktuell, den Sonntagszeitungen DIE WELT am SONNTAG und DIE WELT am SONNTAG Kompakt, sowie dem Nachrichtenportal DIE WELT Online. DIE WELT konzentriert sich auf das, was die Stärke einer modernen Tageszeitung ausmacht: auf das geschriebene Wort. DIE WELT – die überregionale Tageszeitung – zählt zu den führenden Zeitungen Europas: mehr große Themen, hintergründiger recherchiert und ausführlicher kommentiert – Zeitung, wie sie heute sein muss.

In den Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen und Feuilleton bietet DIE WELT klar strukturierte Nachrichten, Analysen und Kommentare.

Neben einer umfangreichen Berichterstattung in den Hauptressorts Politik, Wirtschaft, Geld, Panorama und Sport bietet DIE WELT Online vielfältige Genussthemen, u.a. aus den Bereichen Reise, Motor, Kultur und Spiele. Bilder, Videos und Informationsgrafiken runden  – neben einem Facebook- und Twitterchannel – das multimediale Informationsangebot ab.

Als Multimedia-Marke steht DIE WELT nicht mehr für einen Medienkanal, sondern für aktuelle, hochwertige Inhalte auf allen Kanälen und für verschiedene Nutzungssituationen.

www.welt.de

nano ist ein tägliches Wissenschaftsmagazin in 3sat. Jeden Abend zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr informiert nano über neue Erkenntnisse, Ideen und Entwicklungen aus den Bereichen Umwelt, Technik, Raumfahrt und Medizin. Aber auch Themen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, die unsere Gesellschaft in Zukunft bewegen, finden Eingang in die Sendung. Gemeinsam mit den Partneranstalten der ARD sowie dem Schweizer Fernsehen und dem ORF liefert nano täglich auch „science behind the news“: Das sind spannende Hintergründe und interessante Zusammenhänge, die in den Nachrichtensendungen zu kurz kommen und oft erst nach akribischer Recherche aufgespürt  werden. Mit interaktiven Rubriken, wie das nano-Rätsel oder das nano-aha, kommt nano mit Zuschauern in direkten Kontakt. Im nano-Rätsel können sie jeden Freitag einen Begriff aus der Wissenschaft erraten und das nano-aha beantwortet immer montags eine interessante Zuschauerfrage.

Am 1. Dezember 2014 feierte nano seinen 15. Geburtstag.

www.nano.de

Der NWB Verlag – ein mittelständischer Fachverlag für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer – bietet neben den bewährten Verlagsprodukten seit Anfang 2014 unter der Marke N-Kompass praxisgerechte Lösungen für das „Nachhaltige Wirtschaften im Mittelstand“.

Im Zentrum der N-Kompass-Produktfamilie steht die softwarebasierte Managementmethode „N-Kompass“, die einen strukturierten und strategischen Einstieg in das unternehmenseigene Nachhaltigkeitsmangement und -reporting ermöglicht.

Die N-Kompass Methode wird durch eine umfassende Fachdatenbank, die aktuell aus ca. 80 praxisorientierten Umsetzungshilfen (sog. Fachdossiers) besteht, angereichert. Eine Auswahl von 20 Dossiers ist zudem im Rahmen der N-Kompass Praxisreihe als Printtitel zu erwerben.

Das quartalsweise erscheinende N-Kompass Magazin informiert durch hochwertige Beiträge und Berichte zum Thema „nachhaltiges Wirtschaften“. Es greift innovative Geschäftsmodelle und spannende Konzepte nachhaltiger Unternehmensführung auf und lässt Persönlichkeiten zu Wort kommen, die nachhaltiges Wirtschaften zu ihrer Philosophie erklärt haben.

Die jüngst gegründete N-Kompass Akademie bedient sich der N-Kompass Methode sowie der Fachdossiers als methodischen Unterbau für verschiedene praxisgerechte CSR-Fortbildungen für CSR-Manager und CSR-Berater. Ein bereits bewährtes Format stellt dabei der N-Kompass Beraterworkshop dar, in dem CSR-Berater sich Methodenwissen erarbeiten und sich so für das N-Kompass Beraternetzwerk qualifizieren.

Seit 2015 ist der N-Kompass zudem offizieller DNK-Schulungs- und Softwarepartner und bietet eine Reporting-Unterstützung an, die den DNK voll in die N-Kompass Methode integriert. So können N-Kompass-Anwender schnell und einfach eine DNK-Entsprechenserklärung erstellen.

Weitere Informationen: www.n-kompass.de


nano ist ein tägliches Wissenschaftsmagazin in ZDF/3sat. Jeden Abend zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr informiert nano über neue Erkenntnisse, Ideen und Entwicklungen aus den Bereichen Umwelt, Technik, Raumfahrt und Medizin. Aber auch Themen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften, die unsere Gesellschaft in Zukunft bewegen, finden Eingang in die Sendung. Gemeinsam mit den Partneranstalten der ARD sowie dem Schweizer Fernsehen und dem ORF liefert nano täglich auch „science behind the news“: Das sind spannende Hintergründe und interessante Zusammenhänge, die in den Nachrichtensendungen zu kurz kommen und oft erst nach akribischer Recherche aufgespürt  werden. Mit interaktiven Rubriken, wie das nano-Rätsel oder das nano-aha, kommt nano mit Zuschauern in direkten Kontakt. Im nano-Rätsel können sie jeden Freitag einen Begriff aus der Wissenschaft erraten und das nano-aha beantwortet immer montags eine interessante Zuschauerfrage.

Am 1. Dezember 2014 feierte nano seinen 15. Geburtstag.

www.nano.de

enorm ist das Magazin für den gesellschaftlichen Wandel. Es will Mut machen und unter dem Claim „Zukunft fängt bei Dir an“ zeigen, mit welchen kleinen Veränderungen jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann. Dazu stellt enorm inspirierende Macher und ihre Ideen sowie Unternehmen und Projekte vor, die das Leben und Arbeiten zukunftsfähiger und nachhaltiger gestalten. Konstruktiv, intelligent und lösungsorientiert.

www.enorm-magazin.de

Der tagesaktuelle Nachrichtendienst UmweltDialog berichtet seit 2003 rund um die Themen Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility und baut eine mediale Brücke zwischen Wirtschaft, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft. Bei UmweltDialog können Unternehmen ihr vielfältiges Engagement im Wirtschafts-, Sozial- und Umweltbereich einer interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Mit über 350.000 gelesenen Artikeln im Monat zählt der UmweltDialog zu Deutschlands führenden CSR-Medien. Der wöchentliche Newsletter erreicht ca. 3.000 Entscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz (vor allem aus Presse, Politik und Wirtschaft). Der Verlag gehört zur macondo publishing GmbH, die auch Mitglied im Global Compact und der Global Reporting Initiative ist.

www.umweltdialog.de


forum Nachhaltig Wirtschaften ist das reichweitenstärkste Magazin zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) im deutschsprachigen Raum. Es bietet vierteljährlich attraktive Best Practice-Beispiele, die zum Nachahmen anregen. Ende 2004 reagierte der altop-Verlag auf die zunehmende Diskussion um nachhaltige, verantwortungsbewusste Wirtschaftsweisen. U.a. zusammen mit B.A.U.M. e.V. und dem deutschen Club of Rome publizierte er erstmals das Magazin „Nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland”. Nachhaltigkeit sollte als im täglichen Unternehmens-Prozess gelebtes Handeln greifbar gemacht werden.

www.nachhaltigwirtschaften.net

natur richtet sich an Menschen, die sich an der Natur erfreuen, sie verstehen und Verantwortung für sie übernehmen möchten. Spannende Reportagen, atemberaubende Fotostrecken und interessante Wissensgeschichten rund um Tiere, Pflanzen und Landschaften nehmen den Leser mit in die Natur. Kompetente Berichte und Analysen zu Fragen des Umweltschutzes klären über deren politische und wirtschaftliche Zusammenhänge auf. Außerdem zeigt natur, mit welchen Initiativen und Projekten sich Menschen für den Schutz der Umwelt einsetzen. Authentisch und modern regt natur zum nachhaltigen Denken und Handeln an und liefert praktische Tipps, die zeigen, wie jeder Einzelne sein Leben nachhaltiger gestalten kann.

www.natur.de

H.O.M.E., das Designmagazin für modernes Leben mit Highlights aus Architektur, Media, Mobilität und Kunst, ist neuer Medienpartner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Als erstes Magazin bringt H.O.M.E. seit zehn Jahren regelmäßig im Juni eine komplett grüne Ausgabe, die “Green Issue”, auf den Markt. Zusätzlich berichtet H.O.M.E. in jeder monatlichen Ausgabe über aktuelle nachhaltige Produkte und Trends auf der Stilseite “Green Living“. 2015 feierte H.O.M.E. in Deutschland 15-jähriges Jubiläum.

www.home-mag.com


Das Entscheider-Magazin für Technik und Management unterstützt Führungskräfte, die Weichen im Unternehmen richtig zu stellen. Mit Themenspecials, Produkten und Verfahren präsentiert der Abo-Marktführer Marktchancen und Lösungen für die Zukunft von Unternehmen. Die Themen Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft, Recycling, Altlasten, Luftreinhaltung, Erneuerbare Energien, Mess-, Regel- und Analysentechnik sind für Entscheider in Industrie, Beratungs- und Ingenieurbüros, Kommunen, Verbänden und Politik kompetent aufbereitet. Die aktuellen Trends nicht nur in Technik, sondern auch in Management, Recht und IT schaffen in kurzen Meldungen einen schnellen Überblick. Berichte und Statements aus der Praxis gehen in die Tiefe. UmweltMagazin gibt hochkarätigen Entscheidern das Know-how für die Praxis. Als Printausgabe und 24 Stunden online.

www.umweltmagazin.de

Nachhaltiges Bauen ist eine der wichtigsten Herausforderungen für Architekten in der heutigen Zeit. Daher befasst sich das Deutschen Architektenblatt in seiner Printausgabe in vielfältiger Weise mit diesem komplexen Themenkreis. Auf der Website DABonline.de finden Architekten in den DABthemen Green Building und regenerative Energien kontinuierlich Grundlagenbeiträge und viele weiterführende Informationen.

Das Deutsche Architektenblatt ist das offizielle Organ der Architektenkammern und erscheint monatlich mit einer Druckauflage von über 130.000 Exemplaren. Die Fachzeitschrift für Architekten aller Fachrichtungen hat mit Abstand die größte Reichweite in der Zielgruppe.

www.dabonline.de

Die Lebensmittel Zeitung ist die führende Fach- und Wirtschaftszeitung der Konsumgüterbranche in Deutschland. Wer aktuelle Nachrichten, Analysen und Hintergrundberichte zu Marketingstrategien, Sortiments- und Vertriebskonzepten deutscher und internationaler Handels- und Industrie- unternehmen sucht, findet sie in der LZ, oftmals exklusiv. Dabei reicht das Spektrum der Berichterstattung von Food über Nonfood  bis hin zu IT und Logistik.

57% Abonnementanteil der Auflage sind ein eindrucksvolles Indiz für den Stellenwert der LZ innerhalb der Zielgruppe. Zu dieser zählen Vorstände, Geschäftsführer, Einkaufs-, Vertriebs-, CM- und Marketingmanager. Aber auch IT – und Logistik-Verantwortliche, verkaufsnahe Führungskräfte und selbständige Einzelhändler.

www.lebensmittelzeitung.net


Auf LifeVERDE.de werden Deutschlands nachhaltigste und innovativste Akteure vereint und stellen sich in Form von Profilen und Interviews vor. Hierüber erreichen diese eine nachhaltig agierende Zielgruppe, bestehend aus verantwortungsbewussten Verbrauchern, Experten aus der Wirtschaft, der Forschung und Entwicklung, Politikern und vielen Meinungsführern mehr.

www.lifeverde.de

Auf dem Karriereportal JOBVERDE.de werden Jobsuchenden Stellenanzeigen von nachhaltigen Arbeitgebern präsentiert. Neben konventionellen Jobs finden die User nachhaltige Jobs und grüne Jobs. Interviews mit Experten, News und Karrieretipps ergänzen das Angebot.

Seit 1999 bietet ECOreporter.de tagesaktuelle Tipps, Tests, Analysen und Warnungen zu nachhaltigen Geldanlagen. Die unabhängige Redaktion hat zahlreiche Preise erhalten, etwa den deutschen Umweltpreis für Publizistik, den B.A.U.M.-Medienpreis und weitere Auszeichnungen. Das ECOreporter-Nachhaltigkeitssiegel zeichnet nach strengster Prüfung nachhaltige Anbieter und Produkte aus. Die privaten und professionellen Leser informiert ECOreporter auch mit einem gedruckten Magazin über den Markt und die Möglichkeiten, Geld sicher und mit Sinn zu investieren. Ein angeschlossener Fernlehrgang mit über 450 Absolventen (Stand: 10/2016) qualifiziert zum Fachberater für nachhaltige Geldanlage.

www.ecoreporter.de


Ecowoman.de ist das Eco-Lifestyle Portal zur Nachhaltigkeit und einem bewussten, grünen Leben. Wir haben es uns zum Ziel gemacht, zu zeigen, wie leicht und bequem man die Idee der Nachhaltigkeit in den Alltag integrieren kann. Ein grüner Lebensstil muss nicht aufwendig und teuer sein, es sind die Kleinigkeiten, wie zum Beispiel das Bewusstsein für unsere schöne und schützenswerte Natur, die den Ausschlag geben. Wir möchten Sie als Ratgeber in allen Bereichen der Nachhaltigkeit unterstützen und als Informationsportal auf dem neuesten Stand halten. Auf ecowoman.de finden Sie ein breitgefächertes Themenangebot von aktuellen News, über leckere Rezepte, Naturkosmetik und Bekleidung, Tipps und Service Angebote für die Familie bis hin zu Unternehmensportraits und Jobangeboten. Schauen Sie einfach mal vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ecowoman.de, einfach besser leben!

www.ecowoman.de

Good Impact ist eine Online-Plattform mit konstruktivem Magazin, Jobboard, Eventkalender und Reiseportal. Wir berichten über neue Ideen und Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen und informieren täglich über neue Jobs mit Sinn, Events mit sozialem Impact und nachhaltige Reiseorte.

www.goodimpact.org

Seit ihrer Gründung im Jahre 1953 hat sich die DBZ Deutsche Bauzeitschrift zu einer der meistbeachteten und unabhängigen Architekturfachzeitschriften entwickelt. Mit den beiden Schwerpunktbereichen Architektur, Bautechnik und Produkte wird sie jeden Monat dem Wunsch von Architekten und Bauingenieuren nach praxisnaher Unterstützung bei der Lösung der täglichen Arbeitsaufgaben gerecht. Ein umfassendes Themenspektrum deckt dabei alle relevanten Segmente der Hochbauplanung ab. Die DBZ Deutsche Bauzeitschrift ist der Arbeitsgemeinschaft Leseranalyse Architekten und planende Bauingenieure (agla a+b) angeschlossen.

www.dbz.de


»Der Bauherr« ist der Begleiter für Bauinteressierte und leistet Hilfe auf dem Weg in die eigenen vier Wände. Die Hausvorstellungen liefern Inspirationen und zeigen aktuelle Bautrends. Alle Fragen von Baufamilien, etwa zur Wahl der Heizung, beantworten Ratgeber – auch nach dem Kauf, wenn es etwa um die Gartengestaltung geht. Ergänzt wird die Themenvielfalt mit Beiträgen zur Finanzierung. »Der Bauherr« erscheint 6x jährlich bei einer Druckauflage von 50.000 Exemplaren.

Der Bauherr

Hochwertige Technologie in anspruchsvoller Architektur: xia ist die interdisziplinäre Fachzeitschrift für innovatives Bauen. Ihre spezielle Form der Architekturbetrachtung umfasst die gesamte Performance eines Gebäudes und seinen Entstehungsprozess. Integrale Planung, Lebenszyklusbetrachtung, solare, energieeffiziente und nachhaltige Architektur stehen im Fokus. Der intelligente Einsatz von Baustoffen, Bauteilen und technischer Gebäudeausrüstung sind unsere Reportthemen. An herausragenden Projekten und in Fachbeiträgen zeigt xia den aktuellen Stand von Theorie und Praxis verantwortlichen Bauens. Seit 2014 (20 Jahre xia) finden zunehmend weitere „intelligente“ Einflussfaktoren auf Architektur, beispielsweise aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wissenschaft, Eingang ins Heft.

Unsere Leserzielgruppen sind: Architekten, Planende- und Beratende Ingenieure, Baubehörden, Projektentwickler, Betreiber von Immobilien und Investoren.

www.xia-online.de

Utopia ist die erste Anlaufstelle im Internet zu allen Themen rund um Nachhaltigkeit und bewusste Lebensstile. Utopia gibt Verbrauchern Information und Inspiration, wie sie ihr Leben nachhaltiger gestalten können. Dabei kombiniert Utopia die kompetente Kaufberatung einer unabhängigen Redaktion mit Meinungen und Feedback aus einer hoch frequentierten, aktiven Community.