13. Deutscher Nachhaltigkeitstag.

Mit Transformation aus der Krise.

Der große Treffpunkt von Tausenden Praktikern in Düsseldorf kann und wird der diesjährige Kongress nicht sein. Stattdessen will er auf verschiedenen Wegen Impulse geben, die jetzt mehr als je zuvor gefragt sind. Und: Deutschlands größter Kongress für Themen der Nachhaltigkeit soll ein Zeichen für Corona-kompatible Veranstaltungen setzen.

Corona als Chance zum
ökologischen und sozialen Umbau.

Deutschlands größtes Netzwerk der Nachhaltigkeit diskutiert
am 3. und 4. Dezember – live und virtuell.

Krise ist eine Chance für echte Transformation. Wir wollen beides ernst nehmen: die Krise und die Chancen. In der Krise wäre die Absage der Verleihung des DNP und des Deutschen Nachhaltigkeitstages der einfache Weg. Aber kaum der Richtige. Zu viele kämpfen um das wirtschaftliche Überleben, probieren neue Lösungen aus und sehen Nachhaltigkeit immer deutlicher als Zukunft. Der Klimawandel macht keine Pause und Nachhaltigkeit wird nicht durch Nichtstun umgesetzt. Denn das Virus bietet auch Chancen: Unmittelbare Erfahrungen zur Bewältigung von Bedrohungen, wie sie bei ungehindert

fortschreitendem Klimawandel eintreten. Mehr Bewusstsein für die Verletzlichkeit unserer Systeme. Wichtige Erkenntnisse zu Resilienz, Anpassung und Verzicht. Neue Ideen für einen anderen Wirtschafts- und Lebensstil. Der DNP will gerade jetzt Plattform für die besten Konzepte und wirkungsvollsten Maßnahmen sein, die Krisen verhindern, bewältigen und unsere gemeinsame Zukunft sichern. Der DNT fragt: Wie können die aktuellen Verwerfungen genutzt werden, um Transformation zu beschleunigen und die Krise zu einem Hebel für den ökologischen Übergang zu machen.

Verantwortliche Produktion.

Mit Blick auf die Corona-Pandemie werden nicht nur die im Dezember gültige Vorgaben umfassend eingehalten. Wir treffen darüber hinaus alle sinnvollen Vorkehrungen zur Sicherheit unserer Gäste, Akteure und an der Produktion Beteiligten. Distanz zwischen Personen, berührungsloser Check-in, Spreizung der Sitzordnung, Erweiterung der Räume, großzügige Wegeführung sind Beispiele. Programmelemente werden per Live-Schaltung eingebunden, die gewohnten Formate erhalten neue Zuschnitte bis hin zu vollständig virtuellen Alternativen.

Das war 2019.

2000 Teilnehmer/innen kamen nach Düsseldorf. Internationale Expert/innen, CEOs großer und kleiner Unternehmen, Spitzenpolitiker/innen und Vertreter/innen der Zivilgesellschaft. Sie alle beschrieben konkrete Beiträge zum Wandel und gaben Antworten u.a. zu Klimaschutz, Digitalisierung, neuen Geschäftsmodellen, Biodiversität, urbaner Mobilität, Verpackungslösungen und globalen Kooperationen. Außerdem fand zum zweiten Mal der Fair Future Day statt.

Fokus Klimawandel.

Der DNT fokussiert Jahr für Jahr den aktuellen Stand der Klimaforschung und Szenarien gegen den fortschreitenden Wandel mit den versiertesten Köpfen. Auf der DNT-Bühne u..a. Prof. Joachim Schellnhuber, Sir Bob Watson, Katherine Wilkinson, Prof. Mojib Latif, Prof. Johan Rockström und Prof. Otmar Edenhofer.

Sustainable Set.

Das Setdesign setzt auf Projektion, ressourcensparende Technik und wiederverwendbare Elemente wie die seit vielen Jahren genutzten Informationsstelen aus recycelten PET-Flaschen. Drucksachen werden weitgehend durch Web und App ersetzt.

Portrait von Bundespraesident und Schirmherr Frank-Walter Steinmeier 2017.

Schirmherrschaft.

Erster Schirmherr war 2008 der damals amtierende Bundespräsident Prof. Horst Köhler. Anschließend übernahm Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mehrere Jahre die Schirmherrschaft. Patron des zehnjährigen Jubiläums war 2017 Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier.

Aus erster Hand.

Referent/innen und Moderator/innen des DNT bringen Experten-Knowhow aus allen Feldern der Nachhaltigkeit.

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