Bildausschnitt einer Stadt

Kurzbegründung zur Nominierung

Stadt Eltville am Rhein.

Die hessische Wein-, Sekt- und Rosenstadt Eltville am Rhein erarbeitete bereits 2011 in einem partizipativen Prozess ihre „Vision Eltville 2030“. Trotz anhaltender, angespannter Haushaltslage konnte diese konsequent im Rahmen des Programms „Global Nachhaltige Kommune“ u.a. durch die „Eltville 2030-AG“ weiterentwickelt werden. Aktive Bürgerbeteiligung schreibt die Kommune groß - ein transparenter Umgang mit Kritik gewährleistet einen fortwährenden Austausch mit den Bürger/innen. Eltville versteht sich als „Soziale Stadt“ und „FamilienStadt“, was sich u.a. durch maßgeschneiderte Angebote zweier Mehrgenerationenhäuser sowie des „NetzwerkBüros“

widerspiegelt: Von der Frauenwoche zum Seniorennetzwerk, von der Kinderbetreuung bis zu Integrationslotsen oder Patenschaften für Arbeitslose – für jeden ist etwas dabei. Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendbeirat sowie Fridays for Future wurde zudem das Klimaschutz-Projekt „#YCFF- Your City For Future“ entwickelt, durch das u.a. Trenn-Mülleimer im Stadtgebiet eingeführt und sog. „Elterntaxis“ abgeschafft wurden. Die maßgebliche Mitgestaltung des Multiakteurs-Projektes „KliA-Net_Weinbau“ schafft wertvolle Perspektiven zu Klimaanpassungsmaßnahmen im Weinbau z.B. im Umgang mit Starkregenereignissen, Hitzesommern oder Bodenerosion.

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