Jurybegründung

EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

Die EnBW hat als Energieerzeuger in den letzten Jahren eine umfangreiche Transformation weg von der Kohle und hin zu erneuerbaren Energien und innovativen Dienstleistungen vollzogen und steht hier im Vergleich zu ihren Wettbewerbern mit Blick auf die tatsächliche Produktion von Energie vergleichsweise gut da. 

So konnte der Ausbau der erneuerbaren Energien seit 2012 von 2,5 GW bis 2020 auf 4,9 GW praktisch verdoppelt werden. Von den in dieser Zeit getätigten Investitionen in Höhe von 17,2 Mrd. Euro flossen über 12 Mrd. Euro, und damit über 70 %, in die Bereiche erneuerbare Energien und Netze. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen gegenüber dem Stand von 2018 halbiert werden. Um die Ziele zu erreichen, setzt das Unternehmen als Alternative zu Kohle verstärkt auch auf die Nutzung moderner Gas-Technologien wie Biogas und Wasserstoff.
 

Durch die Transformationsambitionen wird deutlich, wie stark sich im Unternehmen ein Umdenken/Wandel zu nachhaltiger Energie durchgesetzt hat. Diese Ambitionen trägt die EnBW auch in die Öffentlichkeit: So wurde z.B. in Kooperation mit dem Spiele-Produzent Hagmann die „Klimabox“ entwickelt – ein spannender Experimentier-Kasten, um Kindern in Kindergärten und Vorschulen spielerisch das Thema Klimaschutz näher zu bringen.

Die EnBW hat als Energieerzeuger bei der Transformation hin zur Nutzung erneuerbarer Energien ordentlich Tempo vorgelegt und sich zugleich ambitionierte Klimaziele gesteckt, die glaubwürdig zu erreichen sind. Das würdigt die Jury mit der Wahl unter die Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen 2022.  
 

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