Factor 10
Against The Mind Behaviour Gap.

Wie können starke Medien mehr Menschen – vor allem in der jüngeren Zielgruppe – zu nachhaltigem Engagement anregen? Für kreative, neue Formate und Kanäle, die Transformation gut erklären und jeden einzelnen zum Mitmachen anregen.

GEO wurde im Jahr 1976 als Magazin gegründet, dessen Reportagen und Fotografien die Natur feiern. Seitdem hat GEO Millionen Leserinnen und Leser dazu inspiriert, sich für die Schönheit unseres Planeten zu begeistern, seine zunehmende Bedrohung zu verstehen und sich für den Schutz seiner Lebensräume und Bewohner vor Raubbau und Zerstörung einzusetzen.

Als Medienmarke begreift GEO seine gesellschaftliche Verpflichtung darin, über das Thema Nachhaltigkeit zu informieren, aufzuklären und zu sensibilisieren. Dafür übernimmt GEO redaktionell große Anstrengungen und stellt analog und digital nachweislich unstrittige, qualitativ hochwertige und optisch ansprechende Inhalte zum Thema Nachhaltigkeit bereit.

Das genügt uns heute nicht mehr. Wir leben in einer Zeit, in der sich jeder Einzelne und jedes Unternehmen fragen muss: Was genau ist mein, was ist unser Beitrag? An welchen Stellschrauben können wir drehen, damit die Auswirkungen unseres Handelns und Wirtschaftens weniger schädlich werden – oder sogar nützlich?

GEO will Teil der Lösung sein. Wir rücken Nachhaltigkeit künftig noch stärker in den Fokus und werden zur medialen Instanz für Nachhaltigkeit in Deutschland. Bereits im vergangenen Jahr wurde ein Ressort gegründet, in dem sich sechs Kolleginnen und Kollegen ausschließlich mit Fragen zu Natur und Nachhaltigkeit beschäftigen. Mit Offenheit und Zuversicht werden neue Lösungen genauso befeuert wie die Lust und Bereitschaft zum Um- und Neudenken.

 

Dabei stehen wir der Herausforderung:
Mit welchen kreativen, neuen Formaten und Kanäle können klassische Medien insbesondere die jüngere Zielgruppe für nachhaltige Lebensweisen sensibilisieren?
Auf der einen Seite sehen wir die zu beobachtende gesellschaftliche Entwicklung: Bewegungen wie Fridays for Future zeigen, wie sich insbesondere junge Menschen intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit identifizieren und auseinandersetzen. Das Thema Nachhaltigkeit wird als das bedeutendste Zukunftsthema klassifiziert und bei jüngeren Zielgruppen als zeitgemäß und relevant wahrgenommen. Auf der anderen Seite nutzen junge Menschen tendenziell immer weniger klassische Medien.

Wie können wir unsere Leserinnen und Leser unterstützen, den eigenen Lebensstil nachhaltiger zu gestalten?
Umfragen und Erfahrungen zeigen, dass unsere Zielgruppen intensiv am Thema Nachhaltigkeit interessiert sind. Andererseits werden mediale Inhalte, die sich dem Thema Nachhaltigkeit widmen, weniger intensiv genutzt als anderen Inhalte. Zudem erscheint persönliches Handeln hin zu einer nachhaltigeren Lebensweise weit hinter dem bescheinigten Interesse zurückzustehen – ein sogenanntes Mind Behaviour Gap.

Zusammenfassend stellen wir uns als Medienmarke die Frage, wie wir heutzutage mehr junge Menschen erreichen und zu nachhaltigem Engagement anregen können? Mit welchen kreativen, neuen Formaten und Kanälen lassen sich insbesondere jüngere Zielgruppe erreichen und unterstützt sie den Mind Behavior Gap zu einem nachhaltigeren Leben zu schließen?

Das ist der Ko-Host.

Gruner + Jahr (G+J) ist einer der großen Premium-Magazinverlage Europas mit Sitz in Hamburg. Zu ihm gehören so etablierte Print- und Digital-Marken wie STERN, GEO, CAPITAL und SCHÖNER WOHNEN. Zu den zahlreichen gedruckten und digitalen Medienangeboten kommen Produkte und Lizenzen wie etwa die SCHÖNER WOHNEN-Kollektion. Das Digitalgeschäft trägt mehr als ein Drittel zum Umsatz bei, es wächst stark. Die digitalen Angebote besetzen führende Positionen in allen publizistischen Segmenten. G+J gehört zu Bertelsmann.

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