Jurybegründung

Schneider Electric SE.

Schneider Electric ist in den Gebieten elektrische Energieverteilung, industrielle Automation sowie Softwarelösungen tätig und liefert Technologie für Micro-Grids, Kühlsysteme für Rechenzentren und Stromversorgung. 

Bis 2025 hat sich der in 150 Ländern vertretene Elektrotechnik-Konzern verpflichtet, seine Kunden dabei zu unterstützen, insgesamt 800 Mio. t CO2 gegenüber 2020 einzusparen bzw. zu vermeiden. Kunden des Konzerns konnten bereits in den Jahren von 2018 bis 2020 ihre CO2-Emissionen dank effizienter Lösungen um insgesamt rd. 134 Mio. t reduzieren. Schneider Electric will mit den Top-1.000-Lieferanten zusammenarbeiten, um die Emissionen in diesem Bereich bis 2025 zu halbieren. 

Schneider Electric hat es sich außerdem zum Ziel gesetzt, bis 2030 netto-Null klimaschädliche Emissionen im Bereich

der Produktion und bis 2040 sogar für die gesamte Wertschöpfungskette zu erreichen. Dabei trägt Schneider Electric nicht nur signifikant zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei, sondern bietet z.B. auch eine Produktinnovation zur Vermeidung des stärksten Treibhausgases SF6 (Schwefelhexafluorid) in Schaltanlagen an. 

Zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung des Einsatzes von Recycling-Materialien und ein Zero-Waste-Ansatz, für die eigens das Label ECOFIT ins Leben gerufen wurde, zeigen deutlich, wie ganzheitlich hier gedacht wird. Schneider Electric hat sich viel vorgenommen. Doch schon jetzt ist das, was der Global Player zum Schutz von Klima und Umwelt erreichen konnte, beeindruckend und vielversprechend für die Zukunft. Das würdigt die Jury mit der Wahl unter die Finalisten des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen 2022.
 

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