Jurybegründung

Sonett GmbH.

Die Wasch- und Reinigungsmittel von Sonett werden nach strengen nachhaltigen Richtlinien hergestellt. Das gilt sowohl für die Produkte aus 100% biologisch abbaubaren, rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen als auch für die Verpackungen.

Doch das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und hat sich als Stiftungsunternehmen konstituiert. Neben dem Re-Invest werden Gewinne an Mitarbeiter:innen, selbst gegründete Sozialeinrichtungen und in Form von Spenden für Forschungs- und Wohltätigkeitszwecke verwendet. Hierzu gehört u.a. die Förderung gemeinnütziger Initiativen für Wasserforschung, biologische Saatgutentwicklung sowie heilpädagogische und künstlerische Kulturprojekte.

Zudem setzt sich das Unternehmen für soziale bzw. gesellschaftliche Inklusion und Unterstützung von Menschen ein, die es auf dem regulären Arbeitsmarkt schwer haben und die so eine neue Perspektive erhalten.

Für soziale Zwecke stellt das Unternehmen jährlich rund 200.000 Euro zur Verfügung.

Auf politischer Ebene fordert Sonett die Etablierung einer neuen Unternehmensrechtsform, die „Gesellschaft mit gebundenen Vermögen“ und möchte so eine Abkehr von der bloßen Profitorientierung hin zu einer Gemeinwohlökonomie fördern. 

Sowohl die Unternehmensspitze als auch die Abteilungsleitungen werden konsequent zu zweit besetzt, um Kooperation und ein modernes Rollenverständnis und vor allem Synergien aus polaren individuellen Veranlagungen zu fördern.

Die Jury würdigt die vielfältigen Bestrebungen von Sonett für eine gesellschaftliche Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit mit der Wahl unter die Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen 2022. 

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