Close The Loop! Starting The 100% Sustainable Plastic Value Circle.

Wie können Regulatorik und Markt intelligent verzahnt werden? Wie arbeiten Regulierungsbehörden und Wirtschaft so Hand in Hand, dass alle profitieren - Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft? Für eine echte zirkuläre Wirtschaft im Dialog.

Kunststoffabfälle belasten zunehmend den Planeten – ungeregelt entsorgter Plastikmüll findet sich praktisch in der gesamten Umwelt und vor allem in den Meeren. Da sich das Material nicht oder nur langsam abbaut, sondern zu Mikroplastik zersetzt, stellt es auch eine wachsende Gefahr für die Nahrungskette dar, an deren Ende der Mensch steht.

Kunststoff wird zudem vorwiegend aus fossilen Rohstoffen gewonnen. Die meisten Kunststoffprodukte werden nur kurz und nur einmal genutzt – das führt zu einer wachsenden Belastung des Klimas. Die Lösung ist – neben Vermeidung und Ersatz durch andere Stoffe – die Kreislaufwirtschaft für Kunststoff. Doch die kommt nicht voran: Viele Kunststoffprodukte sind nicht kreislauffähig, sie lassen sich nicht recyceln. Gerade hochwertige Kunststoffrezyklate sind (noch) teurer als neuer Kunststoff, der in praktisch unbegrenzten Mengen billig zur Verfügung steht.

Kunststoff im Kreislauf zu führen würde viele Probleme lösen, würde fossile Rohstoffe sparen, die Vermüllung der Umwelt verhindern und entscheidend zum Klimaschutz beitragen. Es ist auch ökonomisch sinnvoll, denn es schafft Arbeitsplätze und ermöglicht – nachhaltige – Wertschöpfung. Doch der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft gelingt nicht, unter anderem weil die ökonomischen Hürden zu hoch sind.

Wie können durch Regularien (Gesetze, Verordnungen, Richtlinien – auch durch CSR-Grundsätze) im Zusammenwirken (bei der Entstehung der Regularien) mit der „Kreislaufwirtschaft“ Anreize zur vermehrten Nutzung von Recyclingkunststoff gesetzt werden? Wie kann dadurch auch nachhaltiges Wirtschaftswachstum gefördert werden, das die Umwelt nicht durch Ressourcenverbrauch und Vermüllung schädigt?

Das ist der Ko-Host.

Die Unternehmen des Grünen Punkts sind als Dienstleister für die erweiterte Produzentenverantwortung, als führender Sekundärrohstofflieferant für Kunststoffe und als Premium-Produzent von Kunststoffrezyklaten DER Lösungsanbieter für die Bedürfnisse der Kreislaufwirtschaft. Die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) hat mit dem Grünen Punkt als ihrem Markenzeichen das duale System in Deutschland mit eingeführt und aufgebaut und steht für intelligente Rücknahmesysteme sowie die Entwicklung und Vermarktung innovativer Rezyklate und Dienstleistungen. Die Systec Plastics stellt an den Standorten Eisfeld und Hörstel Premiumrezyklate der Marke Systalen für den internationalen Markt her. Die Unternehmen sind in der DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG zusammengefasst.

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