
Die COMPO BIO Bodenschutz-Pellets aus 100 % naturbelassenem Weizenstroh dienen als Bodenabdeckung für Beete und Hochbeete. Nach dem Angießen quellen sie auf ein Vielfaches ihres Volumens auf und bilden eine Mulchschicht, die den Unkrautwuchs reduzieren, Feuchtigkeit speichern und den Boden vor Austrocknung, UV-Strahlung und Frost schützen kann. Das Material ist pH-neutral, leicht und ergiebig. Am Saisonende können die Pellets in den Boden eingearbeitet werden und zur Humusbildung beitragen.
Zur Webseite
AmphiSilan ReCycle ist eine Siliconharz-Fassadenfarbe mit einem Recyclinganteil von 40 %. Dieser umfasst 30 % Pre-Consumer-Marmormehl sowie 10 % Bindemittel auf Basis von Altreifen im Massenbilanzansatz. Auch das Gebinde besteht zu rund 70 % aus Post-Consumer-Rezyklat. Durch ihre Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit kann die Fassadenfarbe dazu beitragen, Instandhaltungsintervalle zu verlängern und den Ressourceneinsatz im Bauwesen zu reduzieren.
Zur Webseite
PALPRINT adressiert zentrale Herausforderungen der Industrielogistik – darunter Ressourceneffizienz, Lieferkettenresilienz, Fachkräftemangel und die Automatisierung von Prozessen. Das System verbindet automatisiertes Verpackungsdesign mit recycelten Materialien und CO₂-reduzierten Maßverpackungen, die bedarfsgerecht produziert werden können. Durch die dezentrale Fertigung im eigenen Unternehmen lassen sich Transportwege, Materialeinsatz und Abhängigkeiten in der Lieferkette reduzieren.
Zur Webseite
AfB adressiert zwei Herausforderungen der Transformation: den hohen Ressourcenverbrauch durch kurze IT-Nutzungszyklen und die geringe Teilhabe von Menschen mit Behinderung am ersten Arbeitsmarkt. Durch zertifizierte Datenlöschung und Wiederaufbereitung verlängert AfB die Nutzungsdauer gebrauchter IT- und Mobilgeräte und kann so Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen reduzieren. Das skalierbare Geschäftsmodell verbindet Kreislaufwirtschaft mit Inklusion.
Zur Webseite
Das Medusa 84 SiH System ist ein gebrauchsfertiger HSQ-Resist mit Choline-Entwickler für die Elektronenstrahllithografie in der Nanochip- und Quantentechnologie. Es verbindet eine hohe Auflösung mit verbesserter Prozess- und Lagerstabilität, geringerem Ausschuss und einer sichereren Prozesschemie für Anwenderinnen und Anwender. Butylacetat ersetzt dabei das als krebserzeugend eingestufte MIBK, der Choline-Entwickler das toxische TMAH. So kann Hochleistungslithografie sicherer, stabiler und ressourceneffizienter gestaltet werden.
Zur Webseite
Mit dem Pilotprojekt der zu 100 % recycelten ASSMANN-Kante schließt ASSMANN den eigenen Wertstoffkreislauf. Restabfälle, die bei der Anbringung von Kanten an Spanplatten entstehen, werden gesammelt, recycelt und zu neuem Kantenband weiterverarbeitet, statt entsorgt zu werden. Nach Angaben des Unternehmens können dadurch rund 5 t Restabfall vermieden und Ressourcen geschont werden. Das Projekt überträgt Prinzipien der Kreislaufwirtschaft auf die Büromöbelproduktion.
Zur Webseite
GreenRX adressiert die Vernichtung therapeutisch einwandfreier Arzneimittel aufgrund kosmetischer Verpackungsschäden. Das GDP-konforme Kreislaufsystem ermöglicht die strukturierte Prüfung geeigneter Retouren und deren Wiedervermarktung anstelle einer Entsorgung. Dadurch können Ressourcen geschont, CO₂-Emissionen reduziert und wirtschaftliche Verluste in der pharmazeutischen Lieferkette verringert werden. Die Innovation liegt in einem sicheren Wiedereinführungsprozess für Arzneimittel, die bislang vernichtet wurden.
Zur Webseite
Audi charging hubs sind Schnellladestationen mit reservierbaren High-Power-Charging-Ladeplätzen. Sie richten sich insbesondere an E-Auto-Besitzerinnen und -Besitzer ohne eigene Lademöglichkeit zu Hause und sollen perspektivisch auch Lastspitzen beim Laden im urbanen Umfeld abdecken. Das Herzstück des Konzepts sind sogenannte PowerCubes: modulare Container, die neben der Schnellladeinfrastruktur auch gebrauchte und aufbereitete Lithium-Ionen-Batterien, sogenannte Second-Life-Batterien, enthalten.
Zur Webseite
Das AZuR Circular Tyre System ist ein Kreislaufwirtschaftsmodell für Reifen, in dem Industrie, KMU, Handel, Recyclingwirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Ziel ist es, Reifen durch Reparatur und Runderneuerung möglichst lange zu nutzen und ihre Rohstoffe anschließend mechanisch oder chemisch zu verwerten. Nach Angaben des Unternehmens kann das System dazu beitragen, CO₂-Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren, Abfälle zu vermeiden und Rohstoffe länger im Kreislauf zu halten.
Zur Webseite
ONTIGO 10 verbindet großformatigen 3D-Druck mit Edelstahl zu modularen Stadtmöbeln. Die Sitzlandschaften werden nach Angaben des Unternehmens aus zu 100 % recycelten Industriefolien gedruckt, sind recycelbar, langlebig, vandalismussicher und flexibel an unterschiedliche Umgebungen anpassbar. Frei kombinierbare Module ermöglichen individuelle Lösungen statt standardisierter Produkte. So verbindet ONTIGO 10 Ressourceneffizienz, Gestaltungsfreiheit und digitale Fertigungstechnologie.
Zur Webseite
Mit dem Angebot, Gläser im Senfladen mit frisch gezapftem Senf wieder aufzufüllen, adressiert BORN Senf & Feinkost die Vermeidung von Verpackungsabfällen. Das System verlängert die Nutzungsdauer bestehender Verpackungen und kann dadurch Abfälle reduzieren. Die Innovation liegt in der Verbindung traditioneller Herstellung mit einem direkt erlebbaren Refill-Konzept im Einzelhandel. Das Konzept ist grundsätzlich auf weitere Produkte und Standorte übertragbar und bietet damit Potenzial für eine Skalierung.
Zur Webseite
easy pieces forever ist ein zeitlos gestaltetes Sofa mit hohem Gebrauchswert. Es besteht aus losen Kissen mit abziehbaren Bezügen und einem stabilen, zerlegbaren Gestellrahmen. Durch das Abnehmen der Lehnenpolster lässt sich das Sofa in eine Liegefläche verwandeln und kann so ein zusätzliches Daybed oder Bett ersetzen. Der transparente Aufbau reduziert den Material- und Energieaufwand in der Herstellung und erleichtert Reparatur, Austausch und sortenreine Trennung. Ein Bezugswechsel kann die Nutzungsdauer des Möbels zusätzlich verlängern.
Zur Webseite
Das Produkt ist eine kreislauffähige Holz-Beton-Verbunddecke in Fertigteilbauweise mit besonderem Fokus auf Ressourceneffizienz und Kreislauffähigkeit im Bauwesen. Das System ermöglicht entweder die Demontage und Wiederverwendung der Bauteile oder die sortenreine Trennung der eingesetzten Materialien. Dadurch können Ressourcenverbrauch und CO₂-Emissionen gegenüber konventionellen Deckensystemen reduziert werden. Die Verbunddecke trägt damit sowohl durch ihre Materialeffizienz als auch durch ihre Wiederverwendbarkeit beziehungsweise Trennbarkeit zu einem zirkulären Bauen bei.
Zur Webseite
Caleo Color verbindet wohngesunde Lehmfarben und natürliche Lacke mit modernen Farbwelten und handwerklicher Anmischung in der Manufaktur. Die Produkte basieren auf natürlichen und mineralischen Rohstoffen und verzichten auf Mikroplastik, Lösemittel sowie zugesetzte VOCs. So entstehen Beschichtungslösungen, die natürliche Materialien aus der klassischen Öko-Nische in moderne und alltagstaugliche Wohnwelten übertragen.
Zur Webseite
Der conluto Lehm-Flächenspachtel 2-in-1 ersetzt Gipsspachtel, Grundierung und Dispersionsfarbe durch eine farbige und kreislauffähige Lehmoberfläche. Dadurch können Materialeinsatz, Arbeitsschritte und Rückbauabfälle reduziert werden. Nach Angaben des Unternehmens lassen sich die Gesamtkosten um bis zu 25,9 % senken; zugleich kann das Produkt zu einem angenehmen Raumklima beitragen. Die Innovation liegt in einem Innenausbau, der einfacher, wirtschaftlicher und zirkulär gestaltet werden kann.
Zur Webseite
Das Recycling holzbasierter Faserplatten war bislang nur eingeschränkt möglich. Mit dem DIEFFENBACHER FiberXtractor können Faserplatten aus Produktionsresten sowie aus Produkten am Ende ihres Lebenszyklus aufgefasert und die zurückgewonnenen Fasern erneut in der Plattenproduktion eingesetzt werden. Dadurch kann der Bedarf an Frischholz reduziert und dieses teilweise durch recyceltes Fasermaterial ersetzt werden. Nach Angaben des Unternehmens ist dies ohne Qualitätsverlust möglich.
Zur Webseite
Mit seiner hohen Markenbekanntheit ist „Der Grüne Punkt“ seit über 35 Jahren ein weithin bekanntes Symbol für herstellerfinanzierte Kreislaufwirtschaft. Mit dem DigiDot QR-Code wird die Marke digital erweitert: Ein Scan liefert europaweit ortsbezogene Informationen zur richtigen Sortierung und Entsorgung der Verpackung und ihrer einzelnen Komponenten direkt auf das Smartphone. Optional können weitere Informationen verlinkt werden.
Zur Webseite
Mikroplastik in Industrie- und Abwässern ist eine Herausforderung für den Gewässerschutz. Der High-G-Separator von ECOFARIO entfernt nach Angaben des Unternehmens mehr als 90 % der Mikropartikel und des Mikroplastiks aus Wasserströmen – rein zentrifugal und ohne Filter, Membranen oder Chemikalien. In der Papierindustrie kann das Verfahren zusätzlich Fasern zurückgewinnen und den Frischwasserbedarf reduzieren. Das patentierte Verfahren ist skalierbar und kann sich je nach Einsatzbedingungen innerhalb von weniger als zwölf Monaten amortisieren.
Zur Webseite
Die Ecokraft AG verwertet Pelletbruch, Pelletstaub und organische Nebenströme zu Energie- und Düngepellets und stärkt damit die Kreislaufwirtschaft. Nach Angaben des Unternehmens können dadurch CO₂-Emissionen reduziert, Ressourcen geschont und regionale Wertschöpfung gefördert werden. Die Innovation liegt in der Kombination alternativer Rohstoffe mit einer modularen Produktion und einer flexiblen Produktstrategie.
Zur Webseite
Polyester-Baumwoll-Mischgewebe sind in der Textilindustrie weit verbreitet, stellen aufgrund ihrer Materialkombination jedoch eine besondere Herausforderung für das Recycling dar. Konventionelle Verfahren verwerten häufig nur eine der beiden Faserfraktionen und erzeugen dabei zusätzliche Prozessabfälle. Das patentierte chemische Verfahren von eeden gewinnt Zellulose und PET-Monomere gleichzeitig in einer Qualität zurück, die nach Angaben des Unternehmens mit Neuware vergleichbar ist. Zugleich kann der Vorsortieraufwand reduziert werden. So senkt eeden die Anforderungen an die Sortierkette und schafft die Grundlage für ein skalierbares und wirtschaftlich tragfähiges Textilrecyclingsystem.
Zur Webseite
Klassische Recyclingverfahren für Batteriezellen arbeiten häufig mit chemischen oder thermischen Prozessen. Das Direktrecycling der BMW Group und Encory verfolgt einen mechanischen Ansatz: Die Materialien werden nicht zunächst vollständig in ihre Grundbestandteile zerlegt, sondern direkt für die erneute Batteriezellfertigung aufbereitet. Dadurch können Prozessschritte und Kosten reduziert sowie wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden.
Zur Webseite
FRAISA ReTool® begegnet der Ressourcenverschwendung in der Zerspanungsindustrie: Präzisionswerkzeuge aus wertvollem Hartmetall werden nach dem Verschleiß häufig entsorgt. ReTool® schließt diesen Kreislauf durch eine professionelle Aufbereitung, bei der die Leistungsfähigkeit eines Neuwerkzeugs garantiert wird. Nach Angaben des Unternehmens lassen sich dadurch bis zu 70 % der Kosten einsparen, CO₂-Emissionen reduzieren und kritische Rohstoffe schonen.
Zur Webseite
hanit trägt durch Wiederverwendung zum Ressourcenschutz bei. Dafür werden gebrauchte Kunststoffe aus den Sammlungen der dualen Systeme eingesetzt, insbesondere Post-Consumer-Lebensmittelverpackungen. Aus schwer recycelbaren Misch- und Folienkunststoffen entsteht zunächst hanit-Granulat, das anschließend zu langlebigen Produkten für B2C- und B2B-Anwendungen verarbeitet wird. So wird kurzlebiger Verpackungsabfall in langlebige Produkte überführt und der Einsatz neuer, CO₂-intensiver Materialien kann reduziert werden.
Zur Webseite
In der Metallverarbeitung fallen häufig große Mengen an Metallspänen an. Mit der kompakten und mobilen iSwarf 50 können Aluminium-, Stahl- und Edelstahlspäne zu Briketts verdichtet werden. Dabei wird das Volumen reduziert und Kühlschmierstoff aus den Spänen ausgepresst, wodurch eine platzsparende Lagerung ermöglicht wird. Der zurückgewonnene Kühlschmierstoff kann weiterverwendet oder getrennt entsorgt werden. Zugleich können die Briketts im Vergleich zu losen Spänen höhere Verwertungserlöse erzielen.
Zur Webseite
Eine eigens entwickelte Anlage ermöglicht die stoffliche Verwertung geschäumter Torlamellen aus Stahl und Polyurethan. Die Lamellen dienen der Dämmung von Garagen, was insbesondere bei direkt an das Haus angeschlossenen Garagen relevant ist. Die Anlage trennt die Verbundmaterialien und führt sie erneut dem Wertstoffkreislauf zu: Der Stahl wird recycelt, der Polyurethan-Kern zu neuem Polyol verarbeitet und wieder in der Produktion eingesetzt. Dadurch kann ein geschlossener Materialkreislauf entstehen und der Einsatz fossiler Rohstoffe reduziert werden.
Zur Webseite
Die TopLED Greenline EMS ist eine Warnleuchte für die professionelle Verkehrsabsicherung. Sie kombiniert Solarenergie, langlebige Superkondensatoren und ein intelligentes Energiemanagementsystem, um den Einsatz von Batterien deutlich zu reduzieren. Diese dienen ausschließlich als Sicherheitsreserve während längerer Schlechtwetterperioden. Dadurch können Ressourcenverbrauch, Wartungsaufwand und Batterieabfälle verringert werden, während die Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit erhalten bleiben.
Zur Webseite
Das WICONA Sanierungsfenster basiert auf einem Flügelaustauschsystem aus End-of-Life-Aluminium im Sinne des Urban Mining. Der bestehende Rahmen bleibt erhalten, sodass die Sanierung im laufenden Betrieb schnell, sauber und wirtschaftlich durchgeführt werden kann. Dadurch können Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit verbessert sowie Ressourcen geschont werden. Das Aluminium des alten Fensterflügels wird im Hydro-eigenen Closed Loop recycelt; auch die weiteren Materialien werden entsprechenden Verwertungs- und Kreislaufströmen zugeführt.
Zur Webseite
Das Flächenheizelement vereint Heizung, Kühlung, Dämmung und Akustik in einem Bauelement. Durch den Einsatz schnell nachwachsender Rohstoffe und wiederverwendbarer Komponenten können Ressourcen geschont und Materialkreisläufe unterstützt werden. Die multifunktionale Bauweise kann den Material- und Energieaufwand reduzieren und eignet sich für Neubau und Sanierung. Dabei stehen Langlebigkeit, Ressourceneffizienz und Kreislauffähigkeit im Mittelpunkt.
Zur Webseite
KEIM Purkristalat ist ein rein mineralischer Silikat-Fassadenanstrich mit hoher Langlebigkeit. Referenzobjekte wie das Rathaus Schwyz zeigen, dass entsprechende Fassadenanstriche über sehr lange Zeiträume erhalten bleiben können. Gegenüber üblichen Sanierungszyklen von 12 bis 15 Jahren können dadurch Arbeitszeit, Rohstoffe, Wasser, Energie und Kosten eingespart werden. Die Verkieselung unterstützt zudem eine hohe Farbbrillanz. Das Produkt verfügt nach Angaben des Unternehmens über eine 20-jährige Farbtongarantie, ist Cradle to Cradle Certified®, titandioxidfrei und reparaturfähig.
Zur Webseite
Pacture macht Schluss mit Stretchfolie auf Rollbehältern. Statt Einwegplastik sichern wiederverwendbare Schutzmäntel aus 100 Prozent recyceltem Polypropylen die Ware – schneller, günstiger und ohne Stretchfolienabfall. Der Praxistest mit über 12.000 Sets bei Dennree zeigt die Wirkung: rund 100 Tonnen weniger Stretchfolienabfall pro Jahr, halbierter Zeitaufwand bei der Ladungssicherung und Amortisation nach rund 90 Einsätzen. Eine Hülle hält dabei mehr als 300 Nutzungen.
Zur Webseite
Die Kreislauf-Kollektion von Kushel besteht aus Handtüchern, die anteilig aus alten Handtüchern der Kushel Community hergestellt werden. Im mechanischen „Chop-Chop“-Prozess werden die Alttextilien ohne den Einsatz zusätzlicher Chemikalien zu neuen Fasern verarbeitet. Die Handtücher bestehen aus 30 % recycelten Fasern und 70 % Bio-Baumwolle und können nach der Nutzung kostenfrei an Kushel zurückgegeben werden. Nach Angaben des Unternehmens lassen sich gegenüber der Herstellung aus ausschließlich neuer Baumwolle rund 30 % Wasser und Energie sowie der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln einsparen. Die Produktion erfolgt nach Angaben des Unternehmens unter fairen Bedingungen.
Zur Webseite
Mit der erweiterten Teilegarantie für den Kyocera ECOSYS PA4500x werden besonders stark beanspruchte Komponenten wie Trommel-, Entwickler- und Laderollereinheit über einen Zeitraum von zehn Jahren abgedeckt. Dank des ECOSYS-Konzepts verbleiben diese langlebigen Bauteile im Gerät und müssen nicht bei jedem Tonerwechsel ersetzt werden. Dadurch können Austauschzyklen verlängert, Ressourcen geschont und Betriebskosten reduziert werden. Der Grundgedanke lautet: weniger austauschen, länger nutzen.
Zur Webseite
Die lavera Skin Longevity Serie steht für „Slow Aging statt Anti-Aging“ und kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse mit natürlichen Inhaltsstoffen. Ziel ist es, Prozesse der Hautalterung auf Zellebene zu beeinflussen und zu einem länger erhaltenen Hautbild beizutragen. Die Serie umfasst eine Tagespflege mit LSF 15, eine Nachtpflege, ein Serum und Augenpads.
Zur Webseite
Das Materialkataster von Madaster macht verbaute Materialien transparent: Es dokumentiert, welche Materialien an welchem Ort sowie in welcher Menge und Qualität verbaut sind. Diese Informationen bilden die Grundlage für ein effizientes Stoffstrommanagement – vom Rückbau über die Wiederverwendung bis zum Recycling. Eigentümer können Entsorgungskosten reduzieren, während Hersteller Einblick in lokal verfügbare Materialquellen erhalten. Madaster verbindet Materialwissen mit digitalen Prozessen und schafft damit eine Grundlage für wirtschaftlich umsetzbares, skalierbares und messbares zirkuläres Bauen.
Zur Webseite
Das Full-Service-Messedesignkonzept „woodï by meplan“ verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz für ressourceneffizienten Messebau. Systemische Planung, ein fundiertes Materialkataster, partizipative Schulungsformate und die enge Zusammenarbeit mit Partnern beziehen alle Projektphasen ein. Das Konzept verbindet ein emotional ansprechendes Raumerlebnis und große gestalterische Freiheit mit ressourcenschonenden und ökologisch ausgerichteten Lösungen.
Zur Webseite
Sportgroßveranstaltungen erzeugen große Mengen kurzlebiger Werbematerialien. Da der DFB keine eigenen Stadien besitzt, wird jede Spielstätte neu gebrandet, unter anderem mit unterschiedlichen Bannern. MOOT verarbeitet diese Materialien im Upcycling-Verfahren zu neuen Produkten, die anschließend wieder beim DFB eingesetzt werden – etwa bei Aktivierungen und im offiziellen Fanshop. Die Besonderheit liegt in einem geschlossenen Materialkreislauf innerhalb desselben Verbands: vom Stadionbranding bis zum offiziellen Lizenzprodukt.
Zur Webseite
Closing the Loop zeigt, wie der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft durch Zusammenarbeit gelingen kann. Im Rahmen einer Initiative von WWF, Motel One und der Kühne Logistics University hat Motel One gemeinsam mit PFABO, Fresh Factory, Transgourmet und cup&more eine lineare Lieferkette für frische Lebensmittel in eine zirkuläre Wertschöpfungskette überführt. Das Mehrwegsystem ersetzt Einweg-Kunststoffverpackungen, führt Verpackungen wieder in den Nutzungskreislauf zurück und bietet eine übertragbare Lösung für die Hotellerie.
Zur Webseite
Woge Dyed ist ein Akustikabsorber aus vier Komponenten: einem Myzelkomposit als akustisch wirksamem Kern, einem klebstofffreien modularen Holzbefestigungssystem für eine einfache Montage und Demontage, einer pflanzlichen Färbetechnologie anstelle petrochemischer Lackierungen sowie einem additivfreien Brandschutz. Alle Komponenten sind sortenrein trennbar. Dadurch entsteht ein kompostierbares und schadstoffarmes Produkt mit individualisierbarer, biophiler Ästhetik für Büros, Gastronomie, Hotellerie und Kulturräume.
Zur Webseite
SkyPad wave ist ein Austauschelement für bestehende Rasterdecken und ermöglicht eine gestalterische sowie akustische Aufwertung ohne aufwendige Baumaßnahmen. Die Platten bestehen aus recyceltem PET und können in vorhandene Deckensysteme eingesetzt werden. Als Absorber der Klasse A reduzieren sie Nachhall und störende Geräusche und können so zu einer ruhigeren Raumakustik beitragen. Die SkyPad-Absorber sind sortenrein verarbeitet und nach Angaben des Unternehmens zu 100 % recyclingfähig.
Zur Webseite
Die Produktreihe Taterra von Parador umfasst PVC- und weichmacherfreie Bodenbeläge mit natürlicher Holzoptik für Wohn- und Objektbereiche. Je nach Variante bestehen die Produkte zu mehr als 90 % aus natürlichen Rohstoffen oder enthalten recycelte Materialien in der Trägerkonstruktion. Eine widerstandsfähige Oberfläche aus Polypropylen unterstützt die Langlebigkeit der Böden. Taterra verbindet ressourcenbewusste Materialkonzepte mit hoher Funktionalität und emissionsarmen Produkteigenschaften.
Zur Webseite
Ziel des Programms ist es, alten Sportschuhen ein zweites Leben zu ermöglichen. Statt im Abfall entsorgt zu werden, werden die Schuhe gesammelt und dem Recycling zugeführt. Das Programm entstand in Zusammenarbeit zwischen Shimano Europe und dem niederländischen Schuhrecycling-Spezialisten FastFeetGrinded. Als exklusiver Shimano-Distributor in Deutschland etabliert Paul Lange das Programm seit 2025 in Deutschland; aktuell ist die Rückgabe an 74 Standorten möglich.
Zur Webseite
Perltex adressiert ein Entsorgungsproblem der Polsterbranche: Konventionelle PU-Schäume sind häufig Bestandteil schwer trennbarer Verbundmaterialien und können nur eingeschränkt recycelt werden. Die Innovation liegt in einem Systemwechsel zu einem nach Angaben des Unternehmens vollständig schaumstofffreien Hochleistungspolster im Monomaterial-Design. Dadurch sollen Abfälle bereits an der Quelle vermieden, die Kreislauffähigkeit im Sinne von Cradle to Cradle unterstützt und die Lebensdauer gegenüber herkömmlichen Polstern verdoppelt werden.
Zur Webseite
Die Kabelverschraubungen von PFLITSCH sorgen für eine sichere, langlebige und präzise Abdichtung von Leitungen in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Hochwertige Materialien und passgenaue Konstruktionen können dazu beitragen, Leckagen, Materialverluste und Wartungsaufwand zu reduzieren. Die robuste Auslegung verlängert die Nutzungsdauer von Anlagen und kann Austauschzyklen verringern. Eine optimierte Materialauswahl unterstützt zudem einen effizienteren Ressourceneinsatz und verbessert die Voraussetzungen für das Recycling.
Zur Webseite
Schaltschränke sind ein zentraler Bestandteil der Elektrifizierung. Eine eindeutige Kennzeichnung bildet die Grundlage für sichere und effiziente Prozesse. Kennzeichnungslösungen aus recycelten Materialien können dazu beitragen, den CO₂-Fußabdruck eines Schaltschranks zu reduzieren. Dabei entstehen Markierungsmaterialien, die nach Angaben des Unternehmens keine Qualitätsunterschiede gegenüber konventionellen Produkten aufweisen und je nach Ausführung einen um mehr als 80 % reduzierten CO₂-Fußabdruck erreichen.
Zur Webseite
Road to Zero Waste unterstützt Unternehmen und Kommunen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft und betrachtet Abfälle als potenzielle Wertstoffe. Grundlage ist ein Abfall- und Wertstoffmanagement nach DIN SPEC 91436. Mithilfe eines datenbasierten Managements werden Stoffströme transparent gemacht, Restabfälle reduziert und Recyclingquoten von bis zu 95 % ermöglicht. Eine unabhängige Prüfung bewertet den erreichten Reifegrad und bestätigt ihn mit einem entsprechenden Label. Dadurch können Ressourcen geschont, CO₂-Emissionen gesenkt und Entsorgungskosten messbar reduziert werden.
Zur Webseite
RECOU verarbeitet landwirtschaftliche Reststoffe zu leistungsfähigen Naturmaterialien und ersetzt damit fossile sowie ressourcenintensive Werkstoffe in Verpackungsanwendungen. Die patentierte Materialtechnologie erschließt neue Wertschöpfung aus vorhandenen Ressourcen, führt Getreidespelzen in neue Anwendungen über und ermöglicht kompostierbare Produkte für unterschiedliche Branchen. Damit leistet RECOU einen skalierbaren Beitrag zur industriellen Bioökonomie und zu einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft.
Zur Webseite
Das Thermolyseverfahren der Pyrum Innovations AG zersetzt Gummi- und Kunststoffabfälle unter Sauerstoffausschluss bei hohen Temperaturen. Dabei entstehen Thermolyseöl, Gas und recovered Carbon Black (rCB). Das Gas wird zur Eigenenergieversorgung genutzt, wodurch der Prozess nach dem Hochfahren weitgehend energieautark betrieben werden kann. Das Thermolyseöl und der zurückgewonnene Industrieruß werden als Sekundärrohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt und unter anderem für neue Reifen, Kunststoffe und Kraftstoffe eingesetzt.
Zur Webseite
Die passgenau gefertigte Fahrzeugbodenmatte wird mittels CNC-Tufting exakt in der benötigten Form hergestellt, sodass beim Zuschnitt keine Materialreste entstehen. Zum Einsatz kommen speziell entwickelte Garne von Aquafil aus ECONYL® – vollständig regeneriertem Nylon, das unter anderem aus Kunststoffabfällen aus dem Meer gewonnen wird. Die Matte verbindet einen hohen Recyclinganteil mit vollständiger Recyclingfähigkeit. Dadurch können Produktionsabfälle vermieden und die CO₂-Emissionen gegenüber konventionellen Herstellungsverfahren reduziert werden.
Zur Webseite
Der iCombi Pro ist ein Kombidämpfer, der dazu beiträgt, professionelle Küchen effizienter zu betreiben. Mithilfe integrierter Sensorik und intelligenter Prozesssteuerung passt er Garvorgänge bedarfsgerecht an und reduziert den Energie-, Wasser- und Lebensmittelverbrauch. Er ersetzt mehrere Einzelgeräte, ermöglicht reproduzierbare Ergebnisse und unterstützt standardisierte Abläufe. Die Innovation liegt in der Verbindung von automatisierter Prozesssteuerung, hoher Effizienz und gleichbleibender Speisenqualität.
Zur Webseite
Der LOOP Markt Haimhausen ist nach Angaben des Unternehmens der erste nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip entwickelte Supermarkt Europas. Das Gebäude lässt sich nahezu vollständig demontieren und umfasst rund 250 auf Materialgesundheit geprüfte Baustoffe. In den Außenanlagen entstehen Biotope, in denen sich nachweislich mehr Arten ansiedeln als zuvor am Standort vorgefunden wurden. Die verwendeten Materialien und die Bauweise werden in einem Circularity Passport transparent dokumentiert. Der Markt dient als Blaupause für zirkuläres Bauen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit seinen mehr als 36.000 Märkten.
Zur Webseite
Airbags und Sicherheitsgurte werden teilweise bereits bei kleinsten Abweichungen von Industriestandards aussortiert, obwohl das Material weiterhin nutzbar ist. Redoggo verarbeitet diese energieaufwendig hergestellten Textilien zu Hundespielzeug mit einem Upcycling-Anteil von bis zu 99 % und verlängert so ihre Nutzungsdauer. Die Innovation liegt im konsequenten Upcycling in einem bislang kaum kreislauforientierten Marktsegment, verbunden mit fairer Fertigung in Rumänien und einer festen Unterstützung von Tierschutzprojekten.
Zur Webseite
Renewaball entwickelt einen kreislauffähigen Tennis- und Padelball. Jährlich werden weltweit rund 600 Millionen Bälle entsorgt. Renewaball sammelt gebrauchte Bälle, trennt Filz und Gummi und verarbeitet den zurückgewonnenen Kautschuk zu neuen Hochleistungsbällen. Der verwendete Naturfilz besteht zu 100 % aus europäischer Schafwolle und kommt ohne Kunststofffasern aus. Nach Angaben des Unternehmens verursacht das System bis zu 49 % weniger CO₂-Emissionen und verbindet sportliche Leistungsfähigkeit mit einem geschlossenen Materialkreislauf.
Zur Webseite
Das Techem Re-Use Center unterstützt die Wiederverwendung und Verwertung von Geräten aus dem Gebäudesektor. Altgeräte werden zurückgeführt, geprüft und abhängig von ihrem Zustand an Hersteller zurückgegeben, erneut eingesetzt oder dem Recycling zugeführt. Dadurch lassen sich Materialkreisläufe verlängern sowie der Bedarf an neuen Ressourcen und die damit verbundenen Emissionen reduzieren. Kennzeichnend ist die Verbindung von Rückführung, Qualitätsprüfung und Zusammenarbeit mit Lieferanten in standardisierten und skalierbaren Prozessen.
Zur Webseite
URT Lithium-Ionen-Recyclinganlagen sind schlüsselfertige Industrieanlagen zur Behandlung von Batteriezellen, Modulen und Produktionsausschuss. Der Prozess verbindet die Zerkleinerung unter inerten Bedingungen mit Explosionsschutz, thermomechanischer Trocknung, Elektrolyt- und Lösemittelbehandlung, Abgasreinigung sowie mechanischer Separation. Im Mittelpunkt stehen eine sichere Prozessführung und die Rückgewinnung definierter Materialfraktionen. Dazu zählt insbesondere trockene Schwarzmasse mit Rückgewinnungsraten von mehr als 98 %.
Zur Webseite
ValueGrain macht den Brauerei-Nebenstrom Treber als skalierbare B2B-Ressource für die Lebensmittelproduktion nutzbar. Der dezentrale Ansatz mit eigener Anlagentechnologie ermöglicht regionale Wertschöpfung und unterstützt resiliente Rohstoffkreisläufe. Überall dort, wo ValueGrain als Zutat eingesetzt werden kann – unter anderem in Bäckerei- und Fleischereianwendungen –, wird die regionale Brauerei zum Rohstofflieferanten.
Zur Webseite
Das Damen-Performance-Shirt POSEIDA adressiert die Abhängigkeit der Sportswear-Industrie von Polyester. Es besteht zu 80 % aus der Holzfaser TENCEL™ Lyocell und zu 20 % aus der Algenfaser SeaCell™ und ersetzt damit fossile Kunstfasern durch pflanzenbasierte Materialien. Nach Angaben der VIDAR Sport GmbH ist das Shirt biologisch abbaubar und setzt beim Waschen kein Mikroplastik frei. Mit mehr als 2.000 verkauften Exemplaren und einer Kundenbewertung von 4,85 von 5 zeigt POSEIDA, dass polyesterfreie Sportswear am Markt angenommen wird.
Zur Webseite
WAZZA bereitet vorhandenes Leitungswasser direkt vor Ort zu gekühltem und mit Magnesium mineralisiertem Trinkwasser auf. Dadurch können Flaschen, Getränkekisten und damit verbundene Transporte vermieden werden. WazzAI erfasst jeden gezapften Liter und berechnet daraus eingesparte Verpackungen, Transporte und CO₂-Emissionen. Die Ergebnisse können in einem ESG-Impact-Report dokumentiert werden. So unterstützt WAZZA eine lokal verfügbare und messbare Trinkwasserversorgung.
Zur Webseite
Das we:care² Ingwer-Seifengranulat wird von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Leitungswasser zu Flüssigseife angemischt. Eine Ökobilanzierung nach ReCiPe 2016 zeigt, dass gegenüber konventionellen Flüssigseifen Verpackungsmaterial, Transportgewicht und Treibhausgasemissionen reduziert werden können. Demnach ermöglicht das Granulat bis zu 90 % weniger Kunststoff und bis zu 80 % geringere CO₂-Emissionen. Grundlage ist eine patentierte Formulierung, die hinsichtlich Konsistenz, Duft und Schaumbildung mit herkömmlicher Flüssigseife vergleichbar ist.
Zur Webseite
Satino Services von WEPA Professional ist eine kreislauforientierte Waschraumlösung, die Hygiene und Ressourcenschonung miteinander verbindet. Gebrauchte Papierhandtücher werden gesammelt, recycelt und zu neuen Hygienepapieren verarbeitet. Das System reduziert Abfälle und den Bedarf an Primärrohstoffen und macht Kreislaufwirtschaft im Alltag praktisch erlebbar – in Bildungseinrichtungen ebenso wie in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden. Das Konzept ist unter anderem in öffentlichen Einrichtungen der Stadt Marsberg im Einsatz.
Zur Webseite
Die weinton-Flasche ist nach Angaben des Unternehmens die erste bundesweit retournierbare Weinpfandflasche mit DPG-Siegel. Sie besteht zu 100 % aus recyceltem Material und ist vollständig recycelbar. Dadurch werden Primärrohstoffe eingespart und Verpackungsabfälle reduziert. Zugleich ist die Flasche bruchfest, 89 % leichter als eine herkömmliche Einweg-Glasweinflasche und verursacht im Vergleich bis zu 49 % weniger CO₂-Emissionen. Eine neuartige Plasma-Barrierebeschichtung – das „Herz aus Glas“ – schützt den Wein und bewahrt seine geschmacklichen Eigenschaften.
Zur Webseite